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Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.

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Unsere Ausstellungstermine
 

 "Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte" mehr dazu>>

2010
hier sind noch Termine frei
"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück" mehr dazu>>
2010
08.05. - 30.05.10

Hanau
(Rathaus)
 

Wir haben also noch Ausleihtermine für unsere beiden ausgezeichneten Ausstellungen frei. Nutzen Sie die Gelegenheit und buchen Sie "Ihre" Ausstellung.

Weitere Informationen zu den Ausstellungen und die Ausleihe können telefonisch bei unserer Geschäftsstelle eingeholt werden (Tel.: 069 / 72 15 75) und sind natürlich auch auf unserer Website unter "Ausstellungen" zu finden. 

 
Den sehr informativen farbigen Katalog, das "Lesebuch" zur Ausstellung "Kinder in KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte" können Sie zum Preis von 5 Euro direkt beim Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 bestellen
mehr dazu>>

 

Eigene Veranstaltungen

04.05.2010, 19.30 Uhr Frankfurt am Main

Valentin Senger und Formen des Widerstandes in Frankfurt

Vortrag von Dr. Barbara Bromberger und Dr. Axel Ulrich, Lesung von Monika und Peter Heusch

Valentin Senger war während der NS-Zeit im kommunistischen Widerstand tätig. Dr. Barbara Bromberger und Dr. Axel Ulrich berichten über Formen des Widerstands in Frankfurt, aber auch darüber hinaus. Die Schauspieler Monika und Peter Heusch lesen Passagen aus dem Buch "Kaiserhofstraße 12" von Valentin Senger. Rezension Neue Züricher Zeitung: „Wenn es in den zwölf Jahren Hitler-Zeit ein Wunder gegeben hat, so gehört das unbehelligte Überleben einer russisch-jüdischen Familie mit kommunistischen Kontakten mitten in Frankfurt am Main gewiss zu den größten.“

Ort: Bibliothekszentrum Sachsenhausen,  Hedderichstr. 32,  60594 Frankfurt. (Eintritt frei)
Veranstalter: Stadtbücherei Frankfurt / Gegen Vergessen - Für Demokratie / Jüdisches Museum / Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945.

Kontakt/Info: Bibliothekszentrum (Anschrift s. o.); Tel.: (069) 212 33958, Fax: 212 33 504, E-Mail: sachsenhausen@stadtbuecherei.frankfurt.de und Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945

Termine anderer Veranstalter



05.03.2010,19 Uhr Wiesbaden
Esther Bejarano: „PER LA VITA – FÜR DAS LEBEN“; Lesung/Konzert mit  Coincidence und Microphone Mafia.
Ort: Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden,  Murnausstr. 1 (ehemals Gartenfeldstr. 57), 65189 Wiesbaden. 65 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz findet im Schlachthof eine Musikveranstaltung mit Lesung statt. Esther Bejarano, 85, eine der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz, liest aus ihrer Biografie "Wir leben trotzdem". Mit der Gruppe "Coincidence", der auch ihre Kinder Esther und Joram angehören, singt sie antifaschistische und jüdische Lieder. Unterstützt werden sie durch die Rapper Kutlu Yurtseven, Signore Rossi und DJ Önder aus Köln („Microphone Mafia“). Die Veranstaltung wird durch das Wiesbadener Bündnis gegen Rechts und dem ASTA der Hochschule Rhein-Main organisiert. Kontakt/Info: Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden (Anschrift s. o.); Tel.: (0611) 97445-0, Fax: 97445-20, E-Mail: info@schlachthof-wiesbaden.de, Internet: www.schlachthof-wiesbaden.de


