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Rundbrief
an die Mitglieder und FördererInnen des
Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 - 1945
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Wir haben einen neuen
Vorstand! |
Erstmals Frauen und Männer gleich stark
Beim ersten Anlauf in der
Mitgliederversammlung am 26. November 2005 konnte bei der Vorstandswahl
die Position der/s Vorsitzenden nicht neu besetzt werden. Die Nachwahl für
diese Position wurde deshalb auf eine außerordentliche
Mitgliederversammlung vertagt.
Zur außerordentlichen
Mitgliederversammlung am 4. Februar 2006 konnte immer noch keine
Vorsitzlösung angeboten werden. Aber der Teilvorstand schlug als
Alternative einen Vorstand ohne Vorsitzende/n, einen kollektiven
geschäftsführenden Vorstand vor. Die erforderliche Satzungsänderung mit
einem Vorstand mit insgesamt mindestens fünf Mitgliedern davon drei
geschäftsführenden wurde von der Versammlung einstimmig angenommen.
Als geschäftsführende Vorstandsmitglieder wurden Elke
Engelhard, Elke Hartig und Christoph Jetter einstimmig
gewählt und als weitere Vorstandsmitglieder Reinhard Bähnisch,
Dirk Krüger
und Cora Mohr. Diese sechs waren auch schon am 26.11.05 in den
Vorstand gewählt worden und Reinhard Bähnisch, Dirk Krüger und Elke Hartig
gehörten auch schon dem alten Vorstand an. Cora Mohr hatte nur eine
Wahlperiode ausgesetzt und war vorher seit 1998 stellvertretende
Vorsitzende.
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Die Neuen stellen sich vor. |
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Mein Name ist Elke Engelhard. Ich bin 48 Jahre alt und von Beruf
Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin. In den letzten Jahren habe ich an der
Fernuniversität Hagen Politik und Geschichte studiert.
Im Laufe des Studiums bin ich auf den Studienkreis aufmerksam geworden, dem ich
vor zwei Jahren beigetreten bin. Seit einiger Zeit arbeite ich zwei Tage pro
Woche im „Keller“, dabei bin ich in erster Linie für die Bibliothek und für die
Organisation der Ausstellungen zuständig. Im Rahmen meiner Vorstandsarbeit werde
ich als Ansprechpartnerin zwischen den Vorstandsmitgliedern und den
Ehrenamtlichen und dem hauptamtlichen Mitarbeiter fungieren. Darüber hinaus
werde ich mich um die Finanzen des Studienkreises kümmern. |
Christoph Jetter
(Jahrgang 1935, wohnt in
Darmstadt): Ich bin langjähriges Mitglied im Studienkreis und hatte schon
während meiner beruflichen Arbeit als Gewerkschaftssekretär beim DGB Hessen
und bei der IG Metall immer wieder intensiven Kontakt zum und Austausch mit
dem Studienkreis und seinen MitarbeiterInnen, häufig im Rahmen der
gewerkschaftlichen Bildungsarbeit. Nicht zuletzt die Begegnung mit
ZeitzeugInnen und Gründern des Studienkreises wurden für mein eigenes
Engagement prägend.
Seit einigen Jahren bin ich Vorsitzender der VVN-BdA in der
Region Darmstadt und Mitglied in der Darmstädter Geschichtswerkstatt. Im
Zusammenhang mit Projekten, Ausstellungen, Veranstaltungen und
Publikationen beider Organisationen
verdanke ich dem
Studienkreis vielfältigen Rat und Unterstützung. Ich hoffe, zusammen mit
meinen VorstandskollegInnen zu seiner Stabilität und Anerkennung
beizutragen. |
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TERMINE DES VEREINS |
Der neu gewählte Vorstand
hat vorerst folgende Sitzungstermine für 2006 vereinbart: Sonntag 26.03. um
16.00 Uhr sowie jeweils samstags am 29.04., 20.05. und 24.06. um 13 Uhr in
der Geschäftsstelle in der Rossertstr. 9. Die weiteren Termine für das zweite
Halbjahr werden noch festgelegt. An den Sitzungen des Vorstands können auch
Mitglieder als Gäste teilnehmen.
