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Liebe Mitglieder und FördererInnen
des Studienkreises,
mit
dem heutigen Rundbrief haben wir übrigens alle jetzigen Vorstandsmitglieder und
MitarbeiterInnen vorgestellt. Vor allem mit unseren MitarbeiterInnen haben wir
jetzt eine sehr homogene und effektive "Mannschaft", die uns hoffentlich
noch lange erhalten bleibt.
Übrigens
- wir haben künftig auch mehr Platz, andere Vorstellungen im Rundbrief zu bringen,
z. B. besondere Projekte unserer Mitglieder und FörderInnen, wie wir dies schon
bei dem Projekt der Wöhlerschule im Heft 6 tun konnten. Haben Sie was? Dann schreiben
Sie uns!
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| Barbara
Leissing |
Hartmut
Mohr |
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MITGLIEDERVERSAMMLUNG/VORSTANDSSITZUNGEN
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Unsere Mitgliederversammlung am 8. Dezember 2001, auf die wir schon im
letzten Rundbrief hingewiesen hatten, wird im Club Voltaire, Ffm, Kleine
Hochstr. 5
durchgeführt (gut erreichbar, z.B. mit U 6/U 7 Haltestelle Alte Oper).
Als
Zeitrahmen haben wir 14 bis max. 18 Uhr vorgesehen. Die Einladung
mit Tagesordnung, Anträgen und Anfahrtsskizze geht Ihnen spätestens zwei Wochen
vor diesem Termin zu. Wir weisen noch einmal darauf hin, dass Anträge aus der
Mitgliedschaft bis 8. November bei der Geschäftsstelle vorliegen sollen.
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WIR
FREUEN UNS
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Wir
freuen uns, dass in der ständigen Ausstellung des Jüdischen Museum in Berlin Leihgaben
aus unserem Archiv - genauer aus unserem Bestand Dohmen - zu sehen sind. Es handelt
sich um Fotografien, Arbeitsblätter und Entwurfszeichnungen zur ersten Auschwitz-Ausstellung,
die 1964 anlässlich der Frankfurter Auschwitz-Prozesse in der Paulskirche gezeigt
wurde. Die Ausstellung in Berlin wurde am
9. September 2001 eröffnet. Wir wünschen ihr viele nachdenkliche BesucherInnen.
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Waltraud Heil (44), ehrenamtliche Mitarbeiterin:
Eigentlich
gelernte Chaotin, versuche ich seit 6. Januar 2000, die lieben Leute in der Rossertstrasse
zu entlasten, indem ich qualitativ leichte, quantitativ (Zeit) aufwendige Arbeiten
übernehme: Postversand, Bibliothek, Archiv.
Nach viel ungutem Leben in faschistoider Umgebung (antisemitisch, ausländerfeindlich
u.ä.) bedeutet die Tätigkeit im Studienkreis für mich so etwas wie eine Reinigung.
Ein Schritt in die richtige Richtung, um meinen Lebensauftrag zu erfüllen. Dieser
Zugewinn einer sinnvollen Beschäftigung u.a. neben der Mitarbeit beim Projekt
Wohnen und Arbeiten der Stadt Neu-Isenburg bedeutet für mich auch schlicht ein
Stück |
| Beschäftigungstherapie.
Inhaltlich
interessieren mich beim Studienkreis vor allem die psychologische Seite des Faschismus
und neofaschistische Strömungen sowie Frauenthemen. Am liebsten stöbere ich in
der Bibliothek. Ich fühle mich in der Rossertstrasse recht wohl. So kann es bleiben!
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Christel
Mathes (54), ehrenamtliche Mitarbeiterin:
Ich war Stenokontoristin und nach dem Besuch der Akademie für Arbeit Gewerkschaftssekretärin
beim Vorstand der IG Metall. Danach war ich einige Zeit arbeitslos und bin jetzt
Frührentnerin.
Seit vier Jahren bin ich Mitglied beim VVN-BdA und wurde in den Vorstand der Kreisvereinigung
Offenbach gewählt. Außerdem bin ich Mitglied der Geschichtswerkstatt Offenbach.
Von daher beschäftige ich mich auch mit Zwangsarbeit und Entschädigung. Im Studienkreis
arbeite ich ehrenamtlich seit September 1998. Zuerst habe ich die
Entschädigungsakten
alphabetisch sortiert,
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| numeriert
und aufgelistet. Jetzt "repariere" und paginiere ich den Inhalt der
einzelnen Akten und hefte sie in unsere Archivmappen für die Dateneingabe ab.
