Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.

Rundbrief Nr. 20, März 2007

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UNSERE TAGUNG AM 17./18-03-07


40 Jahre
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-45
 

Tagung
17.03. – 18.03.2007

Haus der Jugend
Deutschherrnufer 12, Frankfurt/Main

Widerstand gegen den
Nationalsozialismus

Perspektiven der Vermittlung
In memoriam Peter Gingold
 


Die letzten Vorbereitungen für die Tagung laufen auf Hochtouren. Bereits jetzt schon kann festgestellt werden, dass es dem Studienkreis mit diesem Projekt gelungen ist, eine intensive und positive Außendarstellung zu erzielen, wie die Rückmeldungen und Anmeldungen zu Tagung unterstreichen. So wird diese u. a. auf dem Internet-Infoportal H-Soz-u-Kult (Humanities. Sozial- und Kulturgeschichte) an der Humboldt-Universität zu Berlin und den Homepages der Martin-Niemöller-Stiftung, des Fritz Bauer Instituts, des Deutschen Bildungsservers, des AK Kritische Geschichte und der „Brücke/Most-Stiftung“ beworben. Auch der Verband der Geschichtslehrer Deutschlands - LV Nieder-sachsen und die Antifa Frankfurt weisen im Internet auf die Tagung hin. In den GEW-Zeitschriften „bildung & wissenschaft“ und „Hessische Lehrerzeitung“ sowie in „Ossietzky“ und im „Freitag“ finden sich zum Teil ausführlichere Hinweise auf unsere Tagung.
Interessenten können sich auch noch kurzfristig für diese wichtige Tagung anmelden, soweit noch Plätze frei sind. Anfragen telefonisch, über Fax oder E-Mail bei unserer Geschäftsstelle.

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Tag der offenen Tür


Herzliche Einladung
zum Tag der offenen Tür
am Freitag, 27. April 2007
von 16 – 20 Uhr


zum Kennenlernen, Recherchieren, Stöbern, Informieren, Diskutieren …

in den Räumen des Studienkreises
Deutscher Widerstand 1933-1945
Rossertstr. 9 in Frankfurt am Main
(zu erreichen mit U 6/U 7 Richtung Hausen/Heerstr., Haltestelle Westend)

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Änderungen im Vorstand


In der Mitgliederversammlung am 3. Februar 2007 mussten beim neuen Vorstand vom 04.02.2006 einige Positionen durch Nachwahlen neu besetzt werden. Elke Hartig hatte sich schon Ende 2006 aus persönlichen Gründen zurückgezogen. Und ganz überraschend musste Christoph Jetter aus gesundheitlichen Gründen erkennen, dass er sich den Belastungen durch die Vorstandsarbeit nicht mehr länger aussetzen kann. Er will aber erst Ende März nach der ihm am Herzen liegenden Tagung des Studienkreises ausscheiden.

Für Elke Hartig wurde Cora Mohr und für Christoph Jetter ab 01.04.07 Dirk Krüger, beide schon Mitglieder im Vorstand, einstimmig in den dann wieder aus den vorgeschriebenen drei Personen bestehenden geschäftsführenden Vorstand gewählt. Damit ab 01.04.07 die lt. Satzung vorgegebene Mindestzahl von fünf Vorstandsmitgliedern nicht unterschritten wird, hatte sich der frühere Vorsitzende Heiko Lüßmann zur Kandidatur als weiteres Vorstandsmitglied bereiterklärt. Auch er wurde einstimmig gewählt.