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WIR GRATULIEREN PETER
GINGOLD! |
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Peter Gingold am 27. Januar 2006 in der Goetheschule in Neu-Isenburg
Foto: El-Cheikh |
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10.03.-11.03.2006 Frankfurt am Main
Internationale Tagung zu Ehren des 90. Geburtstags von Peter Gingold;
Eröffnung am Freitag, 10.03. um 18.00 Uhr im Gewerkschafts-haus,
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77;
Unterstützer/innen: Auschwitzkomitee, Lagergemeinschaft
Buchenwald-Dora/Freundeskreis e.V.; Studienkreis deutscher Widerstand;
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und
Antifaschisten; Friedens- und Zukunftswerkstatt Frankfurt;
Info/schriftliche Anmeldung bis 01.03. bei Horst Gobrecht, Jahnstr. 8,
65185 Wiesbaden, Tel.: (069) 25 35 84,
E-Mail:
horst.gobrecht@ngg.net
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Übrigens bereitet der VAS-Verlag mit unserem Mitglied Professor Dr. Karl Heinz
Jahnke eine Publikation unter dem Titel „Aus dem Leben von Peter und Ettie
Gingold“ vor, die Ende Februar erscheinen wird.
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PROJEKTE DES
STUDIENKREISES |
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Einrichtung
einer
Mediothek
Im laufenden Jahr wird
einer der Arbeitsschwerpunkte im Dokumentationsarchiv die Einrichtung einer
Mediothek sein. Zahlreiche Schätze lagern in den Beständen unseres
Dokumentationsarchivs, wie z. B. die Nachlässe diverser WiderstandskämpferInnen,
eine Vielzahl an Entschädigungsakten, die Kartei der CSS sowie zahlreiche
schriftliche Dokumente und Berichte aus dem und über den Widerstand. Ein
Großteil dieser genannten Dokumente sind mittlerweile – insbesondere auch durch
die Hilfe der zahlreichen ehrenamtlichen Kräfte – digital verzeichnet und
stehen so den NutzerInnen des Archivs für Recherchen zur Verfügung.
Zum Bestand des Archivs gehören darüber hinaus aber auch eine
Vielzahl an Ton-, Film- und Bildmaterialien, von denen bisher nur die wenigsten
digital erfasst und verzeichnet sind. Hierzu gehören
z. B.:
– 46 Videokassetten mit Filmen
zu den Themen Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus
– 113 Tonkassetten mit
Aufzeichnungen von ZeitzeugInnen des Widerstandes und der Verfolgung, wie z. B.
Max Oppenheimer, Wolfgang Abendroth oder Edith Erbrich
– zahlreiche Tonbänder, Filmrollen sowie diverse CD-ROM.
Da ein wesentlicher Teil dieses
Bestandes auf alten, heutzutage kaum mehr benutzten Datenträgern gespeichert ist
(z.B. Filmrollen, sich abnutzende Tonbänder), verfolgt unser Projekt Mediothek
insbesondere zwei Ziele:
1.
den Erhalt und die Sicherung der Dokumente für die Nachwelt, indem
beispielsweise die Tonbänder auf neue Datenträger überspielt und damit gesichert
werden
2. die
Aufbereitung der Dokumente für den wissenschaftlichen und pädagogischen Zugang.
Hierbei wird gerade durch die Erfassung der Dokumente ins digitale
Bibliotheksprogramm FAUST und der damit verbundenen inhaltlichen Sichtung und
Beschlagwortung der Raum für eine einfachere und breitere Zugänglichkeit
geöffnet. Hiervon können dann alle NutzerInnen, insbesondere aber
WissenschaftlerInnen, JournalistInnen und Lehrkräfte profitieren, die oft auf
der Suche nach Ton- bzw. Bilddokumenten sind.
Angesichts des Umfangs und den
mit der Einrichtung der Mediothek verbundenen Herausforderungen steht uns damit
ein größeres Projekt vor der Tür, das im Laufe des Jahres angegangen werden
wird.
Thomas Altmeyer
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WICHTIGER APPELL |
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Unser Mitglied Prof. Dr. Karl Heinz Jahnke
hat sich seit Jahren bemüht, die Lücke der bisher unvollständigen Darstellung
über die Frauen und Männer aus Mecklenburg, die gegen die NS-Diktatur Widerstand
geleistet und deshalb ihr Leben verloren haben, zu schließen. Als
Zwischenergebnis erschien im Mai 2005 sein Buch „Sie dürfen nicht vergessen
werden! Widerstand gegen die NS-Diktatur in Mecklenburg 1933-1945“.
Das Ziel von Karl Heinz Jahnke
ist es, bis 2007 eine letzte Chance zu nutzen, das gegenwärtige Bild durch
Befragung von Zeitzeugen und neue Studien in den Archiven Berlin, Schwerin und
Greifswald zu vervollständigen. Im Jahre 2007 möchte er dann ein Buch
veröffentlichen, das dazu beiträgt, jene Menschen in Erinnerung zu
behalten, die in jener dunklen Zeit Menschenwürde und Verantwortungsbewusstsein
gezeigt haben.
