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Rundbrief
an die Mitglieder und FördererInnen des
Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 - 1945
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ES LEBE DIE
SOLIDARITÄT |
Im vergangenen Jahr haben engagierte FreundInnen des
Studienkreises durch ihre besondere Spende die Weiterbeschäftigung
unseres Mitarbeiters Folker Behrens bis Dezember 2004 ermöglicht.
Diese solidarische Unterstützung hat uns sehr beeindruckt. Wie im
letzten Rundbrief berichtet, zahlt das Integrationsamt des
Landeswohlfahrtsverbands einen Teil der Lohnkosten für ihn, wenn wir
mehr als die Hälfte dieser Kosten (d.s. 1.050 €/Monat) aus Spenden
aufbringen. Diese Bezuschus-sung durch das Integrationsamt würde
übrigens max. bis Ende April 2006 laufen.
Natürlich hat der Vorstand sich rechtzeitig darüber Gedanken gemacht,
wie man die erforderlichen Spenden denn für 2005 aufbringen könnte.
Alle Möglichkeiten einer privaten Hilfe schienen hier ausgeschöpft.
Aber man konnte nicht einfach die Hände in den Schoß legen und
abwarten. Wenn hier keine Spendengelder mehr zur Verfügung stehen,
muss Folker Behrens entlassen werden. Alle Überlegungen konzentrierten
sich nun erneut sowohl im Interesse von Folker als auch im
Vereinsinteresse darauf, wie man die Weiterbeschäftigung dieses
Mitarbeiters noch so lange wie irgend möglich sicher stellen kann.
Und siehe da, diese Überlegungen haben etwas gebracht: Bis jetzt
spendeten einige dazu neu angesprochene FreundInnen und uns nahe
stehende Organisationen immerhin so viel, dass wir schon das erste
Vierteljahr 2005 damit abdecken können. Dafür danken wir diesen
SpenderInnen ganz herzlich.
Diese Entwicklung macht wieder Hoffnung! Vielleicht kommen doch noch
weitere Euros von engagierten UnterstützerInnen zusammen.
Wissen Sie
hier Hilfe? Können Sie mit dazu beitragen, dass unser Mitarbeiter noch
einige
Monate länger bei uns arbeiten kann? Das würde nicht nur ihn freuen!
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TERMINE
DES VEREINS |
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In seiner letzten Sitzung des Jahres 2004 hat der Vorstand folgende
Termine für Sitzungen im Jahr 2005 vereinbart (jeweils samstags von 13
bis 17 Uhr):
29. Januar, 26. Februar, 19. März, 23. April, 21. Mai, 25. Juni, 16.
Juli, 15. Oktober und 12. November; dazu kommt die Klausurtagung am
17./18. September, die auch in der Geschäftsstelle stattfindet.
Mitglieder sind hier als Gäste herzlich willkommen.
Die diesjährige Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen
ist am Samstag, dem 26. November 2005 geplant.
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EIN MEILENSTEIN FÜR DEN STUDIENKREIS |
Die Faust-Datenbank Bibliothek hat die in jahrelanger Kleinarbeit
erstellten Tausende Karteikarten für Bibliotheksrecherchen abgelöst:
Seit Donnerstag, dem 13. Januar 2005 steht die Bibliothek des
Studienkreises unter der Adresse
www.ifaust.de/studienkreis-bibliothek im Internet.
Anstelle der Karteikarten von Bibliotheks-, Personen-, Ortsnamen- und
chronologischen Katalog im Studienkreis stehen jetzt für Recherchen
eine Suchmaske mit Feldauswahl, eine Suchbox und neun Listen der
Datenbank auch am heimischen PC zur Verfügung. Im Januar waren schon
rd. 11.000 der über 15.000 Titel in der Datenbank erfasst. Die
Dateneingabe geht kontinuierlich weiter. Und alle drei Monate wird die
Datenbank auf den neuesten Stand gebracht.
Mit dem Einstellen der Faust-Datenbank Bibliothek in das Internet ist
ein wesentliches Zwischenergebnis unseres großen Projekts
Digitalisierung von Bibliothek und Archiv erreicht worden. Dies konnte
nur dank des unermüdlichen Einsatzes unserer wissenschaftlichen
Mitarbeiterin Ursula Krause-Schmitt realisiert werden, die
diese Datenerfassung von Anfang an mit gestaltet hat und deshalb immer
auch wichtige Informantin und Motor dabei war. Sie wurde beim Projekt
auch erheblich unterstützt von unserem inzwischen ausgeschiedenen
Mitarbeiter Lutz Reimers.