06.03.-09.05.2010 Köln
Ausstellung: „GEDENK-RÄUME – Die NS-Zeit in der Gedenkkunst in Köln“;
eine Ausstellung der Kunst- und Museumsbibliothek Köln. Ort: NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, Appellhofplatz 23-25 (EL-DE-Haus), 50667 Köln. Eröffnung der Ausstellung am 05.03.2010 um 19 Uhr. Die Ausstellung zeigt anhand zahlreicher Denkmälerbeispiele die Entwicklung, die das Gedenken an die nationalsozialistischen Verbrechen und an den II. Weltkrieg  in der Stadt genommen hat. Zur Ausstellung erscheint ein „Mahnmalführer Köln“, der alle Kölner Gedenkobjekte beschreibt und weitere Informationen bündelt. Kontakt/Info: NS-Dokumentationszentrum (Anschrift s. o.); Tel.: (0221) 221-26332, Fax: -25512, E-Mail: nsdok@stadt-koeln.de, Internet: www.nsdok.de


06.03.2010, 10.30-17.00 Uhr Hamburg

Seminar: „Keines der Mädchen sprach …“, Fortbildung zur „Kinder- und Jugendliteratur“ – Lesen über Deportation und Konzentrationslager. Ort: Studienzentrum der KZ-Gedenkstätte Neuengamme,  Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg. Teilnahmebeitrag: 10 € (inklusive Verpflegung). Seminarleitung: Sandra Wachtel, Historikerin, und Kathrin Herold, Kulturwissenschaftlerin, beide auch freie Museumspädagoginnen in der KZ-Gedenkstätte. Kontakt/Info/Anmeldung bis 27.02.2010: Studienzentrum (Anschrift s. o.); Tel.: (040) 428131 543, E-Mail: studienzentrum@bksm.hamburg.de



08.03.-10.03.2010 Würzburg

Seminar: „Auf den Spuren der Erinnerung: Erzählen, Identität und historisches Bewusstsein“. Ort: Akademie Frankenwarte, Leutfresserweg 81-83, 97082 Würzburg. Veranstalter: Gesellschaft für Politische Bildung e. V. Geschichtswerkstätten vor Ort, Gespräche mit ZeitzeugInnen im TV und Unterricht: Dies sind Beispiele, die zeigen, dass der „Blick zurück“ einen anderen Stellenwert erhalten und neue Formen angenommen hat. Seminar mit Exkursion zum Dokumentationszentrum Reichstagsgelände in Nürnberg. Teilnahmebeitrag 92 € für Programm, Unterkunft, Verpflegung. Kontakt/Info/Anmeldung: Akademie Frankenwarte, Seminarsekretariat Thea Momper, Postfach 55 80, 97005 Würzburg; Tel.: (0931) 80464-0, Sekretariat: -333, Fax: -44, E-Mail: info@frankenwarte.de, Internet: www.frankenwarte.de


20.03.2010 Fürstenberg

Eröffnung der Dauerausstellung: „Das ‚Führerhaus‘: Alltag und Verbrechen der Ravensbrücker SS-Offiziere“. Ort: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Straße der Nationen,16798 Fürstenberg; Ausstellung zu sehen: Di - So 9 - 17 Uhr. Kontakt/Info/Anmeldung: Mahn- und Gedenkstätte (Anschrift s. o.); Tel.: (033093) 608-0,  Fax: -29, E-Mail: info@ravensbrueck.de, Internet: www.ravenbrueck.de



23.03.2010, 18.30 Uhr Frankfurt am Main
Vorführung des Films
"Zwei Balkone"
über das Zwangsarbeiterlager in den Adlerwerken und Zeitzeugengespräch mit einigen der wenigen Überlebenden des KZ "Katzbach", einem Zwangsarbeiterlager auf dem Gelände der ehemaligen Adlerwerke. Eine Veranstaltung von "Gegen Vergessen - Für Demokratie e. V." zusammen mit der Claudy-Stiftung, dem Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 und weiteren Organisationen. Ort: DGB Haus Frankfurt am Main, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, Wilhelm-Leuschner-Saal, 60329 Frankfurt. Kontakt/Info: „Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.“, Regionale Arbeitsgruppe Rhein-Main, Kreutzerstr. 5, 60318 Frankfurt; E-Mail: rhein-main@gegen-vergessen.de, Internet: http://www.gegen-vergessen.de/rheinmain


