Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.

Rundbrief Nr. 15, September 2004

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Kündigung gestoppt


Die positive Nachmeldung zum letzten Rundbrief. Kündigung gestoppt

Im letzten Moment konnte die wegen unserer kritischen Finanzsituation für unumgänglich gehaltene Kündigung von Folker Behrens (s. Rundbrief Nr. 14 Seite 2 zu "Kündigung unumgänglich") doch noch vermieden werden.

Das bei Beschäftigung und Kündigung von schwerbehinderten Mitarbeitern gesetzlich einzubeziehende Integrationsamt bot uns an, im Falle einer Weiterbeschäftigung von Folker Behrens einen Lohnkostenzuschuss zu zahlen. Vorbedingung war allerdings, dass wir gut die Hälfte der Personalkosten selbst weiterfinanzieren.

Weil wir diese Mittel nicht aus dem laufenden Haushalt aufbringen konnten, mussten hierfür zielgerichtet und vor allem auch umgehend Sponsoren gefunden werden. Und was wir kaum für möglich hielten, ist dann gelungen: Einige direkt zu dieser Aktion angesprochene FreundInnen des Studienkreises spendeten die großartige Summe von 4.450 Euro! Dazu kamen 1.000 Euro von der Jakob-Moneta-Stiftung. Für diese spontane Hilfe danken wir besonders den privaten FörderInnen ganz herzlich.

Damit ist die Weiterbeschäftigung von Folker Behrens zumindest bis zum 31.12.2004 gesichert! Das Integrationsamt hat eine Förderung der Personalkosten bis einschließlich April 2006 zugesagt.

Voraussetzung bleibt, dass wir den Eigenanteil des Studienkreises auch für diese Zeit durch zusätzliche Spenden aufbringen können.
 
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Wir sind (fast) immer dabei!

  Peter Gingold an unserem Info-Stand in der Paulskirche anläßlich der Gedenkveranstaltung für Schulen "Was bedeutet uns der Widerstand gegen den Nationalsozialismus heute?" am 13. Juli. Am Tisch sitzt Kurt Trautmann, der unseren Mitarbeiter Lutz Reimers beim starken Andrang am Schluss sogar unterstützen musste. Auch bei der Veranstaltung des DGB u.a. zum Antikriegstag am 1. September im Frankfurter Gewerkschaftshaus waren wir wieder mit einem Info-Stand vertreten. Diese Präsenz ist wichtig!


   

Foto: Lutz Reimers

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Mitgliederversammlung


Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am 27. November von 13 bis 18 Uhr in Frankfurt a.M., im Geschichtsbüro Synagoge/Initiative 9. November im Hochbunker Friedberger Anlage 5/6 statt.

Da in dieser Versammlung insbesondere die erheblichen finanziellen und personellen Entwicklungen des Studienkreises diskutiert werden müssen, appellieren wir an alle Mitglieder, hier unbedingt mitzuwirken.


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Wir gratulieren


Unser einziges Mitglied aus den Niederlanden, Mirjam Ohringer, wird am 26. Oktober 80 Jahre alt. Dazu gratulieren wir ganz herzlich und wünschen ihr Gesundheit und genug Vitalität für Fortsetzung ihre Arbeit. Mirjam beteiligte sich als Jugendliche an der Hilfe für Flüchtlinge aus Nazi-Deutschland, an der Herstellung der illegalen "De Waarheid" (Die Wahrheit) und bei der Betreuung von untergetauchten Politischen. Nach dem Krieg hat Mirjam Ohringer sich sehr stark u.a. bei der Anne Frank-Stiftung und beim Jüdischen Historischen Museum in Amsterdam als Zeitzeugin bei der Vermittlung dieser Geschichte vor allem an Jugendliche u.a. durch Stadtführungen und Seminare engagiert. Sie arbeitet außerdem im besonderen Maße in der "Stichting Vriendenkring Mauthausen" (Stiftung Freundeskreis Mauthausen) mit.

Wir gratulieren auch an dieser Stelle noch einmal Karl-Heinz Jahnke zu seinem 70. Geburtstag, den er schon am 24. August im Kreise von FreundInnen und Bekannten in Rostock gefeiert hat. Zu den GratulantInnen gehörte auch Cora Mohr, unsere ehemalige stellvertretende Vorsitzende, die im Auftrag des Vorstands die Glückwünsche des Studienkreises übermittelte.

