Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.

Rundbrief Nr. 17, September 2005

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Rundbrief
an die Mitglieder und FördererInnen des
Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 - 1945

DAS ENDE einer ära


Ursula geht in Rente.

Nach über 30 Jahren unermüdlichem Einsatz für den Studienkreis hat unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Ursula Krause-Schmitt am 31. August ihre hauptamtliche Tätigkeit beendet und den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Natürlich steht ihr aus diesem Anlass die erste Seite dieses Rundbriefs für einige persönliche Worte zur Verfügung!

In diesen letzten Arbeitstagen steigen viele Bilder aus den Anfängen im Studienkreis auf - von weitgehend leeren Räumen, den ersten bescheidenen Karteikästen verbunden mit dem etwas stechenden Geruch jener Flüssigkeit, mittels der die auf blauen Matrizen geschriebenen Karteikarten vervielfältigt wurden. Heute gehe ich an dicht gefüllten Regalen entlang auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, Platz zu schaffen. Bibliothek und Archiv sind das in langen Jahren gesammelte Gedächtnis an Widerstand und Verfolgung in den Jahren des deutschen Faschismus; es ist eine in der Bundesrepublik einmalige Sammlung, die weiter sorgfältig gepflegt werden muss. Und sie ist auch noch nicht abgeschlossen, geschweige denn ganz erschlossen. Im Archiv warten noch viele Dokumente und Nachlässe auf die elektronische Erfassung; in der Datenbank Bibliothek sind von etwa 15.000 Titeln 12.000 gespeichert.

Ganz präsent sind meine Erinnerungen an diejenigen, die die Arbeit des Studienkreises und den Aufbau seines Dokumentationsarchivs von Anfang an begleitet haben. Ich erinnere mich an ein Arbeitsgespräch aus den Anfangstagen, als Max Oppenheimer und sein Freund aus dem Londoner Exil, Herbert Steiner, damals Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes, in knapp zwei Stunden Grundsätzliches, Praktisches und Hochpolitisches zu diesem Vorhaben äußerten. Es war ein äußerst hilfreicher Crash-Kurs in Sachen Dokumentation; beide sahen darin zu recht die Grundvoraussetzung für die Erforschung und Vermittlung des antifaschistischen Widerstandes.
 

Auch an ihrem Geburtstag am 2. August war Ursula an ihrem Arbeitsplatz und begann dann gleich mit der Einarbeitung ihres Nachfolgers. Foto: H. Mohr

Ich erinnere mich an die vielen Gespräche mit Hanna Elling, der damalige ehrenamtliche Archivarin, von deren umfassender Bildung und fundiertem historisch-politischen Wissen ich einfach profitieren konnte. Durch Hanna Elling gewann der Studienkreis eine wichtige Facette in seiner Vermittlungsarbeit: es war die Erforschung des Widerstandes und der Verfolgung von Frauen, die sich in der gemeinsam mit Barbara Bromberger und Jutta von Freyberg erarbeiteten Ausstellung "Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen-Lichtenburg- Ravensbrück" und vielen in unserer Zeitschrift informationen erstmals veröffentlichten Interviews niederschlug. Meine erste Erfahrung mit Wanderausstellungen machte ich bei der von Barbara Bromberger konzipierten Ausstellung "Nazi-Terror gegen Kinder"; später folgten dann die zwei Neubearbeitungen der Ausstellung "Kinder im KZ Theresienstadt".

Als außerordentlich produktiv habe ich die Arbeit an den Heimatgeschichtlichen Wegweisern erlebt - von der ersten Konzeptdiskussion im Jahr 1979 bis zum Jahr 2003, als der bisher letzte Band Thüringen erschien. Insgesamt konnte das Wegweiser-Team in wechselnder Besetzung elf Bände, Neuauflagen und Teilbände mitgezählt, herausbringen. Meine Kolleginnen und Kollegen mögen mir verzeihen, dass ich aus Platzgründen ihre Namen nicht aufführe. Mich hat die Wegweiser-Arbeit entscheidend geprägt: sie hat mir die Augen geöffnet für die damalige Allgegenwart der faschistischen Verbrechen, für das Verhalten der deutschen Mehrheitsgesellschaft und für die Würdigung jener Minderheit, die aus unterschiedlichen Gründen und in unterschiedlichen Formen Widerstand geleistet hat.