23.03.2010, 19 Uhr Wiesbaden
Vortrag
von PD Dr. Stephanie Zibell über Prof. Dr. Ludwig Bergsträsser aus Anlass seines 50. TodestagesBergsträsser war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der hessischen Politik- und Wissenschaftsgeschichte. Der einstige Reichstagsabgeordnete, Archivar und Historiker wurde 1933 von den Nazis aus seinen Positionen gedrängt und bot dann dem "Dritte Reich" couragiert die Stirn. So erarbeitete er für den vormaligen hessischen Innenminister und Gewerkschaftsführer Wilhelm Leuschner im Widerstand Denkschriften zur demokratischen Reorganisation. Ab 1945 wirkte Bergsträsser u.a. als Mitverfasser der Hessischen Landesverfassung und des Grundgesetzes, ferner als Landtags- und als Bundestagsabgeordneter. Die Referentin wird ihre kürzlich erschienene, viel beachtete Habililationsschrift zu Bergsträsser vorstellen und diskutieren. Ort: Rathaus Wiesbaden, Raum 22 (Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden). Veranstalter: Stadtarchiv Wiesbaden.  Kontakt/Info:Stadtarchiv, In Rad 42,65197 Wiesbaden, Tel. (0611) 31-3329, E-Mail: stadtarchiv@wiesbaden.de 


10.04.2010, 10-17 Uhr Hamburg

„Ein Täter in der Familie? (Und was ist mit den Opfern?)“ Drittes Gesprächsseminar zur Konfrontation mit Familiengeschichten und Familiengeschichte; Schwerpunkt: Umgang mit dem geistigen und materiellen Erbe von TäterInnen. Ort: Studienzentrum der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg. Teilnahmebetrag 10 € (inklusive Verpflegung). Kontakt/Info/Anmeldung bis 31.03.2010: Studienzentrum (Anschrift s. o.); Tel.: (040) 428131 543, E-Mail: studienzentrum@bksm.hamburg.de



18.04.2010, 10 Uhr Fürstenberg
„Zentrale Gedenkveranstaltung zum 65. Jahrestag der Befreiung“.
Ort: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Straße der Nationen,16798 Fürstenberg. Begrüßung: Dr. Insa Eschebach, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück; Ansprachen: Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin, Dr. Annette Chalut, Präsidentin des Internationalen Ravensbrück-Komitees, N.N. Kranzniederlegung am Fuß des Mahnmals, „Tragende“ Musikalische Umrahmung: Landesjugendsinfonieorchester Brandenburg. Kontakt/Info/Anmeldung: Mahn- und Gedenkstätte (Anschrift s. o.); Tel.: (033093) 608-0,  Fax: -29, E-Mail: info@ravensbrueck.de, Internet: www.ravenbrueck.de (weitere Veranstaltungen der Mahn- und Gedenkstätte am 17. und 18.04. zum 65. Jahrestag der Befreiung s. Website)


24.04.-25.04.2010 Osthofen
Wochenendseminar: „Besuch der KZ-Gedenkstätte Osthofen und des Jüdischen Worms
. Das Konzentrationslager Osthofen (bei Worms) war das erste KZ des ehemaligen Volksstaates Hessen. Im Rahmen unseres Wochenendseminars Führung  durch die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Osthofen (in Rheinhessen) und Kennenlernen der Dauerausstellung des Landes Rheinland-Pfalz zur Zeit des Nazi-Regimes mit den folgenden Schwerpunkten: Verfolgung und Widerstand, KZ Osthofen und SS-Sonderlager/KZ Hinzert (Hunsrück). Vorgesehen ist weiterhin eine gemeinsame kritische Auseinandersetzung mit der NS-Zeit. Am Sonntag wird das ehemals Jüdische Worms besucht, das früher auch als „Klein-Jerusalem am Rhein“ bekannt war. Seminarleitung: Bernd Vorlaeufer-Germer und Horst Koch-Panzner. Teilnahmebeitrag p. P. bei Selbstanreise: € 35. Veranstalter (Anmeldung): „Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus“, Marienbader Platz 18, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe, Telefon: 06172 / 92 10 02, E-Mail: Arbeit-und-Leben@online.de, unterstützt von den Senior/innen in der DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main und von GewerkschaftskollegInnen der FNCTTFEL aus dem Großherzogtum Luxembourg.