Der Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen ist Ehrenmitglied des Studienkreises. Er hat die Entwicklung des Studienkreises seit dessen Gründung aus Rostock und der Universität Greifswald als wissenschaftlicher Berater begleitet. Hervorzuheben sind dabei vor allem seine Beiträge in den "informationen", über die er auch in Zukunft an unserer Tätigkeit teilnehmen will.

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Neue ehrenamtliche HelferInnen


Erfreulicherweise haben wir auch wieder Zugänge von engagierten HelferInnen zu verzeichnen, die uns beim Projekt Digitalisierung Bibliothek und Archiv unterstützen.

Schon seit rd. einem halben Jahr hilft uns unser langjähriges Mitglied Christiane Bastian (49) beim Ordnen des Nachlasses von Hanna Elling. Sie hat den Studienkreis schon als Schülerin des Frankfurter Abendgymnasiums unterstützt. Die erste Bibliothekskartei des Studienkreises wurde seinerzeit von ihr mit gestaltet. Jetzt bearbeitet Christiane Bastian auf eigenen Wunsch den Nachlass von Hanna Elling, die sie bei ihren früheren Kontakten zum Studienkreis kennen und schätzen gelernt hat. Der Schwerpunkt dieses Nachlasses liegt bei Forschungen zum Frauenwiderstand während der NS-Herrschaft. Die engagierte Antifaschistin Hanna Elling war Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzende des Studienkreises, ehemalige Inhaftierte des Konzentrationslagers Moringen und Mitglied der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis. Die Verfasserin des Buches "Frauen im deutschen Widerstand 1933-1945" hat auch den Anstoß für die Erarbeitung der Ausstellung "Frauen im KZ. Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück" und des Katalogs "Schwestern, vergeßt uns nicht" gegeben.

Aufgrund unseres erneuten Appells im letzten Rundbrief hat sich jetzt unser neues Mitglied Elke Engelhard (47) entschlossen, uns bei der Dateneingabe der Bibliothek zu unterstützen. Sie erfasst seit Anfang September die rd. 1.000 Bücher aus der Bibliothek Albert N. Simmedinger. Die gelernte Sozialarbeiterin mit PC-Kenntnissen bringt auch einige Bibliothekserfahrungen mit und findet ihre ehrenamtliche Arbeit bei uns sehr interessant. Frau Engelhard hatte vor einigen Jahren in der FAZ über uns etwas gelesen und den Studienkreis jetzt im Internet gesucht - und für gut befunden.

Seit dem 23. September hat auch Hermann Unterhinninghofen seine schon im letzten Rundbrief angekündigte ehrenamtliche Mitarbeit bei der Archiv-Digitalisierung aufgenommen. Er wird die von Alfred Hausser an uns übergebene Kartei der Süddeutschen Ärzte- und Sanitätshilfe der Centrale Sanitaire Suisse bearbeiten.

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Schenkung der DOWEA-Bibliothek


Durch Vermittlung des früheren Vorsitzenden des Studienkreises Pfarrer a. D. Rudolf Dohrmann, dem wir hiermit herzlich danken, erhielt der Studienkreis die Bibliothek der Frankfurter Dokumentationswerkstatt Auschwitz. (DOWEA). Die etwa 1.000 Bände mit dem Schwerpunkt Forschungen zum Holocaust schließen insofern Lücken in unserem Bestand, als sie in den 1990er Jahren gekauft wurden - in einer Zeit, in der wir kaum noch Mittel für Neuerwerbungen hatten. Nach dem Aussortieren der Dubletten sollen die Bände als eigener Bestand "DOWEA-Bibliothek" in das Faust-Programm eingegeben werden.

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Bücher für die Wöhlerschule


Gemeinsam mit unserem Vorstandsmitglied Reinhard Bähnisch stöberte die Oberstudienrätin Waltraud Giesen, Lehrerin an der Wöhlerschule, Anfang September in neun Kisten Dubletten, die aus unserer Bibliothek ausgesondert worden waren, nach interessanten Büchern für die Schulbibliothek. Und man wurde fündig: Insgesamt vier Kisten mit Büchern und Broschüren wurden als geeignet angesehen. Auswahlkriterien waren Publikationen zur Wöhlerschule, zur Jugend und über Frankfurt.
 