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Wir trauern um Hans Adamo und um Karl Schwöbel




Foto: Gaby Rehnelt
 


Unser langjähriges, engagiertes Mitglied Hans Adamo ist am 2. Dezember 2006 nach kurzer Krankheit im Alter von 75 Jahren in Langgöns bei Gießen gestorben. Er war mehrere Jahre Mitglied im Vorstand des Studienkreises und in der Redaktion der informationen. Insbesondere das von ihm konzipierte Heft zum 30. Jahrestag des Beginns des spanischen Bürgerkriegs fand eine breite Resonanz. Mit seiner Lebensgefährtin Gaby Rehnelt hatte er 14 Jahre lang in dem kleinen Dorf St. Nabor in den Vogesen gelebt und gearbeitet. Auch hier haben seine Bemühungen um eine lebendige, antifaschistische Erinnerungskultur sichtbare Spuren hinterlassen z.B. auf dem „Weg der Erinnerung und der Menschenrechte“, der von Schirmeck über den Bahnhof Rothau auf den Struthof, in das ehemalige KZ Natzweiler, und von dort nach Le Hohwald, dem Geburtsort der französischen Widerstandskämpferin Dr. Haidi Hautval führt.
Hans Adamo begleitete viele Jugendgruppen und Schulklassen bei ihren Besuchen in der Gedenkstätte Natzweiler und beeindruckte sie mit seinem reichen Wissen. Wir werden Hans Adamo nicht vergessen.

Am 16. Februar 2007 verstarb unser Mitglied Karl Schwöbel, Pfarrer i. R., im Alter von 82 Jahren. Karl Schwöbel war im Februar 1996 dem Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 beigetreten – in einer Zeit, als das Fortbestehen unseres Dokumentationsarchivs aus finanziellen Gründen sehr gefährdet war. Dies war für ihn ein Akt der praktischen Solidarität. Darüber hinaus begleitete er unsere Arbeit mit der ihm eigenen Freundlichkeit und Klugheit. Den Studienkreis hatte er durch seine Frau Gerlind kennen gelernt, als sie zum Widerstand von christlichen Frauen forschte und in unserem Archiv fündig wurde. Solange es seine Gesundheit zuließ, nahm er an allen Mitgliederversammlungen teil. Die Erinnerung an jene Menschen, die Widerstand geleistet haben – sei es aus politischer oder aus religiöser Überzeugung, zu bewahren, war ihm ein wichtiges Anliegen. Unser tief empfundenes Beileid gilt Dr. Gerlind Schwöbel und der ganzen Familie.

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Erinnern an Ravensbrück


Ende September 2007 trifft sich die Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis zu ihrer Jahrestagung im Burckhardt-Haus in Gelnhausen. Aus diesem Anlass finden dort drei bemerkenswerte Ereignisse statt:

In der Ehemaligen Synagoge wird vom 28. September bis zum 7. Oktober 2007 unsere Ausstellung „Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen, Lichtenburg, Ravens brück“ gezeigt. Am Samstag, den 29. Oktober 2007, 20 Uhr, gibt es in der Ehemaligen Synagoge ein Konzert mit Esther Bejarano und der Gruppe Coincidence. Und am Freitag, den 28. Oktober 2007, 20 Uhr, wird das Studienkreis-Frauenprojekt „Frankfurt-Ravensbrück“ in einer Szenischen Lesung im Burckhardt-Haus vorgestellt. Gäste sind herzlich willkommen!
Ursula Krause-Schmitt

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Schon der 20. Mitgliederrundbrief!


Es war Hans Adamo, der als damaliges Vorstandsmitglied mit unserer früheren Geschäftsführerin Karin Scherer im August 1998 den ersten Rundbrief für die Mitglieder und Förderer/Förderinnen des Studienkreises unter Mithilfe von Bärbel Kunze-Niese kreierte. Zu diesem Vorhaben hieß es in der Nr. 1 u. a.: „Endlich haben wir eine alte Idee umgesetzt und wollen in Form eines solchen halbjährlichen Rundbriefes Informationen über und rund um den Studienkreis an Euch weiterleiten und Euch so mitteilen, was zur Zeit bei uns passiert, was geplant wird und was es für interessante Neuigkeiten gibt.“ Und der Rundbrief „soll Euch genauer als die ´informationen´ Aufschluß über die Aktivitäten des Studienkreises geben.“

Nach dem Ausscheiden von Hans Adamo aus dem Vorstand und von Karin Scherer aus beruflichen Gründen übernahmen ab Heft Nr. 4 vom März 2000 die damaligen Vorstandsmitglieder Barbara Leissing und Hartmut Mohr die Erstellung des Blattes unter tatkräftiger Mithilfe von Ursula Krause-Schmitt, die als hauptamtliche Mitarbeiterin und bestinformierte Kennerin des Geschehens in und um den Studienkreis bis zu ihrem Ausscheiden am 31.08.2005 Detailwissen vermittelte - oft auch noch heute.

