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Liebe
Mitglieder und FördererInnen des Studienkreises,
wie
Sie aus diesem Rundbrief ersehen können, tut sich gleich zu Beginn des Jahres
2002 einiges im Studienkreis. Dabei hoffen wir auch weiterhin auf Ihre Unterstützung.
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| Barbara
Leissing |
Hartmut
Mohr |
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DER ALTE/NEUE
VORSTAND
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In
der Mitgliederversammlung am 8. Dezember 2001 im Club Voltaire kandidierten die
bisherigen Vorstandsmitglieder bis auf Wolfgang Keim (Beisitzer) für eine
weitere Wahlperiode. Sie wurden auch alle einstimmig wieder gewählt. Es sind
dies:
Heiko
Lüßmann, Vorsitzender
Barbara Leissing und Cora Mohr, Stellvertreterinnen
Margret Hamm, Hartmut Mohr und
Artur Roth, Beisitzer.
Neu
als Beisitzer wurden gewählt:
Elke
Hartig und Dirk Krüger, die sich allen Mitgliedern in diesem
Rundbrief vorstellen.
Neuer
Mitgliedsbeitrag
Die
Mitgliederversammlung vom 8. Dezember 2001 hat entsprechend dem Vorstandsantrag,
der allen Mitgliedern mit der Einladung vom 20.11.2001 zugesandt wurde,
einstimmig die Festsetzung des Mitgliedsbeitrags auf 80 EUR ab 2002
beschlossen!
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WIR
FREUEN UNS
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Ehemalige
Zwangsarbeiter zu Besuch
Vier
ehemalige Zwangsarbeiter aus Polen und Tschechien (s. Foto) waren auf Einladung
der Arbeitsgruppe Ausgegrenzte Opfer für eine Woche in ihren früheren
"Einsatzort" Frankfurt gekommen. Sie nahmen als Ehrengäste an der
Gedenkveranstaltung "Die Erinnerung bleibt - eine Lesung aus Briefen und
Berichten von vergessenen Opfern des Nationalsozialismus"
am 27. Januar 2002 im Historischen Museum teil. Es musizierte das
Klassenorchester der Klasse 8FL3 der Wöhlerschule, dem wir herzlich für ihren
ausgezeichneten Beitrag danken.

Tadeusz
Grabal (aus Polen), Jaroslav Vrba und Jaroslav Sima (aus Tschechien)
(von links, am Tisch sitzend) und Zdenek Halas (aus Tschechien, nicht im
Bild) am 25. Januar zu Besuch im Studienkreis. Siggi Hess von der
Jugendbegegnungsstätte Anne Frank gießt Tee nach. (Foto:
Cora Mohr)
Von
der AG wurde auch ein Besuchsprogramm für die Zeit vom 21. bis 28. Januar
ausgearbeitet. Besonders beeindruckend dabei war die Stadtrundfahrt zu Stätten
der Zwangsarbeit mit Willi Malkomes (DGB). Es gab auch einen kleinen Empfang
durch Kulturdezernent Nordhoff, bei dem die Gäste endlich die längst
beschlossene "Soforthilfe" erhielten.
Bei
der Vorbereitung und der Betreuung der Gäste waren Mitglieder des
Studienkreises sehr engagiert dabei: neben Ursula Krause-Schmitt auch Elke
Hartig und Cora Mohr. Auch Heiko Lüßmann und Hartmut Mohr diskutierten bei der
"Tea-Time" im Studienkreis, die Lutz Reimers gut vorbereitet hatte,
angeregt mit den Gästen und waren beeindruckt von deren Schilderungen über ihr
Leben als Zwangsarbeiter in Frankfurt.
Diese
wenn auch für alle Beteiligten durchaus arbeitsreiche Aktion war erkennbar
nicht nur für die ehemaligen Zwangsarbeiter sondern auch für die
OrganisatorInnen und BetreuerInnen ein beeindruckendes und bereicherndes
Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst.
