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Rundbrief
an die Mitglieder und FördererInnen des
Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 - 1945
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Kündigung gestoppt |
Die positive Nachmeldung zum letzten Rundbrief. Kündigung
gestoppt
Im letzten Moment konnte die wegen unserer kritischen Finanzsituation für
unumgänglich gehaltene Kündigung von Folker Behrens (s. Rundbrief Nr. 14 Seite 2
zu "Kündigung unumgänglich") doch noch vermieden werden.
Das bei Beschäftigung und Kündigung von schwerbehinderten Mitarbeitern
gesetzlich einzubeziehende Integrationsamt bot uns an, im Falle einer
Weiterbeschäftigung von Folker Behrens einen Lohnkostenzuschuss zu zahlen.
Vorbedingung war allerdings, dass wir gut die Hälfte der Personalkosten selbst
weiterfinanzieren.
Weil wir diese Mittel nicht aus dem laufenden Haushalt aufbringen konnten,
mussten hierfür zielgerichtet und vor allem auch umgehend Sponsoren gefunden
werden. Und was wir kaum für möglich hielten, ist dann gelungen: Einige direkt
zu dieser Aktion angesprochene FreundInnen des Studienkreises spendeten die
großartige Summe von 4.450 Euro! Dazu kamen 1.000 Euro von der
Jakob-Moneta-Stiftung. Für diese spontane Hilfe danken wir besonders den
privaten FörderInnen ganz herzlich.
Damit ist die Weiterbeschäftigung von Folker Behrens zumindest bis zum
31.12.2004 gesichert! Das Integrationsamt hat eine Förderung der Personalkosten
bis einschließlich April 2006 zugesagt.
Voraussetzung bleibt, dass wir den Eigenanteil des Studienkreises auch für diese
Zeit durch zusätzliche Spenden aufbringen können.
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Wir sind (fast) immer dabei! |
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Peter Gingold an unserem Info-Stand in der
Paulskirche anläßlich der Gedenkveranstaltung für Schulen "Was
bedeutet uns der Widerstand gegen den Nationalsozialismus heute?" am
13. Juli. Am Tisch sitzt Kurt Trautmann, der unseren Mitarbeiter
Lutz Reimers beim starken Andrang am Schluss sogar unterstützen
musste. Auch bei der Veranstaltung des DGB u.a. zum Antikriegstag am
1. September im Frankfurter Gewerkschaftshaus waren wir wieder mit
einem Info-Stand vertreten. Diese Präsenz ist wichtig! |

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Foto: Lutz Reimers |
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Mitgliederversammlung |
Die diesjährige Mitgliederversammlung
findet am 27. November von 13 bis 18 Uhr in Frankfurt a.M., im
Geschichtsbüro Synagoge/Initiative 9. November im Hochbunker Friedberger
Anlage 5/6 statt.
Da in dieser Versammlung insbesondere die erheblichen finanziellen und
personellen Entwicklungen des Studienkreises diskutiert werden müssen,
appellieren wir an alle Mitglieder, hier unbedingt mitzuwirken.
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Wir gratulieren |
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Unser einziges Mitglied aus den Niederlanden, Mirjam Ohringer, wird am
26. Oktober 80 Jahre alt. Dazu gratulieren wir ganz herzlich und wünschen ihr
Gesundheit und genug Vitalität für Fortsetzung ihre Arbeit. Mirjam beteiligte
sich als Jugendliche an der Hilfe für Flüchtlinge aus Nazi-Deutschland, an der
Herstellung der illegalen "De Waarheid" (Die Wahrheit) und bei der Betreuung von
untergetauchten Politischen. Nach dem Krieg hat Mirjam Ohringer sich sehr stark
u.a. bei der Anne Frank-Stiftung und beim Jüdischen Historischen Museum in
Amsterdam als Zeitzeugin bei der Vermittlung dieser Geschichte vor allem an
Jugendliche u.a. durch Stadtführungen und Seminare engagiert. Sie arbeitet
außerdem im besonderen Maße in der "Stichting Vriendenkring Mauthausen"
(Stiftung Freundeskreis Mauthausen) mit.
Wir gratulieren auch an dieser Stelle noch einmal Karl-Heinz Jahnke zu
seinem 70. Geburtstag, den er schon am 24. August im Kreise von FreundInnen und
Bekannten in Rostock gefeiert hat. Zu den GratulantInnen gehörte auch Cora Mohr,
unsere ehemalige stellvertretende Vorsitzende, die im Auftrag des Vorstands die
Glückwünsche des Studienkreises übermittelte.