Bei dieser Tätigkeit erfahre ich auch etwas über die ehemaligen Häftlinge und
Zwangsarbeiter und ihr Schicksal. Bei fast 1.000 Akten -
etwa die Hälfte ist bis jetzt so aufbereitet -
habe ich noch viel zu tun. |
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Rosemarie
Schlung (49), ehrenamtliche Mitarbeiterin:
Nach Frau Schofs bin ich die "dienstälteste" ehrenamtliche Mitarbeiterin
des Studienkreises, denn ich wirke hier immerhin schon seit Juli 1997.
Als gelernte Buchhändlerin arbeite ich in der Rossertstrasse von Anfang an ausschließlich
in meinem Metier - in der umfangreichen Bibliothek des Studienkreises. Zuerst
habe ich die Neuzugänge an Büchern, Broschüren, Zeitschriften und Sonderdrucken
auf Karteikarten erfasst und danach bereits früher erstellte Karteikarten überprüft
und teilweise erneuert.
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Und seit etwa 1 1/2 Jahren sitze ich jeden Mittwoch am PC und gebe die Bestände
unserer
Bibliothek Stück für Stück mit den wesentlichen Angaben in das Datenerfassungsprogramm
"Allegro C" ein. Das ist wahrlich ein umfangreiches Projekt, und es
waren bis Mitte August diesen Jahres erst 3.500 der über 14.000 Titel eingegeben.
Aber mit "Allegro" ist endlich eine zeitgemäße Erfassung dieser wichtigen
Bestände gegeben und ein modernes Suchprogramm für die Nutzer der Bibliothek vorhanden.
Ich liebe "meine" Bücher und arbeite gerne in diesem Bereich.
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Nachdem
wir unsere ABM-Kraft Lutz Reimers (55) schon einige Male im Zusammenhang
mit seiner Arbeit erwähnt haben, bringen wir jetzt auch noch ein Foto und einige
Zeilen zur Person von ihm: Ich bin der Neue, der sich mit dem Projekt "Entschädigungsakten"
beschäftigt. Nach einer Sparkassenausbildung folgte in Düsseldorf eine Seminarausbildung
zum kirchlichen Jugendleiter, danach Studium zum Diplom-Sozialpädagogen. Berufliche
Stationen als Sozialpädagoge waren die Sozialistische Jugend "Die Falken"
in Düsseldorf und die Arbeiterwohlfahrt in Duisburg und Düsseldorf.
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Als
Kriegsdienstverweigerer fand ich in Düsseldorf schnell zur Anti-Kriegs- und Friedensbewegung,
wo ich meine ersten politischen Erfahrungen beim Engagement gegen den Vietnamkrieg
sammelte.
Nach
30 Jahren Sozialarbeit stand eine Veränderung an. Da meine Lebensgefährtin schon
in Frankfurt wohnte und arbeitete, zog es mich natürlich auch dorthin. Die hier
dann angebotene, völlig neuartige Arbeit im Studienkreis war eine Herausforderung.
Ich habe sie gerne angenommen und dank der Unterstützung von Vorstand und KollegInnen
ist mir der Einstieg in dieses interessante Aufgabengebiet gut gelungen.
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Am
26. Mai 2001 starb Dr. Herbert Steiner, Gründer und langjähriger wissenschaftlicher
Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) im 79.
Lebensjahr in Wien. Herbert Steiner, seit den Jahren im britischen Exil mit Max
Oppenheimer befreundet, stand uns 1976, als wir mit der Gründung des Dokumentationsarchivs
des deutschen Widerstandes begannen, mit klugem Rat und praktischem Sachverstand
zur Seite. Die Herausgabe eines eigenen Mitteilungsblatts, der "informationen",
geht auch auf seine Anregung zurück. Trotz seiner vielen Verpflichtungen fand
er die Zeit zu gründlichen Gesprächen und nahm am 28. Januar 1977 an der Eröffnung
unseres Archivs teil. In den folgenden Jahren, auch in den kritischen Situationen
der Existenzgefährdung, konnten wir auf die solidarische Unterstützung des DÖW
bauen.
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ENTDECKENDES
LERNEN IM ARCHIV
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In
drei Gruppen arbeiteten im Juli 2001 Schülerinnen und Schüler der Staatlichen
Krankenpflegeschule Frankfurt/Main mit ihrer Dozentin Elke Hartig zum Thema "Nationalsozialisische
deutsche
Pflege 1933-1945" in unserem Archiv.