Und ganz wesentlich war und ist hier die Hilfe durch unsere
ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, ohne die wir noch nicht so weit
wären. Besonders zu nennen ist hier Rosemarie Schlung. Sie
hatte schon ab Januar 2000 in einer Vorphase damit begonnen, die
Bibliothek auf das Bibliotheksprogramm Allegro umzustellen. Die hier
rd. 8.000 erfassten Titel wurden Anfang 2004 in die neu installierte
Faust-Datei überspielt. Wichtige Helferinnen sind auch die aktiven
Alexandra Stolze und Elke Engelhard, die mit der neuen
Faust-Datei arbeiten.
Parallel zur Bearbeitung der Bibliothek wurde schon mit dem zweiten
Schwerpunkt dieses Projekts, der digitalen Erfassung des Archivs mit
dem FAUST-Programm begonnen. Darüber haben wir bereits im letzten
Rundbrief informiert.
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EINE
DENKWÜRDIGE ReDE |
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Arno Lustiger am 27. Januar im Bundestag
"Es war mir eine Ehre, am 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
vor Ihnen zu sprechen und meine Erinnerungen, Gedanken und Gefühle mit
Ihnen zu teilen. ..." sagte Professor Arno Lustiger am Schluss seiner
Rede bei der Gedenkstunde des Deutschen Bundestags zur Erinnerung an
die Opfer des Nationalsozialismus am 60. Jahrestag der Befreiung des
Konzentrationslagers Auschwitz. Aber es war auch ein Gewinn für den
Deutschen Bundestag und für uns alle, dass Arno Lustiger dieser
Einladung gefolgt ist und diese Rede gehalten hat.
Selten ist so umfassend und eindringlich und gleichzeitig so
komprimiert und verständlich von einem wichtigen Zeitzeugen und Opfer
der Naziherrschaft ein derartiger Bogen von den Leiden in den KZ und
den Todesmärschen der Häftlinge sowie dem jüdischen Widerstand und der
Rettung von deutschen Juden über den Mißbrauch der Metapher Auschwitz
und den Antisemitismus und Antizionismus bis hin zur Zukunft der
Erinnerung, den Kampf gegen das Vergessen und zum Holocaust-Denkmal in
Berlin geschlagen worden. Beeindruckend sind auch Lustigers
persönliche Anmerkungen zu einzelnen Bereichen.
Die Erforschung und Beschreibung des weithin unbekannt gebliebenen
jüdischen Widerstands ist ihm ein besonders wichtiges Anliegen.
Zu den Todesmärschen stellt Lustiger u.a. fest: "Bis heute gibt es
keine Gesamtdarstellung dieser sich auf Deutschlands Straßen
abspielenden tausendfachen Tragödien, dieser letzten Konvulsionen des
untergehenden Dritten Reiches. Ich hoffe sehr, dass die Forschung sich
dieses Themas jetzt annehmen wird."
Interessant sind auch seine beispielhaften Ausführungen zu deutschen
Juden in der Illegalität und deren Rettung sowie über einige zivile
und uniformierte Retter und die Frage, ob die deutschen Retter
angemessen geehrt werden. Er meint nein und schlägt vor, "dass in
Jerusalem noch drei Bäume gepflanzt werden, je ein Baum kollektiv für
die deutschen Judenretter, für die tapferen Frauen von der Rosenstraße
und für die Retter in Uniform."
Auf die besorgte Frage des Bundespräsidenten Roman Herzog vor fünf
Jahren: Hat die Erinnerung an die Verbrechen der Nazis in Deutschland
eine Zukunft? Meint Lustiger "ja" und verweist als "Beweis" sehr
intensiv u.a. auf die Vielzahl von Gedenkstätten, Museen usw. und ihre
Besucher, die zahlreichen christlich-jüdischen und
deutsch-israelischen Kontakte, die Aktivitäten von jungen Deutschen im
Rahmen der Aktion "Sühnezeichen" und von Schulen und auf die sehr
umfangreiche Erforschung und Dokumentation der Geschichte der
deutschen Juden.