Nach dem Ausscheiden von Barbara Leissing aus dem Vorstand führte Hartmut Mohr diese Arbeit ab Nr. 13 vom Februar 2004 alleine fort – ab Heft 18 (Feb. 2006) auf Bitten des neuen Vorstands auch nach seinem Ausscheiden aus diesem Gremium als neuer ehrenamtlicher Mitarbeiter. Seit der Nr. 18 ist auch unser neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter Thomas Altmeyer der Informant zum Geschehen im Keller.

Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich und bei Bedarf auch häufiger (ab und zu bisher auch dreimal im Jahr). Übrigens sind die Rundbriefe ab der Nr.6 auch im Internet zu finden. Und wenn man über Suchmaschinen wie google relevante Suchbegriffe eingibt, stößt man erstaunlich oft und früh auf irgendeine Ausgabe des Rundbriefs. Im Internet auch über den Rundbrief zum Studienkreis! Das ist doch prima!

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Über 6000 Besucher!


Es ist kaum zu glauben, aber im letzten Dezember haben tatsächlich 6.126 interessierte Menschen den Studienkreis besucht. Natürlich nicht im „Keller“ in der Rossertstrasse sondern bei unserer Internetadresse. Und diese Besucher haben sich dann dort auch verschiedene Seiten angesehen, z. B. die Seiten „Termine“, Bibliothek“, „informationen“. Insgesamt wurden von diesen 6.126 Besucher 8.995 Seiten beim Studienkreis „aufgerufen“! Die meisten Besucher im vierten Quartal 2006 an einem Tag hatten wir am 12. Dezember mit 269 und am intensivsten wurde kurz vor Weihnachten am 22. Dezember mit insgesamt 540 Seitenaufrufen von „nur“ 185 Besuchern „geblättert“!

Und wie haben diese Besucher den Studienkreis im Internet überhaupt gefunden? In erster Linie über die Suchmaschine google (rd. 77% lt. Ermittlung im Okt. 2006). Und dann vor allem über die „informationen“ und dort über die Buchbesprechungen, dann folgen die Seiten „Wir über uns“ und „Termine“ mit unseren Ausstellungsterminen und den Veranstaltungsterminen anderer Organisationen.

Nach Einrichtung der Homepage/Websites des Studienkreises im März 2001 konnte in der Mitgliederversammlung vom Dezember 2001 immerhin schon die stolze Zahl von 890 Besuchern für rd. sieben Monate vermeldet werden. Für den gleichen Zeitraum im letzten Jahr waren es etwa 31.500 Besucher, das 35fache (!) von 2001 – alleine im Oktober 2006 schon 4.857!

Diese enorme Entwicklung ist höchst erfreulich, soll aber noch gesteigert werden. So läuft bei uns z. Z. eine Werbeaktion, dass uns nahe stehende Organisationen unsere Internetadresse als Link auf ihrer Homepage vorsehen, insbesondere dann wenn auch wir so für sie werben. Die Resonanz auf unsere Anfragen ist bis jetzt sehr positiv.

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Ausstellungstermine

"Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte"

letzter Termin
• 21.01.-04.02.07 Altenholz (Gemeindehaus)

"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück"

• 28.09.-07.10.07 Gelnhausen (ehem. Synagoge)

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Termine anderer veranstalter


