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Rundbrief
an die Mitglieder und FördererInnen des
Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 - 1945
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DAS ENDE einer ära |
Ursula geht in Rente.
Nach über 30 Jahren unermüdlichem Einsatz für den
Studienkreis hat unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Ursula
Krause-Schmitt am 31. August ihre hauptamtliche Tätigkeit beendet und
den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Natürlich steht ihr aus
diesem Anlass die erste Seite dieses Rundbriefs für einige persönliche
Worte zur Verfügung!
In diesen letzten Arbeitstagen steigen viele Bilder aus den Anfängen
im Studienkreis auf - von weitgehend leeren Räumen, den ersten
bescheidenen Karteikästen verbunden mit dem etwas stechenden Geruch
jener Flüssigkeit, mittels der die auf blauen Matrizen geschriebenen
Karteikarten vervielfältigt wurden. Heute gehe ich an dicht gefüllten
Regalen entlang auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, Platz zu
schaffen. Bibliothek und Archiv sind das in langen Jahren gesammelte
Gedächtnis an Widerstand und Verfolgung in den Jahren des deutschen
Faschismus; es ist eine in der Bundesrepublik einmalige Sammlung, die
weiter sorgfältig gepflegt werden muss. Und sie ist auch noch nicht
abgeschlossen, geschweige denn ganz erschlossen. Im Archiv warten noch
viele Dokumente und Nachlässe auf die elektronische Erfassung; in der
Datenbank Bibliothek sind von etwa 15.000 Titeln 12.000 gespeichert.
Ganz präsent sind meine Erinnerungen an diejenigen, die die Arbeit des
Studienkreises und den Aufbau seines Dokumentationsarchivs von Anfang
an begleitet haben. Ich erinnere mich an ein Arbeitsgespräch aus den
Anfangstagen, als Max Oppenheimer und sein Freund aus dem Londoner
Exil, Herbert Steiner, damals Leiter des Dokumentationsarchivs des
österreichischen Widerstandes, in knapp zwei Stunden Grundsätzliches,
Praktisches und Hochpolitisches zu diesem Vorhaben äußerten. Es war
ein äußerst hilfreicher Crash-Kurs in Sachen Dokumentation; beide
sahen darin zu recht die Grundvoraussetzung für die Erforschung und
Vermittlung des antifaschistischen Widerstandes.
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Auch an ihrem Geburtstag am 2. August war
Ursula an ihrem Arbeitsplatz und begann dann gleich mit der
Einarbeitung ihres Nachfolgers. Foto: H. Mohr |
Ich erinnere mich an die vielen Gespräche mit Hanna Elling, der damalige
ehrenamtliche Archivarin, von deren umfassender Bildung und fundiertem
historisch-politischen Wissen ich einfach profitieren konnte. Durch
Hanna Elling gewann der Studienkreis eine wichtige Facette in seiner
Vermittlungsarbeit: es war die Erforschung des Widerstandes und der
Verfolgung von Frauen, die sich in der gemeinsam mit Barbara
Bromberger und Jutta von Freyberg erarbeiteten Ausstellung "Frauen im
Konzentrationslager 1933-1945. Moringen-Lichtenburg- Ravensbrück" und
vielen in unserer Zeitschrift informationen erstmals veröffentlichten
Interviews niederschlug. Meine erste Erfahrung mit Wanderausstellungen
machte ich bei der von Barbara Bromberger konzipierten Ausstellung
"Nazi-Terror gegen Kinder"; später folgten dann die zwei
Neubearbeitungen der Ausstellung "Kinder im KZ Theresienstadt".
Als außerordentlich produktiv habe ich die Arbeit an den
Heimatgeschichtlichen Wegweisern erlebt - von der ersten
Konzeptdiskussion im Jahr 1979 bis zum Jahr 2003, als der bisher
letzte Band Thüringen erschien. Insgesamt konnte das Wegweiser-Team in
wechselnder Besetzung elf Bände, Neuauflagen und Teilbände mitgezählt,
herausbringen. Meine Kolleginnen und Kollegen mögen mir verzeihen,
dass ich aus Platzgründen ihre Namen nicht aufführe. Mich hat die
Wegweiser-Arbeit entscheidend geprägt: sie hat mir die Augen geöffnet
für die damalige Allgegenwart der faschistischen Verbrechen, für das
Verhalten der deutschen Mehrheitsgesellschaft und für die Würdigung
jener Minderheit, die aus unterschiedlichen Gründen und in
unterschiedlichen Formen Widerstand geleistet hat.