Der Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen ist Ehrenmitglied des
Studienkreises. Er hat die Entwicklung des Studienkreises seit dessen Gründung
aus Rostock und der Universität Greifswald als wissenschaftlicher Berater
begleitet. Hervorzuheben sind dabei vor allem seine Beiträge in den
"informationen", über die er auch in Zukunft an unserer Tätigkeit teilnehmen
will.
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Neue ehrenamtliche
HelferInnen |
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Erfreulicherweise haben wir auch wieder Zugänge von engagierten HelferInnen zu
verzeichnen, die uns beim Projekt Digitalisierung Bibliothek und Archiv
unterstützen.
Schon seit rd. einem halben Jahr hilft uns unser langjähriges Mitglied
Christiane Bastian (49) beim Ordnen des Nachlasses von Hanna Elling. Sie hat
den Studienkreis schon als Schülerin des Frankfurter Abendgymnasiums
unterstützt. Die erste Bibliothekskartei des Studienkreises wurde seinerzeit von
ihr mit gestaltet. Jetzt bearbeitet Christiane Bastian auf eigenen Wunsch den
Nachlass von Hanna Elling, die sie bei ihren früheren Kontakten zum Studienkreis
kennen und schätzen gelernt hat. Der Schwerpunkt dieses Nachlasses liegt bei
Forschungen zum Frauenwiderstand während der NS-Herrschaft. Die engagierte
Antifaschistin Hanna Elling war Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzende des
Studienkreises, ehemalige Inhaftierte des Konzentrationslagers Moringen und
Mitglied der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis. Die Verfasserin des
Buches "Frauen im deutschen Widerstand 1933-1945" hat auch den Anstoß für die
Erarbeitung der Ausstellung "Frauen im KZ. Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück"
und des Katalogs "Schwestern, vergeßt uns nicht" gegeben.
Aufgrund unseres erneuten Appells im letzten Rundbrief hat sich jetzt unser
neues Mitglied Elke Engelhard (47) entschlossen, uns bei der Dateneingabe
der Bibliothek zu unterstützen. Sie erfasst seit Anfang September die rd. 1.000
Bücher aus der Bibliothek Albert N. Simmedinger. Die gelernte Sozialarbeiterin
mit PC-Kenntnissen bringt auch einige Bibliothekserfahrungen mit und findet ihre
ehrenamtliche Arbeit bei uns sehr interessant. Frau Engelhard hatte vor einigen
Jahren in der FAZ über uns etwas gelesen und den Studienkreis jetzt im Internet
gesucht - und für gut befunden.
Seit dem 23. September hat auch Hermann Unterhinninghofen seine schon im
letzten Rundbrief angekündigte ehrenamtliche Mitarbeit bei der
Archiv-Digitalisierung aufgenommen. Er wird die von Alfred Hausser an uns
übergebene Kartei der Süddeutschen Ärzte- und Sanitätshilfe der Centrale
Sanitaire Suisse bearbeiten.
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Schenkung der
DOWEA-Bibliothek |
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Durch Vermittlung des früheren Vorsitzenden des Studienkreises Pfarrer a. D.
Rudolf Dohrmann, dem wir hiermit herzlich danken, erhielt der Studienkreis die
Bibliothek der Frankfurter Dokumentationswerkstatt Auschwitz. (DOWEA). Die etwa
1.000 Bände mit dem Schwerpunkt Forschungen zum Holocaust schließen insofern
Lücken in unserem Bestand, als sie in den 1990er Jahren gekauft wurden - in
einer Zeit, in der wir kaum noch Mittel für Neuerwerbungen hatten. Nach dem
Aussortieren der Dubletten sollen die Bände als eigener Bestand
"DOWEA-Bibliothek" in das Faust-Programm eingegeben werden.
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Bücher für die
Wöhlerschule |
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Gemeinsam mit unserem Vorstandsmitglied Reinhard Bähnisch stöberte die
Oberstudienrätin Waltraud Giesen, Lehrerin an der Wöhlerschule, Anfang September
in neun Kisten Dubletten, die aus unserer Bibliothek ausgesondert worden waren,
nach interessanten Büchern für die Schulbibliothek. Und man wurde fündig:
Insgesamt vier Kisten mit Büchern und Broschüren wurden als geeignet angesehen.