06.03.2007, 19.30 Uhr Bad Salzuflen-Schötmar
Lesung und Gespräch
mit Esther Bejarano in der Örtlichen Begegnungsstätte Schötmar, Am Kirchplatz 1 c. Die Mitbegründerin und Vorsitzende des Auschwitz Komitees, die Musikerin und unermüdliche Zeitzeugin der NS-Verbrechen legt den Erfahrungsschatz ihres 82jährigen Lebens in ihrer Autobiographie „Wir leben trotzdem“ vor. Esther Bejarano, Tochter einer jüdischen Familie aus Saarbrücken, hat Auschwitz überlebt, das Konzentrationslager Ravensbrück, den Todesmarsch. Bis heute engagiert sie sich gegen Rassismus und Antisemitismus. Zu dieser Veranstaltung laden ein: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Bad Salufler Ratschlag gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus, Christlicher Bücherver. Schötmar „Lesezeichen“ und ev.-ref. Kirchengem. Schötmar; Kontakt/Info: Lutz Reimers, Tel.: (05222) 36 30 16

07.03.2007, 20 Uhr Frankfurt
Buchvorstellung:
Götz Aly (Hrsg) „Volkes Stimme. Skepsis und Führervertrauen im Nationalsozialismus“ im Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5, Frankfurt; Veranstalter ist die KunstGesellschaft in Frankfurt. Über die politische Stimmungslage der Deutschen während der Nazi-Herrschaft ist viel spekuliert worden. Da für diese Zeit keine Meinungsumfragen vorliegen, haben die Autoren des Buches historische Demoskopie betrieben. Einige der Autoren (Oliver Schmidt, Bettina Müller-Sidibé, Andrea Simml, Philipp Kratz und Oliver Lorenz) werden die wesentlichen Ergebnisse präsentieren. Kontakt/Info: Bettina Müller-Sidibé, Tel.: (069) 46 17 62, E-Mail: bemuesi@web.de

14.03.2007, 19 Uhr Osthofen
Eröffnung der Ausstellung
„Das Lager Gurs“ – französische und deutsche Perspektiven – in der Gedenkstätte, Ziegelhüttenweg 38, 67574 Osthofen. Die Ausstellung in Osthofen vereint zum ersten Mal zwei Projekte, die die Deportation nach Gurs aus unterschiedlichen Blickwinkeln zeigen. Ein Teil kommt aus Gurs selbst mit Bildern und Dokumenten. Der zweite Teil der Ausstellung ist das Ergebnis einer Projektarbeit von Jugendlichen unter der Federführung des Stadtjugendrings Mannheim zur NS-Geschichte in ihrer Heimat. Ihre Erfahrungen werden sie anhand der Ausstellung selbst schildern. Kontakt/Info: Förderverein Projekt Osthofen e. V., Tel.: (06242) 91 08 25, E-Mail: info@projektosthofen-gedenkstätte.de

16.03.-18.03.2007 Schmitten
Tagung:
„Zeugenschaft des Holocaust“ – interdisziplinäre Beitrage aus Polen, Israel und Deutschland – in der Evangelischen Akademie Arnoldshain, Im Eichenwaldsfeld 3, 61389 Schmitten; veranstaltet vom Fritz Bauer Institut und der Ev. Akademie Arnoldshain, mit Unterstützung des Fonds „Erinnerung und Zukunft“; Anmeldung: Ev. Akademie (s. o.), Jutta Theil, Tel.: (06084) 94 41 32, Fax: 94 41 38, E-Mail: theil@evangelische-akademie.de

28.03.2007, 14.30 Uhr Frankfurt am Main
Seminar (Teil 2):
„Widerstand aus KPD und proletarischen Kleinorganisationen“ zur Bildungsreihe mit Dr. Axel Ulrich (Stadtarchiv Wiesbaden) „Weg mit Hitler!“ – zum antinazistischen Widerstand der Arbeiterbewegung im Rhein-Main-Gebiet von 1933 bis 1945, im Willi-Richter-Saal des DGB-Hauses, Frankfurt am Main, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77; Veranstaltung der DGB-Senioren und Seniorinnen; Kontakt/Info: DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main, Horst Koch-Panzner, Tel.: (069) 27 30 05-74, Fax: -79