Zum Holocaust-Denkmal in Berlin meint Arno Lustiger, der hier u.a.
eine Datenbank mit den bisher bekannten gespeicherten Namen und Daten
der Opfer gefordert hatte: "Die zwölf Computer (mit einer Datenbank
mit 3,5 Millionen Opfernamen) im ´Ort der Information´ wiegen für mich
schwerer, als die 15 Tausend Tonnen Beton der rund 4.000 Stelen." Und
"Es ist mein Wunsch, dass dort (im Ort der Information) auch die Datei
der Judenretter eingerichtet wird." Und noch: "Übrigens bin ich der
Meinung, dass auch das geplante Mahnmal für die Sinti und Roma bald
gebaut werden soll. ... Das Gleiche gilt für das Mahnmal für die
verfolgten Homosexuellen."
Eine wahrlich beachtenswerte Rede, deutlich und auch versöhnlich, mit
unterstützenswerten Wünschen und Empfehlungen. Eine interessante
Lektüre für jeden - vor allem für den Unterricht, für Schüler. Eine
Druckversion ist im Internet u.a. bei www.bundestag.de zu finden.
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KZ STRUTHOF EInFACH
VERSCHWIEGEn |
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Unser Mitglied Hans Adamo hat in einem offenen Brief an die
Verantwortlichen des Fernsehens Saarland, SR seine Kritik über den am
21.12.04 gezeigten Film "Fahr mal hin. Vogesenwinter im Tal der
Breusch" erneuert. Seine Bedenken über den Inhalt dieses Films hatte
er bereits 2003 bei dessen erster Vorführung leider ohne Erfolg
vorgetragen.
Der Film hat die Landschaft im Tal der Breusch in den Vogesen mit
ihren idyllischen Dörfern und die Geschichte der Region zum Inhalt. Er
erwähnt u.a. die Geschichte der Holzverarbeitung, des Bierbrauens und
des Dialekts. Alte Festungsanlagen aus der Zeit Kaiser Wilhelms werden
gezeigt und gewürdigt und man erfährt, dass es hier Museen gibt, eines
für alte Autos und eines, das der Pflege der Tradition dient. Adamo:
"Dieses und jenes vermittelt der Film, nur eines nicht: An einem
Berghang des Breuschtales befindet sich das ehemalige deutsche
Konzentrationslager Struthof, in der Nähe des Dorfes Natzweiler. Von
1941 bis 1945 betrug die Gesamtzahl der Häftlinge 45.000. ... die Zahl
der Toten für dieses Lager mit seinen Nebenlagern (betrug) 25.000."
Auf dem Berg Donon, von dessen Gipfel man das Lager deutlich sehen
kann, haben die Filmemacher alte Steine aus der Zeit der Kelten und
wohl auch das weithin sichtbare weiße Monument auf dem ehemaligen
Lagergelände gesehen, das 1966 von Staatspäsident de Gaulle eingeweiht
wurde. Aber "Über den Berg der Kelten haben sie informiert, über den
´Berg des Todes´ - so der Titel einer Broschüre von einem KZ-Häftling
- haben sie nicht ein Wort verloren." Die Filmemacher teilen trotz
Information darüber auch nichts mit über den "Bahnhof des Todes" im
ausführlich dargestellten Ort Rothau, von wo aus viele Häftlinge von
der SS hinauf in das Todeslager getrieben wurden. Auch ein
"Umerziehungslager" der Nazis und eine im Bau befindliche Gedenkstätte
zur Erinnerung an die Vertreibung der Elsässer und Lothringer im
Städtchen Schirmeck wurde trotz Kenntnis auch über die in diesem Jahr
geplante Eröffnung der Gedenkstätte verschwiegen.
Hans Adamo ist zu Recht empört über dieses Verschweigen und stellt
Fragen an die Verantwortlichen: Musste das ursprüngliche Konzept aus
"ästhetischen" Gründen geändert werden (Darstellung heile Welt ohne
KZ)? Nutzt der Film den gemeinsam um die Bewältigung der Vergangenheit
bemühten Franzosen und Deutschen oder den Leuten um Le Pen? Und muss
der Film nicht unbedingt überarbeitet werden?