Mein letztes Arbeitsjahr war ziemlich anstrengend: Es gab sehr viel
Arbeit und es galt Abschied zu nehmen von Lutz Reimers (Datenbank
Entschädigungsakten), der weggezogen ist, und von Folker Behrens, der
sich um die Geschäftsführung kümmerte. Gleichzeitig ist es jedoch
gelungen, ein wirklich kompetentes und engagiertes Team von
Ehrenamtlichen aufzubauen. Als Ende Juni dann die Entscheidung für
die Neubesetzung fiel, war ich dankbar und erleichtert. Ich wünsche
Thomas Altmeyer einen langen Atem bei der Bewahrung und Sicherung des
Dokumentationsarchivs und bei der Erkundung neuer Wege der
Vermittlung.
Ursula Krause-Schmitt
Am Samstag, den 24. September 2005 werden wir uns im Rahmen einer
Feier ab 16.00 Uhr im Gemeindesaal der Ev. Cyriakusgemeinde in
Frankfurt-Rödelheim, Wolf-Heidenheim-Str. 7, von Ursula offiziell
verabschieden. Die Mitglieder des Studienkreises sind natürlich
herzlich willkommen.
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DER
NEUE! |
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Thomas Altmeyer stellt sich vor.
Unter rd. 30 BewerberInnen für die neu zu besetzende Stelle einer
wissenschaftlichen Kraft, von denen sechs zu einem
Vorstellungsgespräch eingeladen worden waren, hat sich der Vorstand
mit Ursula einmütig für den 27jährigen Thomas Altmeyer aus Heidelberg
entschieden. Der Vorstand wünscht dem "Neuen" viel Erfolg!
Am 2 August habe ich die Arbeit beim Studienkreis aufgenommen und ab
1. September die Nachfolge von Dr. Ursula Krause-Schmitt als
wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studienkreis angetreten. Daher
möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen.
Mein Name ist Thomas Altmeyer, und ich habe in Heidelberg
Politikwissenschaft und Soziologie studiert und mein Studium im
Februar 2005 mit meiner Magisterprüfung beendet. Zu meinen
Arbeitsschwerpunkten gehör(t)en u. a. die Themen Rechtsextremismus und
Rechtspopulismus. Parallel zu meinem Studium wandte ich mich
insbesondere Aufgaben in der Jugend- und Erwachsenenbildung zu, wie z.
B. in einem medienpädagogischen Projekt bei einem Mannheimer
Radiosender, für das "Netzwerk Demokratie und Courage
Baden-Württemberg" führte ich an Schulen Projekttage zu den Themen
Rechtsextremismus, Migration und Flucht, Diskriminierung und
Vorurteile durch und bin des weiteren auch als Referent für die GEW
aktiv. Darüber hinaus arbeite ich derzeit journalistisch im
Hörfunkbereich.
Neu im Studienkreis zu sein, soll für mich natürlich nicht heißen,
alles anders zu machen. Denn an die bisher geleistete Arbeit von
Ursula Krause-Schmitt knüpfe ich gerne an und führe diese fort. Hierzu
gehört u. a. die Digitalisierung der Bibliothek und des Archivs, die
Betreuung von Rechercheanfragen und auch die redaktionelle Mitarbeit
bei den "informationen".
Darüber hinaus möchte ich einen meiner Arbeitsschwerpunkte auf die
Vermittlungsarbeit legen. Mittlerweile haben die meisten Jugendlichen
keinen direkten Bezug über ihre Eltern oder Großeltern zur Zeit des
Nationalsozialismus und auch die Zahl der Zeitzeugen nimmt leider ab.
Hier bedarf es neuer pädagogischer Ideen und Zugänge, an deren
Entwicklung ich mich beteiligen möchte.
Ich freue mich auf die zahlreichen Aufgaben, die in der Rossertstr. 9
auf mich warten, und hoffe, gemeinsam mit den zahlreichen
Ehrenamtlichen die Arbeit des Studienkreises in einem guten Sinne
fortsetzen zu können.
Thomas Altmeyer
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ZWEI hauptamtliche waren schon vorher weg! |
Am 30. Juni war auch der letzte Arbeitstag von Folker Behrens
(s. Foto Mohr, im Büro), der seit März 2001 bei uns geschäftsführende
Aufgaben erledigt hatte. Die Finanzierung seines Arbeitsplatzes, die
schon seit Sommer 2004 u. a. nur mit beachtlichen Spenden von
FörderInnen erfolgen konnte, war leider nicht mehr länger möglich
gewesen. Über diese Probleme wurde schon in den letzten drei
Rundbriefen berichtet.
Folker bleibt uns aber erhalten als
Mitglied und ehrenamtlicher Helfer - er will uns weiter bei der
Buchhaltung unterstützen. Besonders erfreulich ist, dass er seit 1.
September in Frankfurt eine neue Stelle gefunden hat.