15.04.2007, 13 Uhr Weimar/Buchenwald
Gedenkveranstaltung
zum 62. Jahrestag der Selbstbefreiung des KZ Buchenwald; – Ort Appellplatz – es sprechen: Bertrand Herz, Internationales Komitee Buchenwald-Dora und Kommandos (IKBD); Franz von Hammerstein, Enkel von Widerstandskämpfern im KZ Buchenwald: Worte der Jugend; Gedenkansprachen ausländischer Kameraden; anschließend gemeinsamer Gang zum Mahnmal und Kranzniederlegung im Glockenturm; 15 Uhr: Aussprache mit ehemaligen Häftlingen in der Jugendbegegnungsstätte; Busfahrt nach Buchenwald, Abfahrt 9 Uhr ab DBG-Haus, Frankfurt am Main, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77; Teilnehmerbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro; Veranstalter: DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main, DGB-Jugend, Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/Freundeskreis e. V., VVN-BdA; Anmeldung/Info: DGB-Region, Horst Koch-Panzner, Tel.: (069) 27 30 05-74/-59, Fax: -79, VVN-BdA: (069) 5 97 05 24 oder (06195) 90 08 46

25.04.2007, 14.30 Uhr Frankfurt am Main
Seminar (Teil 3):
„Leuschners Vertrauensleutenetz und der ´20. Juli 1944´“ zur Bildungsreihe mit Dr. Axel Ulrich (Stadtarchiv Wiesbaden) „Weg mit Hitler!“ – zum antinazistischen Widerstand der Arbeiterbewegung im Rhein-Main-Gebiet von 1933 bis 1945, im Willi-Richter-Saal des DGB-Hauses, Frankfurt am Main, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77; Veranstaltung der DGB-Senioren und Seniorinnen; Kontakt/Info: DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main, Horst Koch-Panzner, Tel.: (069) 27 30 05-74, Fax: -79

28./29.04.2007 Schwalmstadt
Wochenendseminar
in Schwalmstadt, Gedenkstätte und Museum Trutzhain. Im Seminar u. a. Untersuchung der unterschiedlichen Behandlung der einzelnen Gruppen der Kriegsgefangenen im Stammlager Stalag IX in Ziegenhain; Seminarleitung: Bernd Vorlaeufer-Germer;Details u. Ausschr.: www.Arbeit-und-Leben-Hochtaunus.de; Anmeld. per Brief/E-Mail beim Veranstalter Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus, Marienbader Platz 18, 61348 Bad Homburg, Tel.: (06172) 92 10 02, E-Mail: Arbeit-und-Leben@online.de

03.05.2007, 19.30-20.45 Uhr Bad Homburg
Referat:
„Vernichtung durch Arbeit“ – Konzentrationslager im Taunus; in der Volkshochschule. Elisabethenstr. 4-8, 61348 Bad Homburg; Referent: Bernd Vorlaeufer-Germer, Lokalhistoriker aus Bad Homburg; Veranstalter: Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hoch-taunus; Info/Anmeldungen: vhs Bad Homburg, Tel.: (06172) 2 30 06, Fax: 2 30 09, E-Mail: anmeldung.vhs@bad-homburg.de

24.05.2007, 19.30 Uhr Neu-Isenburg
Vortrag:
Dr. Britta Konz: „Bertha Pappenheim – Ein Leben für jüdische Tradition und weibliche Emanzipation“. Dr. Konz trägt ihre wichtigsten Forschungsergebnisse über Bertha Pappenheim vor. Veranstaltung in der Seminar- und Gedenkstätte Bertha Pappen-heim, Zeppelinstr. 10, 63263 Neu-Isenburg; Veranstalter: Magistrat der Stadt Neu-Isenburg, Bertha-Pappenheim-Initiative; Ev. Erwachsenenbildung Dreieich/Offenbach/Rodgau; Ev.-Reformierte Gemeinde Am Marktplatz; Kontakt/Info: Stadt Neu-Isenburg, Öffentlichkeitsarbeit, Hugenottenallee 53, 63263 Neu-Isenburg, Tel.: (06102) 241-724, Fax: -737