Ohne finanzielle Unterstützung
ist dieses Ziel jedoch nicht zu erreichen. Wir appellieren deshalb an unsere
Mitglieder und FörderInnen, dieses wichtige Projekt unseres engagierten Freundes
mit einer Spende zu unterstützen!
Das Konto lautet: Dr. Karl Heinz
Jahnke, Konto-Nr.: 5512193009 bei der ING-DiBa, Bankleitzahl: 500 105 17,
Verwendungszweck: Widerstand gegen die NS-Diktatur in Mecklenburg (Gedenkbuch)
bzw. kurz Gedenkbuch.
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Ausstellungstermine |
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"Kinder im KZ
Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte" |
• 20.01.-20.02.06 Wiesbaden (Stadtarchiv)
• 05.03.-02.04.06 Herford (Ev. reformierte Petri-Kirchengemeinde)
• 29.04..-14.05.06 Seligenstadt (Kath. Gemeindezentrum )
• September 2006 Wuppertal – Reservierung –
• 01.11.-30.11.06 Bad Ems (Kreishaus)
und schon für 2007 angemeldet
• Januar 2007 Altenholz – Reservierung –
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"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen,
Lichtenburg, Ravensbrück" |
• 24.02.-10.03.06 Hamburg (Kino Metropolis)
Die interessante Frauenausstellung verdient es, dass für sie mehr geworben
wird. Deshalb ist hier unser Werbe-Flyer zur Weitergabe an Interessierte
beigefügt.
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Übrigens – der Nachdruck unseres infomativen, farbigen Katalogs zur Ausstellung
„Kinder im KZ Theresienstadt – Zeichnungen, Gedichte, Texte“ liegt jetzt vor.
Die erste Auflage von 1.000 Exemplaren war bis Ende letzten Jahres aufgebraucht.
Werben Sie bitte auch für diesen Katalog, den wir für nur 5 Euro abgeben!
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Termine anderer veranstalter |
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09.02.-06.04.2006 Wuppertal
Ausstellung: „Vor
aller Augen. Fotodokumente des nationalsozialistischen Terrors in der Provinz“
in der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal. Zahlreiche Fotos belegen, dass
die organisierte Gewalt gegen Minderheiten, politische Gegner und Andersdenkende
auch auf den Straßen und Plätzen deutscher Städte stattfand. Kontakt/Info:
Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal, Genügsamkeitsstraße, 42105 Wuppertal;
Tel./Fax: (0202) 563.2843, E-Mail:
GedenkstaetteWuppertal@gmx.de
18.02.2006 Königsbronn
Tagung: „Der
Widerstand der kleinen Leute. Regionale Formen des Widerstands.“ Kettelerhaus,
Aalener Str. 42, 89540 Königsbronn; Veranstalter: Georg Elser Forschungs- und
Erinnerungsstätte Königsbronn, Gegen Vergessen – für Demokratie e. V.
Baden-Württemberg und Georg-Elser-Arbeitskreis Heidenheim;
Kontakt/Info/Anmeldung bis 15.02. an Landeszentrale für politische Bildung,
Referat Geschichte und Verantwortung, Paulinenstr. 44-46, 70178 Stuttgart; Tel.:
(0711) 16 40 99-31/Fax: -55, E-Mail:
Konrad.pflug@lpb.bwl.de
22.02.2006 , 15-19 Uhr
Stuttgart
Tagung:
„Vernichtung durch Arbeit –
das KZ Echterdingen im KZ-Komplex Natzweiler-Struthof“ im Haus der Geschichte
Baden-Württemberg, Urbansplatz 2, 70182 Stuttgart; Anmeldung/Info: Tel.:
(0711) 212 39 89 oder E-Mail: besucherdienst@hdgbw.de
18.03.2006, 10-18 Uhr
Bernburg
Workshop:
„Die Gedenkstätte Majdanek
und ihre pädagogische Arbeit“ in der Gedenkstätte für Opfer der NS-„Euthanasie“
Bernburg c/o Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie, Olga-Bernio-Str.