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VORSTANDS-/MITGLIEDERTERMINE |
In
der ersten Sitzung des neu gewählten Vorstands am 19. Januar wurden folgende
Termine für seine Sitzungen im
Jahr 2002 vereinbart: 23.02., 23.03., 20.04., 25.05., 22.06., 20.07.,
17.+18.08., 28.09., 26.10., 23.11. und 14.12. jeweils von 14-17 Uhr in den Räumen
des Studienkreises - Ausnahmen: Sitzung vom 22.06. von 10-13 Uhr und Termin
17.-18.08. als Klausurtagung (Ort/Zeit noch festzulegen).
Interessierte
Mitglieder können an allen Vorstandssitzungen teilnehmen.
Auch
den Termin für die Mitgliederversammlung 2002 hat der Vorstand schon
beschlossen: Dafür vorgesehen ist der 30. November. Außerdem sollen
interessierte Mitglieder am 22. Juni von 14-17 Uhr zu einem besonderen,
vorbereitenden Treffen zur Mitgliederversammlung über die bisherige Pro- und
Contra-Diskussion zum Namen des Studienkreises eingeladen werden.
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Elke Hartig (Beisitzerin):
Ich bin Jahrgang 1956, Mensch,
Mutter, Freundin und Lehrerin für Pflegeberufe. Seit einigen Jahren betätige
ich mich ehrenamtlich in den Gruppen "Stadtteilerkundung Rödelheim",
"LAGG Initiative gegen das Vergessen" und "AG Ausgegrenzte
Opfer".
Politisch
und konfessionell inaktiv - aber nicht uneingeschränkt neutral - engagiere
ich mich aktiv für Kontakte mit ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und
Zwangsarbeitern aus verschiedenen Ländern. Soweit es meine beruflichen
Verpflichtungen erlauben, liegen meine außerfamiliären Schwerpunkte auf der
Suche nach Fakten über die Thematik "Widerstand im Bereich der Kranken-
und Kinderkrankenpflege während der Zeit des Nationalsozialismus 1933-1945 in
Deutschland". Ich habe schon seit Jahren intensive Kontakte zum
Studienkreis vor allem über die Gruppe Stadtteilerkundung und die AG
Ausgegrenzte Opfer und freue mich auf eine weiterhin positive und konstuktive
Zusammenarbeit. |
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Dirk
Krüger (Beisitzer):
Ich
bin 61 Jahre alt und arbeite als Lehrer an einer Grundschule, bin verheiratet
und habe eine Tochter. Obwohl ich in Wuppertal wohne, will ich versuchen, dass
meine Mitarbeit im Vorstand darunter nicht leidet. Wichtig ist für mich, dass
ich den Studienkreis mit einem Vorstandsmandat versehen im Ballungsraum NRW
wirkungsvoller vertreten kann. Das betrifft meine Mitgliedschaft in
zahlreichen literarischen Gesellschaften, vor allem aber in der VVN/BdA NRW
sowie in der Gesellschaft für Exilforschung. |
Meine
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte lassen meine enge, jahrelange Beziehung
zum Studienkreis deutlich werden: Der wichtigste Schwerpunkt wurde seit 1968,
den Wechselbeziehungen zwischen Literatur und antifaschistischem Widerstand
nachzuspüren. Den Anfang bildeten die Ereignisse in Spanien 1936-1939 und die
Reaktion der Schriftsteller darauf. Hier habe ich mich spezialisiert auf die
Kinder- und Jugendliteratur, die im Exil entstanden ist und die ein wichtiger
eigenständiger Beitrag zum antifaschistischem Widerstand wurde.
Engagiert habe ich mich z.B. auch in der regionalen Widerstandsforschung mit
Schwerpunkt Arbeiterschriftsteller. Dazu liegen inzwischen Veröffentlichungen
vor. Seit ca. fünf Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem jüdischen
Widerstand, wozu ich z.Z. eine größere Veranstaltungsreihe vorbereite. Ein
letzter Punkt betrifft mein Bemühen, das Thema Widerstand in die Schulen bis
hin zu den Grundschulen zu tragen. Erste Erfahrungen stelle ich noch vor.