Sie
studierten Dokumente zu TäterInnen, zur Nachkriegsgeschichte und zu jener Minderheit
unter Ärzten und Pflegepersonal, die Widerstand geleistet hat. Natürlich waren
nicht alle Gruppen gleich motiviert und man konnte auch deutliche Abwehrhaltungen
beobachten. Dennoch zog die Dozentin ein positives Resümee: Das eigenständige
Arbeiten an einem anderen Ort als der Schule habe das Wissen vertieft und die
dabei gesammelten Erfahrungen können eine kritischere Reflexion des Pflegeberufs
ermöglichen.
Und
in der Stadt: Mit 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Deutschland, Frankreich
und Österreich einer Begegnungswoche, die der ASTA der Fachhochschule Frankfurt/Main
im August 2001 organisiert hatte, unternahm Dr. Ursula Krause-Schmitt einen antifaschistischen
Stadtspaziergang, bei dem Orte des Gedenkens in der Frankfurter Innenstadt und
auf dem Hauptfriedhof mit kritischen Blick auf ihre Entstehung, ihre Aussagekraft
und ihr heutiger Zustand vorgestellt wurden.
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€
DER EURO KOMMT
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Auch der
Studienkreis muss sich auf den EURO einstellen: Ab 1. Januar 2002 muss
die Buchhaltung entsprechend stehen! Deshalb hat sich der Vorstand u.a. in seiner
Sitzung vom 11./12. August intensiv mit den Auswirkungen auf unseren Verein beschäftigt
und dazu Vorschläge entwickelt sowie Beschlüsse gefaßt. Besonders intensiv wurde
über den anzupassenden Mitgliedsbeitrag diskutiert: Hier wird den Mitgliedern
am 8. Dezember 2001 eine Aufrundung des derzeitigen Beitrags von 150 DM (= 76,69
EURO) auf 80 EURO (= 156,47 DM - also 6,47 DM mehr) vorgeschlagen. Dies
bei gleichzeitiger Abrundung des lt. Vorstand im Einzelfall für Einkommensschwächere
vorgesehenen Beitrags von 60 DM (30,68 EURO) auf 30 EURO (=
58,68 DM - also 1,32 DM weniger).
Wir bitten in Anbetracht unserer kritischen Finanzlage dafür schon jetzt um Ihre
Unterstützung. Der formelle Antrag und die Begründung dazu folgen natürlich noch
zur MV.
Weitere
Anpassungen lt. Beschluss Vorstand:
| Artikel/Angebot |
Preis/alt
DM |
Preis/neu
EURO |
Preis/neu
DM |
Preis
+/- DM |
| "informationen"
Abo/Jahr |
20 |
11 |
21,51 |
+ 1,51 |
| "informationen"
Heft |
10 |
5,50 |
10,76 |
+ 0,76 |
| Versandkosten
"infor."/Jahr |
4*) |
2 |
3,91 |
- 0,09 |
| Ausstellung
"Frauen . . ." |
250 |
130 |
254,26 |
+ 4,26 |
| Ausstellung
"Kinder . . ." |
150 |
80 |
156,47 |
+
6,47 |
*)
Versand 2xjährlich= 2x1,50 DM bzw. neu 0,77 EURO Porto= 1,54 EURO/3 DM + Kosten
Umschläge/Aufwand= 4 DM bzw. 2 EURO . Aktualisierte
Gesamtübersichten mit den EURO-Preisen folgen!
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PROJEKTE
DES STUDIENKREISES: DATENERFASSUNG
FÜR UNSER ARCHIV
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Unsere
wertvollen Archivbestände wurden in der Vergangenheit für Recherchen in mühevoller
Kleinarbeit in vier Karteien (Personen, Ortsnamen, Chronologie und Bestand)
katalogisiert: Erfassung der wesentlichen Daten mit Schreibmaschine auf
Karteikarten, die je nach archiviertem Material bis zu 15 mal vervielfältigt (zuletzt
kopiert) und nach unterschiedlichen Suchbegriffen einsortiert werden mussten.
In der letzten Zeit sind wir mit dieser mühseligen Arbeit überhaupt nicht mehr
nachgekommen.
Ausserdem sind noch Nachlässe zu erfassen, und in den Entschädigungsakten entdecken
wir auch immer wieder hoch interessante Dokumente, die unbedingt in das Archiv
aufgenommen werden müssten.