16/18, 06406 Bernburg; Anmeldung/Kontakt/Info: s. o. a. Adresse; Tel./Fax:
(03471) 31 98 16, E-Mail:
hoffmann@gedenkstaette-bernburg.de
24.03.-26.03.2006
Steinbach/Taunus
Wochenendtagung:
„Der politische Widerstand
gegen die NS-Diktatur“ in der Bildungsstätte, Waldstr. 31, 61449 Steinbach;
Leitung: Renate Knigge-Tesche, Referenten u. a. unsere Mitglieder Dr. Axel
Ulrich und Dr. Wolfgang Form; Teilnahmegebühr 40 €; schriftliche Anmeldung bis
01.03. bei/Kontakt/Info: Hess. Landeszentrale für politische Bildung, Referat
III; Taunusstr. 4-6, 65183 Wiesbaden, Tel.: (0611) 32-4031 und -4032, Fax: -4077
01.04.-02.04.2006
Schwalmstadt
Wochenendseminar:
Eine Fahrt in die Vergangenheit: Besuch der Gedenkstätte und des Museums
Trutzhain; eine Veranstaltung von Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus in
Schwalmstadt, Gedenkstätte und Museum Trutzhain; Seminarleitung: Bernd
Vorlaeufer-Germer; schriftl. Anmeldung/Kontakt/Info: Arbeit und Leben (DGB/VHS)
Hochtaunus, Marienbader Platz 18, 61348 Bad Homburg; Tel.: (06172) 92 10 02,
E-Mail: arbeit-und-leben@online.de
09.04.2006
Weimar/Buchenwald
Gedenkveranstaltung des
Internationalen Komitee Buchenwald-Dora und Kommandos zum 61. Jahrestag
der Selbstbefreiung des Konzentrationslagers Buchenwald; Beginn der
Veranstaltung: 14.00 Uhr am Stelenweg, um 14.30 Uhr Kundgebung am
Glockenturm. Die DGB-Region Frankfurt–Rhein–Main setzt hier wieder einen
Bus ein: Abfahrt um 9.00 Uhr vor dem DGB-Haus, Frankfurt,
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77; Teilnehmerbeitrag 10 Euro, Schüler und Jugendliche
frei! Anmeld./Kontakt/Info: DGB-Region Ffm–Rhein–Main, Wilhelm-Leuschner-Str.
69-77, 60329 Frankfurt, Tel.:(069) 27 30 05 77, Fax: -79, E-Mail:horst.koch-panzner@dgb.de
21.05.-26.05.2006
Stazzema/Italien
Bildungsurlaub: „Sant` Anna die
Stazzema – ein Beispiel deutscher Kriegsverbrechen in Italien und der
antifaschistische Widerstand in den Alpi Apuane“; Anmeldung bis zum 01.04.06 ;
Kontakt/Info: Bildungswerk der Humanistischen Union NRW, Kronprinzenstr. 15,
45128 Essen, Tel.: (0201) 22 79 82, Fax: 23 55 05,
E-Mail:
buero@hu-bildungswerk.de
07.07.-09.07.2006
Weimar/Buchenwald
Wochenendseminar: in der KZ-Gedenkstätte
Buchenwald: „Der Schoß ist fruchtbar noch ... Eine Fahrt in die Vergangenheit“;
Seminar und Unterbrin-gung in der Jugendbegegnungsstätte Buchenwald; Busabfahrt
am 07.07. um 9.00 Uhr ab DGB-Haus Frankfurt; Kostenbeitrag 60 €; Anmeldung/Kontakt/Info:
DGB-Region Frankfurt–Rhein–Main s. o.
27.08.-02.09.2006
Lodz/Polen
Studienseminar (Bildungsurlaub):
„Vom Arbeitsghetto in die Vernichtung – ´´Ghetto Litzmannstadt´´ (Lodz) und das
Vernichtungslager Kulmhof (Chelmno)“ in Lodz; Veranstalter: Arbeit und Leben
(DGB/VHS) Hochtaunus mit DGB-Bildungswerk NRW; Teilnahmebetrag: 600 €;
Anmeld.Kontakt/Info: Arbeit und Leben (DGB/VHS) Hochtaunus s. links
27.09.2006, 14.30 Uhr
Frankfurt am Main
Veranstaltung: Geschichte der
Industriekultur in Frankfurt am Main: „Die Chemische Industrie im Faschismus
1933-1945“ im Willi-Richter-Saal des DGB-Hauses, Frankfurt,
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77; Veranstaltung der DGB-Senioren mit Willi Malkomes,
Vors., Volkmar Heusel, IGM und Dr. Eberhard Dähne, Historiker; Kontakt/Info:
DGB-Region Frankfurt–Rhein–Main s. o.
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Impressum
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Hrsg.: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945
Herstellung: Hartmut Mohr
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich.
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323
Frankfurt,
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54
email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de
Bankverbindung: Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60
Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag 10-17 Uhr |
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