11.05.2010, 19 Uhr Köln
Vortrag von Dietrich Schulze-Marmeling: „Hakenkreuz und rundes Leder. Fußball im Nationalsozialismus.“
Ort: NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, Appellhofplatz 23-25 (EL-DE-Haus), 50667 Köln. Eintritt 3,60 €, erm. 1,50 €. Auch der deutsche Fußball ließ sich vom nationalsozialistischen System gleichschalten. Wie aber funktionierte diese beschämende Anpassung? Wie verhielten sich der DFB, wie die großen Vereine? Welchen Verfolgungen waren jüdische und linke Fußballer ausgesetzt? Und wie hat der DFB nach 1945 seine eigene Vergangenheit aufgearbeitet? Diesen und anderen Fragen wird der Vortrag nachgehen. Fußballautor und –historiker Schulze-Marmeling publizierte u. a. „Davidstern und Lederball. Die Geschichte der Juden im deutschen und internationalen Fußball“. Kontakt/Info: NS-Dokumentationszentrum (Anschrift s. o.); Tel.: (0221) 221-26332, Fax: -25512, E-Mail: nsdok@stadt-koeln.de, Internet: www.nsdok.de


25.06.-27.06.10 Weimar

Wochenendseminar in Weimar-Buchenwald, KZ-Gedenkstätte Buchenwald, Haus 5, Jugendbegegnungsstätte. Vorgesehenes Seminarprogramm: Ausführliche Exkursion unter sachkundiger Führung über das gesamte Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald (1937-1945), Besuch des Mahnmals und der Dauerausstellung. Jeweils abends wird das tagsüber Erfahrene nachbereitet, Artur Roth liest aus dem Buch über seinen Vater Otto Roth „Unter den Augen der SS“, es besteht aber auch die Möglichkeit zur individuellen Beschäftigung mit einem der angeschnittenen Themen. Busfahrt ab/bis Frankfurt a. M. und Bad Homburg v. d. Höhe. Kostenbeitrag p. P. € 50, Schüler, Studenten und Auszubildende € 25. Teilnahmezahl max. 25 Personen. Veranstalter: DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main / DGB-Senioren in Zusammenarbeit mit dem DGB-Bildungswerk Hessen, Ansprechpartner (Anmeldung) ist Horst Koch-Panzner, Tel.: (069) 27 30 05-74 / -77 / -72 bzw. E-Mail: Horst.Koch-Panzner@dgb.de,  unterstützt von „Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus“, Tel: (06172) 92 10 02, E-Mail: Arbeit-und-Leben@online.de


14.08.-17.08.2010 Fürstenberg
Jugendbegegnungen  6. Ravensbrücker Generationenforum.
Ort: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und Internationale Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück; Veranstalter: Dr. Hildegard Hansche Stiftung und Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Kontakt/Info/Anmeldung: Mahn- und Gedenkstätte (Anschrift s. o.); Tel.: (033093) 608-0,  Fax: -29, E-Mail: info@ravensbrueck.de (Ein detailliertes Programm erscheint demnächst auf der Website www.ravenbrueck.de)



29.08.- 03.09.2010 Fürstenberg

Tagung – Europäische Sommer Universität Ravensbrück: „Bildersprachen. Künstlerische Produktion in Lagern und Ghettos 1933–1945“. Ort: Besucherzentrum der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und Internationale Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück, Straße der Nationen,16798 Fürstenberg; Veranstalter: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung (Berlin) und der Stiftung Topographie des Terrors (Berlin). Kontakt/Info/Anmeldung: Mahn- und Gedenkstätte (Anschrift s. o.); Tel.: (033093) 608-0,  Fax: -29, E-Mail: sommer-uni@ravensbrueck.de (Ein detailliertes Programm erscheint demnächst auf der Website www.ravenbrueck.de)

aktualisiert am: 01-03-2010