Das Wöhlergymnasium hat innerhalb seiner Schulbücherei eine besondere Abteilung mit Literatur zur Nazidiktatur in Deutschland aufgebaut, in die jetzt dieser Zugang aus dem Studienkreis aufgenommen wird. Den Grundstock für diese Abteilung bilden Bücher von Zeitzeugen und jüdischen ehemaligen MitschülerInnen der Wöhlerschule. Eine von SchülerInnen zur 125-Jahr-Feier des Gymnasiums 1995 gegründete Spurensuche-AG hatte diese ehemaligen MitschülerInnen ermittelt (Wir berichteten darüber im Rundbrief Nr. 6.)

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Zu Besuch im Studienkreis


Schon als Schüler war Christian Goeschel mit seiner Schule aus Dreieich im Studienkreis. Nun kam er als Student des Darwin College in Cambridge wieder! Er recherchierte u.a. in den Entschädigungsakten zu dem Thema "Selbstmorde'" innerhalb des Widerstandes 1933 - 1945. Leider reichte seine Zeit nicht aus, und er kündigte schon an, dass er wiederkommen wolle.

Von der Universität Bern/Schweiz vom Interdisziplinären Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung kam Frau Dr. Regula Ludi zu uns. Im Rahmen eines Habilitationsprojektes zur Entschädigung von NS-Opfern in Deutschland, Frankreich und der Schweiz recherchierte sie in unseren Entschädigungsakten und war begeistert über diese Fundgrube. Sie nahm sich drei Tage Zeit für diese Arbeit! Das hatte aber offensichtlich noch nicht gereicht. Sie wird wohl noch einmal kommen müssen.

Aus Trier besuchte uns ganz spontan die Klasse 10 einer Realschule für Hörbehinderte (8 SchülerInnen, zwei Lehrkräfte). Die Lehrerin hatte unsere Adresse im Internet gefunden und war davon ausgegangen, dass sie hier eine Ausstellung ansehen könnten. Den Besuch bei uns hatte sie nicht angemeldet, weil sie nicht sicher war, ob die Fahrt nach Frankfurt a. M. überhaupt stattfinden würde.
Weil die Besucher Näheres über uns wissen wollten, fand ein Gruppengespräch statt zur Geschichte sowie zu Aufgaben und Angeboten des Studienkreises. Dazu gab es auch Fragen zur Machtübernahme der NSDAP, zu Widerstand und Verfolgung und zu den Konzentrationslagern. Ein Rundgang durch die Räumlichkeiten schloß den spontanen Besuch ab. Die Jugendlichen nahmen das Faltblatt über den Studienkreis und den Katalog zur Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand 1933 - 1945 " zur Vertiefung mit.

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Übrigens ...


Aufgrund unseres Spendenaufrufs, den wir mit dem letzten Rundbrief im Juni versandt hatten, sind
1.195 Euro bei uns eingegangen. Dafür danken wir allen SpenderInnen sehr herzlich. Da wir bei der Spendensumme aber erheblich unter dem Ansatz für den Haushalt 2004 liegen und wie bereits im Juni dargestellt finanziell wahrlich schlecht aussehen, werden wir bald mit einem neuen Spendenappell an Sie herantreten müssen. Sollten Sie schon vorher einige Euros für Ihren Studienkreis erübrigen können, würden wir uns sehr freuen!

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Ausstellungstermine

"Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte"

03.11.-16.11.04 Hanau (Hanauer Kulturverein)
19.11.-03.12.04 Selm (VHS)

und nach vier Ausleihen Januar-März 2004 schon die ersten Termine für 2005:

▪ 17.01.-30.01.05 Schwalbach (Jugendbildungswerk)
▪ 01.02.-13.02.05 Kassel (Ev. Fröbelseminar)
▪ 14.02.-27.02.05 Homberg/Effze (Theodor-Heuß-Schule) und Fritzlar (König-Heinrich-Schule)
01.03.-19.03.05 Weimar (Thüringer Verband der Antifaschisten)
21.03.-16.04.05 Erfurt (Kleine Synagoge)
08.05.-28.05.05 Koblenz (Florinskirche)
▪ 07.11.-28.11.05 Mörfelden-Walldorf (Rathaus)

und sogar schon eine Buchung für 2006!