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Ausstellungstermine |
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"Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte,
Texte" |
▪ 14.02.-27.02.05
Homberg/Effze (Theodor-Heuß-Schule) und Fritzlar
(König-Heinrich-Schule)
▪
01.03.-19.03.05
Weimar (Thüringer Verband der Antifaschisten)
▪
21.03.-16.04.05
Erfurt (Kleine Synagoge)
▪
25.04.-05.05.05
Wiesbaden-Nordenstadt (Evangelische Kirche)
▪
08.05.-28.05.05
Koblenz (Florinskirche)
▪
September 2005
Berlin (Anfrage) (Rath und Tat e.V.)
▪ 07.11.-28.11.05 Mörfelden-Walldorf
(Rathaus)
▪ 29.11.-18.12.05 Langen (Reservierung)
(Stadtarchiv)
und sogar schon Buchungen für 2006!
▪ 15.01.-15.02.06 Wiesbaden
(Stadtarchiv)
▪ Mai 2006 Detmold
(Reservierung) (Rathaus am Markt)
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"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen,
Lichtenburg, Ravensbrück" |
▪ 18.04.-09.05.05 Siegen
(Universitätsbibliothek)
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Termine anderer veranstalter |
Veranstaltungsreihe der Initiative "Spurenlese"
"Spurenlese. Zur Aufarbeitung kultureller Strukturen des
Nationalsozialismus und ihrer Spuren in der Gegenwart. ´Kein Mensch
hat das Recht, zu gehorchen.´ (Hannah Arendt)"
Unterstützt von Anti-Nazi-Koordination Frankfurt am Main, Dezernat für
Kultur und Freizeit sowie Dez. für Bildung, Umwelt und Frauen der
Stadt Frankfurt a. M., Evangelischer Regionalverband Frankfurt a.M.,
Ev. St. Paulsgemeinde, Ev. Stadtakademie Frankfurt und Ev. Pfarramt
für Stadtkirchenarbeit an St. Katharinen, Junge Kantorei e.V., Saalbau
GmbH, Sigmund-Freud-Institut und Studienkreis
Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.
Ausstellung - Vorträge - Filmreihe
in Frankfurt am Main
26.02.-25.03.2005 St. Katharinenkirche, an der Hauptwache
Ausstellung: "Musik als Form geistigen Wider- stands.
Jüdische Musikerinnen und Musiker von 1933 bis 1945. Das Beispiel
Frankfurt am Main." Erarbeitet von Judith Freise und Joachim Carlos
Martini. Mit Unterstützung der Saalbau GmbH. Eröffnung: Samstag,
26.02.05, 19 Uhr.
Vorträge
26.02.2005, 19 Uhr, St. Katharinenkirche
Prof. Dr. Thomas Metscher: "Apocalypsis cum figuris" - die Höllenfahrt
der bürgerlichen Welt. Zu Thomas Manns Roman
"Doktor Faustus"
06.03.2005, 19 Uhr, Alte Nikolaikirche, Römerberg
Prof. Dr. Wolfgang Herbst: "Protestantische Kirchenmusik und
Nationalsozialismus"
13.03.2005, 19 Uhr, Dominikanerkloster, Kurt-Schumacher-Str. 33
Prof. Dr. Micha Brumlik: "Zur gesellschaftlichen Funktion der Ästhetik
im Nationalsozialismus"
20.03.2005, 19 Uhr, Aula der Johann Wolfgang
Goethe-Universität, Mertonstr. 17
Dr. Wolfgang Leuschner, Dr. Walter Schmidtbauer:
"Nationalsozialistische Erziehung und ihre
Umdeutung im Dienste der Verharmlosung"
09.04.2005, 20 Uhr, St. Katharinenkirche
Dr. Ulrich Schneider: "Zum Widerstand der Bekennenden Kirche"
Filme
jeweils um 11 Uhr am 25.02. "Mephisto", 04.03. "Entartete Musik",
11.03. "Triumph des Willens", 18.03. "Brundibar"/"Die Befreiung von
Auschwitz", 08.04. "Martin Niemöller: Was würde Jesus dazu sagen?"