Auswahlkriterien waren Publikationen zur Wöhlerschule, zur Jugend und über
Frankfurt.
Das Wöhlergymnasium hat innerhalb seiner Schulbücherei eine besondere Abteilung
mit Literatur zur Nazidiktatur in Deutschland aufgebaut, in die jetzt dieser
Zugang aus dem Studienkreis aufgenommen wird. Den Grundstock für diese Abteilung
bilden Bücher von Zeitzeugen und jüdischen ehemaligen MitschülerInnen der
Wöhlerschule. Eine von SchülerInnen zur 125-Jahr-Feier des Gymnasiums 1995
gegründete Spurensuche-AG hatte diese ehemaligen MitschülerInnen ermittelt (Wir
berichteten darüber im Rundbrief Nr. 6.)
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Zu Besuch im
Studienkreis |
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Schon als Schüler war Christian Goeschel mit seiner Schule aus Dreieich
im Studienkreis. Nun kam er als Student des Darwin College in Cambridge wieder!
Er recherchierte u.a. in den Entschädigungsakten zu dem Thema "Selbstmorde'"
innerhalb des Widerstandes 1933 - 1945. Leider reichte seine Zeit nicht aus, und
er kündigte schon an, dass er wiederkommen wolle.
Von der Universität Bern/Schweiz vom Interdisziplinären Zentrum für Frauen- und
Geschlechterforschung kam Frau Dr. Regula Ludi zu uns. Im Rahmen eines
Habilitationsprojektes zur Entschädigung von NS-Opfern in Deutschland,
Frankreich und der Schweiz recherchierte sie in unseren Entschädigungsakten und
war begeistert über diese Fundgrube. Sie nahm sich drei Tage Zeit für diese
Arbeit! Das hatte aber offensichtlich noch nicht gereicht. Sie wird wohl noch
einmal kommen müssen.
Aus Trier besuchte uns ganz spontan die Klasse 10 einer Realschule für
Hörbehinderte (8 SchülerInnen, zwei Lehrkräfte). Die Lehrerin hatte unsere
Adresse im Internet gefunden und war davon ausgegangen, dass sie hier eine
Ausstellung ansehen könnten. Den Besuch bei uns hatte sie nicht angemeldet, weil
sie nicht sicher war, ob die Fahrt nach Frankfurt a. M. überhaupt stattfinden
würde.
Weil die Besucher Näheres über uns wissen wollten, fand ein Gruppengespräch
statt zur Geschichte sowie zu Aufgaben und Angeboten des Studienkreises. Dazu
gab es auch Fragen zur Machtübernahme der NSDAP, zu Widerstand und Verfolgung
und zu den Konzentrationslagern. Ein Rundgang durch die Räumlichkeiten schloß
den spontanen Besuch ab. Die Jugendlichen nahmen das Faltblatt über den
Studienkreis und den Katalog zur Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand 1933
- 1945 " zur Vertiefung mit.
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Übrigens ... |
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Aufgrund unseres Spendenaufrufs, den wir mit dem letzten Rundbrief im Juni
versandt hatten, sind
1.195 Euro bei uns eingegangen. Dafür danken wir allen SpenderInnen sehr
herzlich. Da wir bei der Spendensumme aber erheblich unter dem Ansatz für den
Haushalt 2004 liegen und wie bereits im Juni dargestellt finanziell wahrlich
schlecht aussehen, werden wir bald mit einem neuen Spendenappell an Sie
herantreten müssen. Sollten Sie schon vorher einige Euros für Ihren Studienkreis
erübrigen können, würden wir uns sehr freuen!
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Ausstellungstermine |
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"Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte,
Texte" |
▪ 03.11.-16.11.04
Hanau (Hanauer Kulturverein)
▪ 19.11.-03.12.04
Selm (VHS)
und nach vier Ausleihen Januar-März 2004 schon die ersten Termine für 2005:
▪ 17.01.-30.01.05
Schwalbach
(Jugendbildungswerk)
▪ 01.02.-13.02.05
Kassel (Ev. Fröbelseminar)
▪ 14.02.-27.02.05
Homberg/Effze (Theodor-Heuß-Schule) und Fritzlar
(König-Heinrich-Schule)
▪
01.03.-19.03.05
Weimar (Thüringer Verband der Antifaschisten)
▪
21.03.-16.04.05
Erfurt (Kleine Synagoge)
▪
08.05.-28.05.05
Koblenz (Florinskirche)
▪ 07.11.-28.11.05 Mörfelden-Walldorf
(Rathaus)
und sogar schon eine Buchung für 2006!