Lutz Reimers, der wie Folker im März 2001 bei uns eingestellt
worden war, ist schon im Oktober 2004 wegen Umzugs nach Bad Salzuflen
ausgeschieden. Seine Frau hat dort eine neue Anstellung als Ärztin
gefunden. Lutz hat sich vor allem um die Erfassung der
Entschädigungsakten sehr verdient gemacht und außerdem mit Ursula ab
Anfang 2004 beim Projekt Digitalisierung der Bibliothek mitgewirkt.
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Lutz Reimers (links), der
"Überraschungsgast"
bei der kleinen Abschiedsfeier für Folker im Studienkreis am 30.
Juni Foto: H. Mohr
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Lutz mit Büchertisch beim
Ostermarsch
Rhein-Ruhr in Düsseldorf am 26.03.05.
Foto: Maria Hettenkofer
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Inzwischen führt er wie schon in Frankfurt die Werbung für den
Studienkreis bei Veranstaltungen vor allem mit Büchertischen fort -
jetzt als "Außenstelle Ostwestfalen/Lippe" des Studienkreises: Vom
Auftritt beim Ostermarsch in Düsseldorf (s. Foto oben) über die 1.
Mai-Veranstaltung beim DGB in Detmold und unserer Veranstaltung am 8.
Mai in Wuppertal bis zur traditionellen Gedenkfeier auf dem ehemaligen
sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock am 3. September - Lutz
ist immer dabei!. Am 1. September hat er sogar zur Eröffnung unserer
Kinderausstellung in Paderborn gesprochen und auch dort mit einem
Büchertisch für uns geworben.
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ohne sie ginge
es kaum |
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Zur Zeit sind bei uns fünf sehr engagierte Ehrenamtliche
wöchentlich an einem Tag oder gar an zwei festen Tagen während der
Öffnungszeiten Dienstag bis Donnerstag tätig. Es ist beeindruckend mit
wieviel Interesse, mit welcher Intensität und Freude diese
HelferInnen arbeiten und wie sie harmonieren.
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Alexa, die "Leseratte" wie sie sich selbst bezeichnet, ist
unsere älteste Ehrenamtliche und enorm vital und vielseitig
engagiert! Sie arbeitet z. Z. am PC bei der Digitalisierung der
Bibliothek mit.
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(alle) Fotos:
Hartmut Mohr |
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Die Arbeit der seit 2004 beim Projekt Digitalisierung von Bibliothek
und Archiv mitwirkenden Ehrenamtlichen Christiane (Bim) Bastian (50),
Elke Engelhard (48) und Hermann Unterhinninghofen (62) wurden schon im
Rundbrief Nr. 15 kurz beschrieben. Eine Vorstellung von Alexandra
(Alexa) Stolze (die am 16. Oktober 75 wird!) erfolgte sogar schon im
März 2003 (Rundbrief Nr. 11). Und die erst am 30. Juni 2005
hinzugekommene Ute Schmitt (50) aus Frankfurt stellen wir jetzt hier
vor.
Die Realisierung des Digitalisierungsprojekts wäre ohne die
ehrenamtlichen MitarbeiterInnen nicht möglich. Nach dem Ausscheiden
von Folker (und Lutz) müssen dazu die Verwaltungsaufgaben für unseren
Verein ausschließlich ehrenamtlich bewältigt werden.
Erfreulicherweise haben hier vor allem Elke und Hermann einige
Aufgaben übernommen..
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Hermann hat die Erfassung der umfangreichen CSS-Kartei (Centrale
Sanitaire Suisse) bald abgeschlossen. Er ist inzwischen auch noch der
vielseitige Helfer für Verwaltungsarbeiten aller Art. |
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Elke hat neben der Mitarbeit bei der Digitaliserung der Biblilothek
jetzt auch noch als Verwaltungsaufgabe alle Arbeiten im Zusammenhang
mit unseren beiden Wanderausstellungen übernommen. |
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Bim wird in diesem Monat schon die Erfassung des zweiten Nachlasses im
Rahmen der Archivdigitalisierung abschliessen. Und das danach zu
bearbeitende Paket ist schon ausgewählt. |
Ute, gestandene Sekretärin und z. Z. ohne Arbeit, hat unsere
Personalanforderung beim Büro-Aktiv gesehen und gemeint: "Das könnte
was sein!" Sie fühlt sich sehr wohl bei uns und wird sich u. a. um die
Bürooptimierung kümmern.
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Beim Digitalisierungsprojekt arbeitet auch seit rd. eineinhalb Jahren
Michael Bermejo-Wenzel mit. Er erfasst den Nachlass von Karl Schild,
ehemaliger Anarcho-Syndikalist, der u. a. als Mitglied eines
Strafbattalions in Griechenland Kontakte mit Partisanen hatte und als
Mitglied des Sozialausschussses der VVN Hessen auch an der Bearbeitung
der uns vorliegenden Entschädigungsakten beteiligt war.