Lange Rede kurzer Sinn: Es gibt da noch viel zu tun! Aber vor allem ist unser
jetziges Erfassungssystem total veraltet und entschieden zu zeitaufwendig. Außerdem
kann es hier viel eher zu Fehlern und Lücken durch falsches Einsortieren der Karten
und übersehene Kennungen u.ä. kommen. Es muss also für diesen wichtigen Bereich
unserer Arbeit unbedingt ein effektiveres und aktuelleres System her!
Der Vorstand hat in seiner Sitzung vom 11./12.08.2001 beschlossen, dass deshalb
möglichst bald das für unsere Zwecke geeignete Datenerfassungsprogramm "AIDA"
beschafft werden sollte! Aber die für diese zusätzliche Anschaffung
erforderlichen Mittel von 3.000 DM stehen dem Studienkreis nicht
zur Verfügung.
Wir
appellieren deshalb an unsere Mitglieder und FörderInnen: Helfen Sie uns auch
bei diesem besonders wichtigen Projekt Archiv mit einer Spende!
Überweisen
Sie bitte Spendenbeiträge mit dem Stichwort "Archiv" auf eines
unserer Konten.
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Studienkreis
im Internet
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Haben
Sie unsere Homepage/Website schon einmal angeklickt? Nach den letzten Feinarbeiten
geht es jetzt um die ständige Aktualisierung der dort eingestellten Informationen
(Termine usw.) Das soll monatlich erfolgen. Verantwortlich dafür sind Cora Mohr
und ihre Schwester Andrea nach erfolgter Einweisung durch unseren engagierten
Helfer Tri Ngo.
Übrigens
- der Studienkreis mit seinen jahrelangen Aktivitäten, wie Zeitschrift
"informationen", Heimatgeschichtliche Wegweiser und andere Publikationen
sowie Ausstellungen, ist im Internet
auch durch Hinweise und Informationen anderer Organisationen, Personen
usw. über uns erstaunlich stark vertreten. Das ist schon beeindruckend und beweist,
dass unsere Arbeit bundesweit beachtet und anerkannt wird.
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Ausstellungstermine
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"Frauen
im Konzentrationslager 1933-1945.
Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück"
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| 10.10.
- 23.11.01 |
Dachau
(Rathaus) |
| bereits
vorliegende Reservierungen für 2002: |
| 09.01.
- 31.01.02 |
Wiesloch
(VHS) |
| "Kinder
im KZ Theresienstadt - Zeichnungen und Gedichte" |
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10.09. - 15.11.01
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Gladenbach
(Bildungszentrum der Deutschen Postgewerkschaft) |
bereits
vorliegende Reservierungen für 2002:
zum 60. Jahrestag des Beginns der Deportation nach Theresienstadt |
| 21.01.
- 10.02.02 |
Darmstadt
(Hess. Staatsarchiv) |
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04.11.. - 30.11.02
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Flensburg
(Stadtbibliothek) |
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Termine
anderer Veranstalter
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10.10.2001,
19 Uhr Hamburg
Diavortrag und Podiumsgespräch: " 20 Jahre Dokumentenhaus Neuengamme - Rückblicke
und Ausblicke" im Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24;
Kontakte/Info: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg, 21039 Hamburg, Tel.:
(040) 4 28 96-03, Fax: -525, E-Mail: info@kz-gedenkstätte-neuengamme.de
21.10.-26.10.2001
Sonnenberg/St. Andreasberg
Seminar: "Langzeitwirkungen
des Nationalsozialismus - Nationalsozialismus und Antisemitismus"; Tagungsstätte
Internationales Haus Sonnenberg; Kontakt/Info: Internationaler Arbeitskreis Sonnenberg,
Bankplatz 8, 38100 Braunschweig, Tel. (0531)
2 43 64-0, Fax: (0531) 2 43 64-50, E-Mail: Sonnenberg@tu-clausthal.de
23.10.2001,
19.30 Uhr Heidelberg
Ausstellungseröffnung: "Die Geschichte des KZ Mittelbau-Dora" mit
Eröffnungsvortrag von Dr. Jens-Christian Wagner; Kontakt/Info: Dokumentations-
und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeckgasse 2, 69117 Heidelberg,
Tel.: (06221) 98 11 02, Fax: (06221) 98 11 77
04.11.-11.11.2001
Sonnenberg/St. Andreasberg
Internationales Seminar: "Rückkehr in die Heimat oder in die Fremde? - Politische
und kulturelle Reimigration nach 1945", Tagungsstätte Internationales
Haus Sonnenberg; Kontakte/Info: Internat. Arbeitskreis Sonnenberg (s.o.)