▪ 15.01.-15.02.06
Wiesbaden
(Stadtarchiv)

"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück"

die ersten festen Termine für 2005

25.01.-31.01.05 Kassel (Ev. Fröbelseminar)
28.04.-15.05.05 Siegen
(Universitätsbibliothek)

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Termine anderer veranstalter


23.09.-31.10.2004 Heidelberg
Ausstellung:
"GEWISSEnlos - GEWISSENhaft" Menschenversuche in Konzentrationslagern, Ausstellung des Instituts für Geschichte der Medizin der FAU Erlangen-Nürnberg mit Dokumentationszentrum im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg; Kontakt/Info: s. o.a. Adresse, Tel.: (06221) 98 11 02/ Fax: 98 11 77;
Begleitprogramm:

- 26.09., 11 Uhr: Der Nürnberger "Ärzteprozess", ein Dokumentarfilm von Bengt von zur Mühlen;
- 07.10., 19.30 Uhr: Vortrag "Götter in Braun";
- 21.10., 19.30 Uhr: Vortrag "Humanexperimente in Deutschland von Breslau bis Dachau, 1890-1945"

26.09.2004, 11 Uhr Darmstadt
Veranstaltung am Güterbahnhof Darmstadt zum Gedenken an die Deportationen der Darmstädter Juden und Sinti-Familien 1942/1943 - Initiative "Gedenkort Güterbahnhof Darmstadt"; Kontakt/Info: Renate Dreesen, Tel./Fax: (06157) 8 44 70, E-Mail: rdreesen@gmx.net; und Christoph Jetter, Tel.: (06151) 71 96 53, E-Mail: chjetter@t-online.de; s. auch bei: www.denkzeichen-gueterbahnhof.de

11.10.2004, 20 Uhr Frankfurt a. M.
Veranstaltung: Lieder und Texte des Widerstands "Mut zum Mut ..." Großer Saal Alte Oper, u.a. mit Herman van Veen, Wolf Biermann, Ester Ofarim, Frank Wolff und Anne Bärenz und Emil Mangelsdorff (Frankfurt a.M.); es kommentieren Dr. Felicitas von Arentin, Peter Gingold, Prof. Dr. h.c. Arno Lustiger und Prof. Dr. Peter Steinbach. Tel. Vorverkauf: (069) 13 40 400, Homepage: www.alteoper.de

Tagesseminare
(mit Besichtigung/Ausstellungsbesuch); Busfahrten ab/bis Bad Homburg (Bahnhof) von Arbeit und Leben (DGB/VHS) mit Senioren DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main; Kontakt/Info: Bernd Vorlaeufer-Germer, DGB, Bad Homburg, Tel.: (06172) 92 10 02/Fax: 92 18 49
-
23.10.2004, 8-18 Uhr: "Besuch der KZ-Gedenk-stätte Osthofen";
- 27.11.2004, 8.30-17.30 Uhr: "Besuch der ‚Euthanasie'-Gedenkstätte Hadamar"

07.11.2004, 15 Uhr Darmstadt
Einweihung
des Denkzeichens Güterbahnhof Darmstadt "zur Erinnerung an die aus Darmstadt deportierten Juden und Sinti 1942/43; Initiative "Gedenkort Güterbahnhof Darmstadt"; Kontakt: s.o.
Zu dem Projekt ist die Dokumentation "Darmstadt als Deportationsort - Zur Erinnerung an die aus dem ehemaligen Volksstaat Hessen unter dem Nazi-Regime deportierten Juden und Sinti" erschienen, 126 Seiten, Spendenpreis 5 €. Außerdem liegt jetzt auch die zweite Dokumentation "Die Deportationslisten" - Veröffentlichung der vollständigen Namenslisten der 1942/43 aus dem ehemaligen Volksstaat Hessen deportierten Juden - vor. Spendenpreis
10 €, für Initiativen auch kostenlos; Bestellungen an: Renate Dreesen, Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt; Tel./Fax und E-Mail: s.o.

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Impressum

Hrsg.: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 
Herstellung: Hartmut Mohr 
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich. 
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323 Frankfurt, 
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54
email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de 
Bankverbindung: 
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60  
Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag 10-17 Uhr

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Übersicht über die letzten Mitgliederrundbriefe