Mein letztes Arbeitsjahr war ziemlich anstrengend: Es gab sehr viel Arbeit und es galt Abschied zu nehmen von Lutz Reimers (Datenbank Entschädigungsakten), der weggezogen ist, und von Folker Behrens, der sich um die Geschäftsführung kümmerte. Gleichzeitig ist es jedoch gelungen, ein wirklich kompetentes und engagiertes Team von Ehrenamtlichen aufzubauen. Als Ende Juni dann die Entscheidung für die Neubesetzung fiel, war ich dankbar und erleichtert. Ich wünsche Thomas Altmeyer einen langen Atem bei der Bewahrung und Sicherung des Dokumentationsarchivs und bei der Erkundung neuer Wege der Vermittlung.
Ursula Krause-Schmitt

Am Samstag, den 24. September 2005 werden wir uns im Rahmen einer Feier ab 16.00 Uhr im Gemeindesaal der Ev. Cyriakusgemeinde in Frankfurt-Rödelheim, Wolf-Heidenheim-Str. 7, von Ursula offiziell verabschieden. Die Mitglieder des Studienkreises sind natürlich herzlich willkommen.
 
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DER NEUE!


Thomas Altmeyer stellt sich vor.

Unter rd. 30 BewerberInnen für die neu zu besetzende Stelle einer wissenschaftlichen Kraft, von denen sechs zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden waren, hat sich der Vorstand mit Ursula einmütig für den 27jährigen Thomas Altmeyer aus Heidelberg entschieden. Der Vorstand wünscht dem "Neuen" viel Erfolg!

Am 2 August habe ich die Arbeit beim Studienkreis aufgenommen und ab
1. September die Nachfolge von Dr. Ursula Krause-Schmitt als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studienkreis angetreten. Daher möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen.

Mein Name ist Thomas Altmeyer, und ich habe in Heidelberg Politikwissenschaft und Soziologie studiert und mein Studium im Februar 2005 mit meiner Magisterprüfung beendet. Zu meinen Arbeitsschwerpunkten gehör(t)en u. a. die Themen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus. Parallel zu meinem Studium wandte ich mich insbesondere Aufgaben in der Jugend- und Erwachsenenbildung zu, wie z. B. in einem medienpädagogischen Projekt bei einem Mannheimer Radiosender, für das "Netzwerk Demokratie und Courage Baden-Württemberg" führte ich an Schulen Projekttage zu den Themen Rechtsextremismus, Migration und Flucht, Diskriminierung und Vorurteile durch und bin des weiteren auch als Referent für die GEW aktiv. Darüber hinaus arbeite ich derzeit journalistisch im Hörfunkbereich.

Neu im Studienkreis zu sein, soll für mich natürlich nicht heißen, alles anders zu machen. Denn an die bisher geleistete Arbeit von Ursula Krause-Schmitt knüpfe ich gerne an und führe diese fort. Hierzu gehört u. a. die Digitalisierung der Bibliothek und des Archivs, die Betreuung von Rechercheanfragen und auch die redaktionelle Mitarbeit bei den "informationen".

Darüber hinaus möchte ich einen meiner Arbeitsschwerpunkte auf die Vermittlungsarbeit legen. Mittlerweile haben die meisten Jugendlichen keinen direkten Bezug über ihre Eltern oder Großeltern zur Zeit des Nationalsozialismus und auch die Zahl der Zeitzeugen nimmt leider ab. Hier bedarf es neuer pädagogischer Ideen und Zugänge, an deren Entwicklung ich mich beteiligen möchte.

Ich freue mich auf die zahlreichen Aufgaben, die in der Rossertstr. 9 auf mich warten, und hoffe, gemeinsam mit den zahlreichen Ehrenamtlichen die Arbeit des Studienkreises in einem guten Sinne fortsetzen zu können.

Thomas Altmeyer

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ZWEI hauptamtliche waren schon vorher weg!


Am 30. Juni war auch der letzte Arbeitstag von Folker Behrens (s. Foto Mohr, im Büro), der seit März 2001 bei uns geschäftsführende Aufgaben erledigt hatte. Die Finanzierung seines Arbeitsplatzes, die schon seit Sommer 2004 u. a. nur mit beachtlichen Spenden von FörderInnen erfolgen konnte, war leider nicht mehr länger möglich gewesen. Über diese Probleme wurde schon in den letzten drei Rundbriefen berichtet.
 

Folker bleibt uns aber erhalten als Mitglied und ehrenamtlicher Helfer - er will uns weiter bei der Buchhaltung unterstützen. Besonders erfreulich ist, dass er seit 1. September in Frankfurt eine neue Stelle gefunden hat.

Lutz Reimers, der wie Folker im März 2001 bei uns eingestellt worden war, ist schon im Oktober 2004 wegen Umzugs nach Bad Salzuflen ausgeschieden. Seine Frau hat dort eine neue Anstellung als Ärztin gefunden. Lutz hat sich vor allem um die Erfassung der Entschädigungsakten sehr verdient gemacht und außerdem mit Ursula ab Anfang 2004 beim Projekt Digitalisierung der Bibliothek mitgewirkt.