06.11.-30.11.2001
Frankfurt am Main
Ausstellung: "Partigiani. Gegen Faschismus und deutsche Besatzung. Der Widerstand
in Italien 1943-1945." In der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Grüneburgplatz,
IG-Farben-Haus, 60323 Frankfurt; Kontakte/Info über Studienkreis (Mitglied der
Vorbereitungsgruppe)
10./11.11.2001
Hamburg
Fachtagung: "Erinnerungs- und Gedenkkulturen im Dialog" - Herausforderungen
für die politische Bildung; Kontakte/ Info: Arbeit und Leben DGB/VHS Hamburg e.V.,
Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg, Tel.: (040) 28 40 16-13 und -15, Fax: -16
15.11.2001,
20 Uhr Hamburg
Vortrag: "Zwangsarbeit - Rückgrat der deutschen Wirtschaft im Zweiten Weltkrieg"
in der Gedenkstätte Bullenhuser Damm; Kontakte/Info: KZ-Gedenkstätte Neuengamme,
Jean-Dolidier-Weg, 21039 Hamburg, Tel.: (040) 4 28 96-03, Fax: (040) 4 28 96-525,
E-Mail: info@kz-gedenkstätte-neuengamme.de
17.11.-18.11.2001
Schwerte/Ruhr
Wochenendtagung: NS-Aufarbeitung zwischen Justiz, politischer Öffentlichkeit und
innerdeutscher Konfrontation in den 60er Jahren" in der Tagungsstätte
Haus Villigst; Kontakt/Info: Bildungswerk der Humanistischen Union NRW, Kronprinzenstr.
15, 45128 Essen, Tel.: (0201) 22 79 82, Fax: (0201) 23 55 05, E-Mail: buero@hu-bildungswerk.de
20.11.2001,
19.30 Uhr Heidelberg
Zeitzeugengespräch: "Vernichtung durch Arbeit" mit Franz Rosenbach;
Kontakt/Info: Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeckgasse
2, 69117 Heidelberg, Tel.: (06221) 98 11 02, Fax: (06221) 98 11 77
22.11.-24.11.2001
Münster
Werkstatt: "Geschichtsarbeit und historisch-politisches Lernen zum Nationalsozialismus";
Kontakt/Info: Bildungswerk der Humanistischen Union NRW (s.o.)
26.11-28.11.2001
Bad Boll
Tagung: "Rechtsradikalismus in Deutschland und Frankreich" - Ursachenforschung
und neue Strategien im Kampf gegen rechte Gewalt; Evangelische Akademie Bad Boll;
Kontakte/Info: Ev. Akademie Bad Boll, Akademieweg 11, 73087 Bad Boll, Tel.: (07164)
7 90, Fax: (07164) 7 94 40
30.11.-2.12.2001
Darmstadt
Öffentliche Veranstaltung:
"Distomon. Kalavrita, Saloniki und ..." - Die ungesühnten Verbrechen
während der deutschen Okkupation Griechenlands 1941/44 und die griechischen Entschädigungs-
forderungen heute; Vorabendveranstaltung 30.11., Konferenz 1.12., Sonntagsmatinee
2.12.; H.-Lehr-Bürgerzentrum, Kopernikusplatz, Darmstadt; Kontakte/Info: unser
Mitglied Christoph Jetter, Tel./Fax: (06151) 71 96 53
30.11.-02.12.2001
Büren-Wewelsburg
Bildungsurlaub (Rückfrage)/Veranstaltung für Jugendliche: "Aktiv gegen Rechts
- das Training"; Jugendherberge Wewelsburg; Kontakte/Info: Internationales
Bildungs- und Begegnungswerk e.V., Thomasstr. 1, 44135 Dortmund, Tel.: (0231)
95 20 96-0, Fax: (0231) 52 12 33, E-Mail: ibb-dortmund@t-online.de
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Impressum
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Hrsg.:
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945
Herstellung: Barbara Leissing, Hartmut Mohr
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich.
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323
Frankfurt,
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54, email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de
Bankverbindung:
- SEB (BfG) Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60
Öffnungszeiten: Di-Do 10-17 Uhr |
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