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Wir
gratulieren Peter Gingold zu seinem "zweiten Geburtstag": den
23. April. An diesem Tag im Jahr 1943 gelang ihm die unglaubliche Flucht aus den
Fängen der berüchtigten Gestapozentrale in Paris. Er entwickelte in der
ausweglosen Situation einen Plan, mit dem er die Nazis täuschte. Indem er
glaubhaft angab, dass er einen geheimen Treffpunkt denunziere, wenn er die
Gelegenheit haben würde, ohne offensichtliche Verfolgung dorthin zu kommen. Der
Sicherheitsdienst der Nazis ließ sich darauf ein. Am Boulevard St. Martin
konnte er durch eine Hintertür des Hauses in ein völlig anderes Viertel flüchten
und sich in Sicherheit bringen. Danach war Peter weiter in der Resistance tätig.
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PROJEKTE
DES STUDIENKREISES
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Eine
Fundgrube für Forscher
"Da
waren ja noch viel mehr im KZ Theresienstadt als wir bisher zufällig entdeckt
haben!" ruft Hartmut Mohr ganz
überrascht aus. Gemeinsam mit Lutz Reimers testet er ganz fasziniert das neue Abfrage-
und Suchprogramm für die Entschädigungsakten am PC im Studienkreis. Beide
sind erstaunt, was Wolfgang Form, der Leiter der Forschungsgruppe
"NS-Justiz in Hessen" an der Philipps-Universität in Marburg und
wichtiger Helfer des Studienkreises beim Projekt Entschädigungsakten von den
gewünschten Suchmöglichkeiten schon realisiert hat:
Gezielte
Abfragen nach Familiennamen, Geburtsort, EmigrantInnen, Schutzhaft- und
U-Haftgefangenen, nach Konzentrationslager und Todesart durch Verfolgung, hier
noch differenziert nach den Todesarten wie Hinrichtung, Ermordung, Suizid,
Soldatentod und für tot erklärt. Bei der Antragstellung für Entschädigungen
kann noch unterschieden werden zwischen Verfolgten, Angehörigen oder sonstigen
Personen usw.
Und
ganz wichtig - eine Volltextsuche nach Worten/Wortteilen in den
eingegebenen Datensätzen ist natürlich auch überall möglich! U.a. nach den
wichtigen Originaldokumenten, die in ca. jeder 7. der insgesamt 986
Entschädigungsakten zu finden sind (ca. 350 Dokumente könnten es insgesamt
werden) und die wir schon jetzt besonders sichern. Dabei handelt es sich um
Anklageschriften, Urteile, persönliche Briefe und amtliche Schreiben wie
Todesnachrichten und Entlassungsscheine aus dem KZ u.ä. besondere Dokumente aus
der NS-Zeit.
Die
Entschädigungsakten ein besonderer Fundus für Recherchen zur NS-Zeit (neben
Bilbliothek und Dokumentationsarchiv des Studienkreises) - insbesondere mit dem
neuen Suchprogramm! Nutzen Sie diese Quelle!

Beispiel
Suchmaske "Konzentrationslager"
(Ergebnis: 116 bei 302 erfaßten
Datenssätzen/Fällen)
Wer
kann uns helfen?
Bei
der Eingabe der Entschädigungsakten benötigen wir dringend Unterstützung für
unseren Mitarbeiter Lutz Reimers, dessen ABM-Vertrag für dieses Projekt übrigens
erfreulicherweise um ein weiteres Jahr verlängert wurde. Die Akten müssen vor
der Eingabe jeweils aufbereitet werden - eine einfache Zuarbeit, die aber doch
wertvolle Zeit kostet und unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Christel Mathes
alleine nicht mehr bewältigen kann.
Die
meisten Anfragen von den vielen Interessierten an der Website des Studienkreises
beziehen sich auf unser Archiv und unsere umfangreiche Bibliothek. Aber gewünschte
Detailauskünfte können wir immer noch nicht online sondern nur in der
Rossertstr. geben, weil von der Bibliothek erst rund 4.400 von mehr als 14.000
Titeln im Datenerfassungsprogramm "Allegro" eingegeben sind!
Beim Archiv wurde - auch aufgrund fehlender Mittel (s. hierzu unsere
Spendenaufrufe u.a. im Rundbrief Nr. 8) - überhaupt noch nicht mit der
Datenerfassung begonnen!