Lutz Reimers (links), der "Überraschungsgast"
bei der kleinen Abschiedsfeier für Folker im Studienkreis am 30. Juni      Foto: H. Mohr

Lutz mit Büchertisch beim Ostermarsch
Rhein-Ruhr in Düsseldorf am 26.03.05. 
Foto: Maria Hettenkofer
 

Inzwischen führt er wie schon in Frankfurt die Werbung für den Studienkreis bei Veranstaltungen vor allem mit Büchertischen fort - jetzt als "Außenstelle Ostwestfalen/Lippe" des Studienkreises: Vom Auftritt beim Ostermarsch in Düsseldorf (s. Foto oben) über die 1. Mai-Veranstaltung beim DGB in Detmold und unserer Veranstaltung am 8. Mai in Wuppertal bis zur traditionellen Gedenkfeier auf dem ehemaligen sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock am 3. September - Lutz ist immer dabei!. Am 1. September hat er sogar zur Eröffnung unserer Kinderausstellung in Paderborn gesprochen und auch dort mit einem Büchertisch für uns geworben.

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ohne sie ginge es kaum


Zur Zeit sind bei uns fünf sehr engagierte Ehrenamtliche wöchentlich an einem Tag oder gar an zwei festen Tagen während der Öffnungszeiten Dienstag bis Donnerstag tätig. Es ist beeindruckend mit wieviel Interesse, mit welcher Intensität und Freude diese HelferInnen arbeiten und wie sie harmonieren.

Alexa, die "Leseratte" wie sie sich selbst bezeichnet, ist unsere älteste Ehrenamtliche und enorm vital und vielseitig engagiert! Sie arbeitet z. Z. am PC bei der Digitalisierung der Bibliothek mit.

(alle) Fotos: Hartmut Mohr
 

Die Arbeit der seit 2004 beim Projekt Digitalisierung von Bibliothek und Archiv mitwirkenden Ehrenamtlichen Christiane (Bim) Bastian (50), Elke Engelhard (48) und Hermann Unterhinninghofen (62) wurden schon im Rundbrief Nr. 15 kurz beschrieben. Eine Vorstellung von Alexandra (Alexa) Stolze (die am 16. Oktober 75 wird!) erfolgte sogar schon im März 2003 (Rundbrief Nr. 11). Und die erst am 30. Juni 2005 hinzugekommene Ute Schmitt (50) aus Frankfurt stellen wir jetzt hier vor.
 
Die Realisierung des Digitalisierungsprojekts wäre ohne die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen nicht möglich. Nach dem Ausscheiden von Folker (und Lutz) müssen dazu die Verwaltungsaufgaben für unseren Verein ausschließlich ehrenamtlich bewältigt werden. Erfreulicherweise haben hier vor allem Elke und Hermann einige Aufgaben übernommen..

Hermann hat die Erfassung der umfangreichen CSS-Kartei (Centrale Sanitaire Suisse) bald abgeschlossen. Er ist inzwischen auch noch der vielseitige Helfer für Verwaltungsarbeiten aller Art.
Elke hat neben der Mitarbeit bei der Digitaliserung der Biblilothek jetzt auch noch als Verwaltungsaufgabe alle Arbeiten im Zusammenhang mit unseren beiden Wanderausstellungen übernommen.

Bim wird in diesem Monat schon die Erfassung des zweiten Nachlasses im Rahmen der Archivdigitalisierung abschliessen. Und das danach zu bearbeitende Paket ist schon ausgewählt.
Ute, gestandene Sekretärin und z. Z. ohne Arbeit, hat unsere Personalanforderung beim Büro-Aktiv gesehen und gemeint: "Das könnte was sein!" Sie fühlt sich sehr wohl bei uns und wird sich u. a. um die Bürooptimierung kümmern.
 

Beim Digitalisierungsprojekt arbeitet auch seit rd. eineinhalb Jahren Michael Bermejo-Wenzel mit. Er erfasst den Nachlass von Karl Schild, ehemaliger Anarcho-Syndikalist, der u. a. als Mitglied eines Strafbattalions in Griechenland Kontakte mit Partisanen hatte und als Mitglied des Sozialausschussses der VVN Hessen auch an der Bearbeitung der uns vorliegenden Entschädigungsakten beteiligt war.