Zu den fünf an festen Wochentagen arbeitenden ehrenamtlichen
HelferInnen kommen noch die uns bei Bedarf unterstützenden: Das sind
neben den "alten" Hauptamtlichen Folker und Lutz - und z. g. Z. auch
Ursula - die uns bei der Buchführung unterstützende Helferin Doris
Seekamp mit ihrer Freundin, der früheren stellv. Vorsitzenden Cora
Mohr, sowie Tri Ngo, der unsere Internetseiten immer aktualisiert.
Dazu kommt noch Michael Brandt, der Mann für alle Computerprobleme und
die Technik.
Nur mit dieser engagierten ehrenamtlichen Unterstützung ist unsere
Arbeit bei nur einer hauptamtlichen Kraft auch in der Zukunft noch zu
bewältigen!
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Ausstellungstermine |
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"Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte,
Texte" |
(Termine ab August 2005)
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01.09.-30.09.05
Paderborn (Westfalen-Kolleg/DGB Paderb.-Lippe)
▪
03.10.-14.10.05
Gießen (Theodor-Litt-Schule)
▪
17.10.-03.11.05
Bad Aibling (Gymnasium/Aula)
▪ 07.11.-27.11.05 Mörfelden-Walldorf
(Rathaus Waldorf)
▪ 29.11.-18.12.05 Langen
(Kulturhaus Altes Amtsgericht)
und sogar schon Buchungen für 2006!
▪ 20.01.-20.02.06 Wiesbaden
(Stadtarchiv)
▪ 05.03.-02.04.06 Herford
(Ev. reformierte Petri-Kirchengemeinde)
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"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen,
Lichtenburg, Ravensbrück" |
(letzter Termin)
▪ 18.04.-09.05.05 Siegen
(Universitätsbibliothek)
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Termine anderer veranstalter |
22.09.-25.09.2005 Hamburg
44. bundesweites Gedenkstättenseminar, KZ-Gedenkstätte Neuengamme:
"Zum Umgang mit den Orten nationalsozialistischer Gewaltverbrechen
seit 1945; Perspektiven der Erinnerungskultur in Deutschland";
Veranstalter: Bundeszentrale für politi-sche Bildung, Stiftung
Topographie des Terrors und KZ-Gedenkstätte Neuengamme; Kontakt/Info:
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg,
Tel./Fax: (040) 42 81 31-500/501 bzw. Jens Michelsen, Tel.: (040) 42
81 31-521, eMail: jens.michelsen@kb.hamburg.de
13.10.2005, 18:00 Uhr Frankfurt am Main
Buchvorstellung: Sönke Neitzel "Abgehört: Deutsche Generäle in
britischer Kriegsgefangen-schaft 1944/1945"; Vorstellung: Prof. Dr.
Peter Stein-bach im Frankfurter Presseclub, Saalgasse 30, 60311
Frankfurt; Veranstalter: Hess. Landeszentrale für polit. Bildung und
Propyläen-Verlag; Kontakt/Info: Hess. Landeszentrale; Tel.:(0611)
32-40 00/40 01
17.11.-19.11.2005 Dachau
Tagung: Lernen für die Gegenwart? Perspektiven der
historisch-politischen Bildungsarbeit zur NS-Geschichte; Veranstalter:
Jugendgästehaus Dachau in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der
Landeshauptstadt München und dem Fitz Bauer Institut; Ort:
Jugendgästehaus Dachau, Roßwachtstr. 15, 85221 Dachau; Kontakt/Info:
Jugendgästehaus, Tel.: 08131/61 77 11, eMail: info@jgh-dachau.de
30.11.2005, 14:30 Uhr Frankfurt am Main
Filmnachmittag: "Anne Frank - die letzten 7 Mona-te ihres Lebens";
im DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77;verantwortlich: Willi
Malkomes, IG BCE, Vors. der DGB-Senioren; Kontakt/Info: DGB-Region
Ffm-Rhein-Main, Tel.: (069) 2 73 00 50, Fax: 27 30 05 79, eMail:
horst.koch-panzner@dgb.de
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Mitgliederversammlung
Am Samstag, dem 26. November 2005 findet
im Stadtteilzentrum Nordend der Arbeiterwohlfahrt
in der Eckenheimer Landstr. 93 in Frankfurt
unsere nächste Mitgliederversammlung statt.
Anträge zur MV sollen bis 25. Oktober der Geschäftsstelle
vorliegen.
Am 26.11.05 stehen auch Vorstandswahlen an.
Wir appellieren an unsere Mitglieder,
diesen wichtigen Termin wahrzunehmen und sich auch Gedanken
über eine evtl. Mitarbeit im Vorstand zu machen.
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Impressum
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Hrsg.:
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945
Herstellung: Hartmut Mohr
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich.
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323
Frankfurt,
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54
email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de
Bankverbindung:
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60
Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag 10-17 Uhr |
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