20.06.2007, 8-19 Uhr Osthofen
Tagesseminar:
Besuch der KZ-Gedenkstätte Osthofen mit Besich-tigung des Geländes des ehemaligen KZ und der Dauerausstellung „Rheinland-Pfalz zu Zeit des Nazi-Regimes“. Seminar mit den Schwerpunkten: KZ Osthofen, Verfolgung und Widerstand und SS-Sonderlager/KZ Hinzert (Hunsrück); Leitung: Horst Koch-Panzner, DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main, und Bernd Vorlaeufer-Germer, Lokalhistoriker aus Bad Homburg; Veranstalter: DGB-Region Frank-furt/DGB-Senioren in Zusammenarbeit mit Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus; Anmeldung/Info: DGB Tel.: (069) 27 30 05-74/-77/-72, E-Mail: Horst.Koch-Panzner@dgb.de u. Arbeit und Leben, Tel.: (06172) 92 10 02, E-Mail: Arbeit-und-Leben@online.de

29.06.-01.07.2007 Weimar/Buchenwald
Wochenendseminar:
Fahrt in die Vergangenheit: Besuch der KZ-Gedenkstätte Buchenwald; Seminar in der Jugendbegegnungsstätte Buchenwald mit ausführlicher Exkursion. Artur Roth liest aus seinem Buch „Unter den Augen der SS“. Seminarleitung: Horst Koch-Panzner und Bernd Vorlaeufer-Germer; Seminarprogramm/ Info:Veranstalter: DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt, Tel.: (069) 27 30 05-74/-72, E-Mail: Horst.Koch-Panzner@dgb.de

02.09.-08.09.2007, Auschwitz und Krakau
Bildungsurlaub:
„Erinnern statt vergessen“ – Studienseminar in Auschwitz und Krakau; Teilnahmegebühr: ab 430 Euro (bei Selbst-anreise). Für Flugbuchung: Anmeldung und Anzahlung möglichst umgehend, spätestens aber bis zum 27.04.2007! Details/weitere Info über Internet: www.Arbeit-und-Leben-Hochtaunus.de; Kontakt/ Info: Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus, Marienbader Platz 18, 61348 Bad Homburg, Tel.: (06172) 92 10 02, E-Mail: Arbeit-und-Leben-@online.de

10.09.-15.09.2007 Rom
Studienseminar/Bildungsurlaub:
„Rom unter deutscher Besatzung: Zeit der Resistenza“; Leitung: Marianne Wienemann und Matthias Durchfeld; Anmeldung mit Postkarte, Mail oder Fax spätestens bis zum 15.07.07 an Bildungswerk der Humanistischen Union NRW, Kronprinzenstr. 15, 45128 Essen, Tel.: (0201) 22 79 82, Fax: 23 55 05; E-Mail: buero@hu-bildungswerk.de

31.10.2007, 14.30 Uhr Frankfurt am Main
Veranstaltung:
„Geschichte der Industriekultur in Frankfurt am Main – Zwangsarbeit in Frankfurt“ mit Willi Malkomes und Volkmar Heusel, DGB-Senioren, und Dr. Eberhard Dähne, Historiker; im Willi-Richter-Saal des DGB-Hauses, Frankfurt am Main, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77; Veranstaltung der DGB-Senioren und Seniorinnen; Kontakt/Info: DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main, Horst Koch-Panzner, Tel.: (069) 27 30 05/-74, Fax: -79

02.11.-04.11.2007 Nordhausen
Wochenendseminar:
Geschichtswerkstatt – Besuch der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora in Nordhausen; Programm ist noch in Vorbereitung; Teilnehmerbeitrag: 90 Euro; Veranstalter/Anmeldung/ Info: DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main, Horst Koch-Panzner, Tel.: (069) 27 30 05-74/-77/-72, E-Mail: Horst.Koch-Panzner@dgb.de, in Zusammenarbeit mit „Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus, Tel.: (06172) 92 1002

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Impressum

Hrsg.: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 
Herstellung: Hartmut Mohr 
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich. 
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323 Frankfurt, 
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54
email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de 
Bankverbindung: Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60  
Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag 10-17 Uhr

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Übersicht über die letzten Mitgliederrundbriefe