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41 |
noch Termine anderer Veranstalter
10.04.2005 Weimar/Buchenwald
60. Jahrestag der Selbstbefreiung der Konzentrationslager
Buchenwald und Mittelbau-Dora - Bus ab DGB-Haus in Frankfurt am
Main um 9.00 Uhr; 13.30 Uhr: geführter Rundgang durch das KZ
Buchenwald; 15.00 Uhr: Kundgebung des Internationalen Komitees
Buchenwald-Dora und Kommando auf dem Appellplatz, Ansprache von zwei
ehemaligen Häftlingen, Verlesen eines neu formulierten "Schwurs von
Buchenwald", anschließend gemeinsamer Gang zum Mahnmal und
Kranzniederlegung im Glockenturm; Kostenbeitrag 10 Euro bzw. ermäßigt
5 Euro; Kontakt/Info: DGB-Region Ffm- Rhein-Main,
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt, Tel.: (069) 2 73 00 50,
Fax: 27 30 05 79, E-Mail: horst.koch-panzner@dgb.de oder VVN-BdA,
Tel.: (069) 5 97 05 24 oder (06195) 90 08 46
19.04.2005, 19.30 Uhr Pfungstadt
Lesung/Gespräch mit Moritz Neumann, Vors. des Landesverbands der Jüd.
Gemeinden in Hessen und der Jüd. Gemeinde Darmstadt, Vorstellung des
Buches "Im Zweifel nach Deutschland" in der Synagoge, Hillgasse 8;
Kontakt/Info: Renate Dreesen, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt,
Tel./Fax: (06157) 8 44 70, E-Mail: rdreesen@gmx.net
07.05.2005 Nürnberg
Bus Abfahrt 6.00 Uhr ab DGB-Haus in Frankfurt: "Nürnberg - Stadt
der Reichsparteitage der Nazis und des Nürnberger Prozesses"; Fahrt
zum ehem. Reichsparteitagsgelände, Besichtigung der Ausstellung, nach
der Mittagspause Fahrt zum Gerichtsgebäude mit Führung; Kostenbeitrag
10 Euro, Mittagessen (Selbstkosten); Info/Anmeldung: DGB s. vorn
08.05.2005, 10-18 Uhr Wuppertal
Wissenschaftliches Kolloquium: "Der Widerstand gegen den deutschen
Faschismus 1933-1945 - Ein/kein Thema für die Jugend unserer Tage?
Erfahrungen, Probleme und Perspektiven der Vermittlung."
In der Mensa der Gesamtschule Else-Lasker-Schüler, Eingang Oberstr.;
Veranstalter: Landesvereinigung VVN-BdA NRW und
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.;
unterstützt von GEW Stadtverband Wuppertal , AStA der Universität
u.a.; Info/Anmeldung: über unser Vorstandsmitglied Dirk Krüger,
Zietenstr. 25, 42281 Wuppertal, Tel./Fax: (0202) 50 71 26, E-Mail:
krueger.wtal@t-online.de
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08.05.2005 Frankfurt am Main
Tagung zum 60. Jahrestag der Befreiung; im DGB-Haus,
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77; Einzelheiten zu Beginn, Ablauf und
Inhalt folgen bzw. DGB s. vorn
10.05.2005, 19.30 Uhr Pfungstadt
Peter Gingold - Zeitzeugengespräch mit dem Widerstandskämpfer in der
Synagoge in Pfungstadt, Hillgasse 8; Kontakt/Info: Renate Dreesen s.o.
25.05.2005, 14.30 Uhr Frankfurt am Main
Prof. Dr. Reinhard Kühnl: "Gefahr von Rechts? Ursachen - Bedrohungen -
Gegenwehr"; im DGB-Haus , Willi-Richter-Saal, Wilhelm-Leuschner-Str.
69-77; Kontakt/Info: DBG s. vorn
17.-19.06.2005 Weimar/Buchenwald
Wochenendseminar in der KZ-Gedenkstätte Buchenwald: "Der Schoß ist
fruchtbar noch ... Eine Fahrt in die Vergangenheit"; Seminar und
Unterbringung in der Jugendbegegnungsstätte Buchen-wald; u.a. Lesung
mit unserem Vorstandsmitglied Artur Roth; Bus-Abfahrt am 17.06. um
9.00 Uhr ab DGB-Haus Frankfurt; Kostenbeitrag 50 Euro;
Vorbereitungsabend: 06.06., 18 Uhr, Sitzungsraum 3 DGB-Haus;
Kontakt/Info/Anmeldung: DGB s. vorn
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Impressum
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Hrsg.:
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945
Herstellung: Hartmut Mohr
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich.
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323
Frankfurt,
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54
email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de
Bankverbindung:
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60
Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag 10-17 Uhr |
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