Hier müssen wir bald etwas bieten! Vor allem die Dateneingabe bei
"Allegro" soll beschleunigt und unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin
Rosemarie Schlung dabei unterstützt werden!
Wir
appellieren an unsere Mitglieder:
Nehmen
Sie bitte mit uns Kontakt auf, wenn Sie dem Studienkreis hier zumindest
zeitweise helfen können!
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Ausstellungstermine
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"Frauen
im Konzentrationslager 1933-1945.
Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück"
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| 07.10.
- 30.11.02 |
Neu-Strelitz
(VHS) |
| "Kinder
im KZ Theresienstadt - Zeichnungen und Gedichte" |
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11-03. - 22.03.02
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Offenbach
(VHS) |
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22.04. - 12.05. 02
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Heidenheim
(Naturtheater) |
|
27.05. - 15.06.02
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Hamburg
(Universität) |
| 10.01.
- 02.11.02 |
Froslev,
Dänemark (Gedenkstätte) |
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04.11. - 30.11.02
|
Flensburg
(dänische Zentralbibliothek und
Nicolaikirche) |
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Termine
anderer Veranstalter
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04.04.2002,
19.30 Uhr Heidelberg
Ausstellungseröffnung mit Konzert: "Jewels" - eine Ausstellung von
Giorgio Hupfer, die bis 26. Mai im Dokumentationszentrum präsentiert wird;
Kontakt/Info: Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma,
Bremeckgasse 2, 69117 Heidelberg, Tel.: (06221) 98 11 02, Fax: 98 11 77
14.04.2002,
13 Uhr Weimar/Buchenwald
Jährliche Selbstbefreiungsfeier am Glockenturm auf dem Ettersberg. Einzelheiten
zu Busfahrten ab Frankfurt sind noch nicht bekannt. Kontakt/Info: DGB, Horst
Koch-Panzner, Tel.: (069) 27 30 05 74
09.05.-11.05.2002
Iserlohn
Tagung: "Orte der Vernichtung in Belarus - Die Geschichte des Minsker
Ghettos und des KZ Trostenez", Ev. Akademie Iserlohn, Anmeldeschluss:
15.04.2002; Kontakt/Info: IBB Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e.V,
Thomasstr. 1, 44135 Dortmund, Tel.: (0231) 95 20 96-0, Fax: (0231) 52 12 33,
E-Mail: ibb-dortmund@t-online.de
23.05.2002,
19.30 Uhr Heidelberg
Vortrag: "Die Shoah-Foundation und ihre Arbeit" von Cara Noble, eine deutschlandweite Premiere im
Dokumentationszentrum; Kontakt/Info: Dokumenta-tions- und Kulturzentrum
Deutscher Sinti und Roma, Bremeckgasse 2, 69117 Heidelberg, Tel.: (06221) 98 11
02, Fax: 98 11 77
23.05.-26.05.2002
Weimar
37. bundesweites Gedenkstättenseminar, Seminarort: Europäische Jugendbildungs- und Begegnungsstätte;
Kontakt/Info: Europäische Jugendbildungs- und Begegnungsstätte, Jenaer Str.
2/4, 99425 Weimar, Tel.: (03643) 8 27-112, Fax: 8 27-111, E-Mail: thimm@ejbweimar.de
Zahlen
des Monats Februar 2002
168 Mitglieder nach erfolgter Bereinigung 2002;
554 (56%) Entschädigungsakten bzw.
631 Datensätze bearbeitet und dort 88 Originaldokumente
gesichert; 4.360 Bücher in Allegro erfaßt
Ach
so! Wir brauchen auch unbedingt noch ein weiteres stabiles Bücherregal für
unsere Bibliothek, weil uns der Platz für die Neuzugänge ausgeht! Für ein
weiteres neues Regal fehlt uns aber das Geld (das letzte kostete uns rd. 1.000
DM bzw. rd. 500 EUR).
Wer
kann uns zu einem gebrauchten/neuen Regal verhelfen? Bitte rufen Sie uns an!
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Impressum
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Hrsg.:
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945
Herstellung: Barbara Leissing, Hartmut Mohr
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich.
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323
Frankfurt,
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54, email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de
Bankverbindung:
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60
Öffnungszeiten: Di-Do 10-17 Uhr |
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