Zu den fünf an festen Wochentagen arbeitenden ehrenamtlichen HelferInnen kommen noch die uns bei Bedarf unterstützenden: Das sind neben den "alten" Hauptamtlichen Folker und Lutz - und z. g. Z. auch Ursula - die uns bei der Buchführung unterstützende Helferin Doris Seekamp mit ihrer Freundin, der früheren stellv. Vorsitzenden Cora Mohr, sowie Tri Ngo, der unsere Internetseiten immer aktualisiert. Dazu kommt noch Michael Brandt, der Mann für alle Computerprobleme und die Technik.

Nur mit dieser engagierten ehrenamtlichen Unterstützung ist unsere Arbeit bei nur einer hauptamtlichen Kraft auch in der Zukunft noch zu bewältigen!

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Ausstellungstermine

"Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte"

(Termine ab August 2005)

01.09.-30.09.05 Paderborn (Westfalen-Kolleg/DGB Paderb.-Lippe)
03.10.-14.10.05 Gießen (Theodor-Litt-Schule)
17.10.-03.11.05 Bad Aibling (Gymnasium/Aula)
▪ 07.11.-27.11.05 Mörfelden-Walldorf (Rathaus Waldorf)
▪ 29.11.-18.12.05 Langen (Kulturhaus Altes Amtsgericht)

und sogar schon Buchungen für 2006!


▪ 20.01.-20.02.06
Wiesbaden
(Stadtarchiv)
▪ 05.03.-02.04.06 Herford (Ev. reformierte Petri-Kirchengemeinde)

"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück"

(letzter Termin)

18.04.-09.05.05 Siegen (Universitätsbibliothek)

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Termine anderer veranstalter


22.09.-25.09.2005 Hamburg
44. bundesweites Gedenkstättenseminar,
KZ-Gedenkstätte Neuengamme: "Zum Umgang mit den Orten nationalsozialistischer Gewaltverbrechen seit 1945; Perspektiven der Erinnerungskultur in Deutschland"; Veranstalter: Bundeszentrale für politi-sche Bildung, Stiftung Topographie des Terrors und KZ-Gedenkstätte Neuengamme; Kontakt/Info: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg, Tel./Fax: (040) 42 81 31-500/501 bzw. Jens Michelsen, Tel.: (040) 42 81 31-521, eMail: jens.michelsen@kb.hamburg.de

13.10.2005, 18:00 Uhr Frankfurt am Main
Buchvorstellung: Sönke Neitzel "Abgehört: Deutsche Generäle in britischer Kriegsgefangen-schaft 1944/1945"; Vorstellung: Prof. Dr. Peter Stein-bach im Frankfurter Presseclub, Saalgasse 30, 60311 Frankfurt; Veranstalter: Hess. Landeszentrale für polit. Bildung und Propyläen-Verlag; Kontakt/Info: Hess. Landeszentrale; Tel.:(0611) 32-40 00/40 01

17.11.-19.11.2005 Dachau
Tagung:
 Lernen für die Gegenwart? Perspektiven der historisch-politischen Bildungsarbeit zur NS-Geschichte; Veranstalter: Jugendgästehaus Dachau in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München und dem Fitz Bauer Institut; Ort: Jugendgästehaus Dachau, Roßwachtstr. 15, 85221 Dachau; Kontakt/Info: Jugendgästehaus, Tel.: 08131/61 77 11, eMail: info@jgh-dachau.de

30.11.2005, 14:30 Uhr Frankfurt am Main
Filmnachmittag:
"Anne Frank - die letzten 7 Mona-te ihres Lebens"; im DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77;verantwortlich: Willi Malkomes, IG BCE, Vors. der DGB-Senioren; Kontakt/Info: DGB-Region Ffm-Rhein-Main, Tel.: (069) 2 73 00 50, Fax: 27 30 05 79, eMail: horst.koch-panzner@dgb.de
 


Mitgliederversammlung

Am Samstag, dem 26. November 2005 findet
im Stadtteilzentrum Nordend der Arbeiterwohlfahrt
in der Eckenheimer Landstr. 93 in Frankfurt
unsere nächste Mitgliederversammlung statt.
Anträge zur MV sollen bis 25. Oktober der Geschäftsstelle vorliegen.
Am 26.11.05 stehen auch Vorstandswahlen an.
Wir appellieren an unsere Mitglieder,
diesen wichtigen Termin wahrzunehmen und sich auch Gedanken
über eine evtl. Mitarbeit im Vorstand zu machen.
 

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Impressum

Hrsg.: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 
Herstellung: Hartmut Mohr 
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich. 
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323 Frankfurt, 
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54
email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de 
Bankverbindung: 
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60  
Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag 10-17 Uhr

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Übersicht über die letzten Mitgliederrundbriefe