▪ 15.01.-15.02.06 Wiesbaden
(Stadtarchiv)
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"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen,
Lichtenburg, Ravensbrück" |
die ersten festen Termine für 2005
▪ 25.01.-31.01.05 Kassel (Ev.
Fröbelseminar)
▪ 28.04.-15.05.05 Siegen
(Universitätsbibliothek)
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Termine anderer veranstalter |
23.09.-31.10.2004 Heidelberg
Ausstellung:
"GEWISSEnlos - GEWISSENhaft" Menschenversuche in Konzentrationslagern,
Ausstellung des Instituts für Geschichte der Medizin der FAU Erlangen-Nürnberg
mit Dokumentationszentrum im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti
und Roma, Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg; Kontakt/Info: s. o.a. Adresse,
Tel.: (06221) 98 11 02/ Fax: 98 11 77;
Begleitprogramm:
- 26.09., 11 Uhr: Der Nürnberger "Ärzteprozess", ein Dokumentarfilm von Bengt
von zur Mühlen;
- 07.10., 19.30 Uhr: Vortrag "Götter in Braun";
- 21.10., 19.30 Uhr: Vortrag "Humanexperimente in Deutschland von Breslau bis
Dachau, 1890-1945"
26.09.2004, 11 Uhr Darmstadt
Veranstaltung
am Güterbahnhof Darmstadt zum Gedenken an die Deportationen der Darmstädter
Juden und Sinti-Familien 1942/1943 - Initiative "Gedenkort Güterbahnhof
Darmstadt"; Kontakt/Info: Renate Dreesen, Tel./Fax: (06157) 8 44 70, E-Mail:
rdreesen@gmx.net; und Christoph Jetter, Tel.: (06151) 71 96 53, E-Mail:
chjetter@t-online.de; s. auch bei: www.denkzeichen-gueterbahnhof.de
11.10.2004, 20 Uhr Frankfurt a. M.
Veranstaltung:
Lieder und Texte des Widerstands "Mut zum Mut ..." Großer Saal Alte Oper, u.a.
mit Herman van Veen, Wolf Biermann, Ester Ofarim, Frank Wolff und Anne Bärenz
und Emil Mangelsdorff (Frankfurt a.M.); es kommentieren Dr. Felicitas von
Arentin, Peter Gingold, Prof. Dr. h.c. Arno Lustiger und Prof. Dr. Peter
Steinbach. Tel. Vorverkauf: (069) 13 40 400, Homepage: www.alteoper.de
Tagesseminare
(mit Besichtigung/Ausstellungsbesuch); Busfahrten ab/bis Bad Homburg (Bahnhof)
von Arbeit und Leben (DGB/VHS) mit Senioren DGB-Region Frankfurt-Rhein-Main;
Kontakt/Info: Bernd Vorlaeufer-Germer, DGB, Bad Homburg, Tel.: (06172) 92 10
02/Fax: 92 18 49
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23.10.2004,
8-18 Uhr: "Besuch der KZ-Gedenk-stätte Osthofen";
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27.11.2004,
8.30-17.30 Uhr: "Besuch der ‚Euthanasie'-Gedenkstätte Hadamar"
07.11.2004, 15 Uhr Darmstadt
Einweihung des Denkzeichens Güterbahnhof Darmstadt "zur Erinnerung an
die aus Darmstadt deportierten Juden und Sinti 1942/43; Initiative "Gedenkort
Güterbahnhof Darmstadt"; Kontakt: s.o.
Zu dem Projekt ist die Dokumentation "Darmstadt als Deportationsort - Zur
Erinnerung an die aus dem ehemaligen Volksstaat Hessen unter dem Nazi-Regime
deportierten Juden und Sinti" erschienen, 126 Seiten, Spendenpreis 5 €. Außerdem
liegt jetzt auch die zweite Dokumentation "Die Deportationslisten" -
Veröffentlichung der vollständigen Namenslisten der 1942/43 aus dem ehemaligen
Volksstaat Hessen deportierten Juden - vor. Spendenpreis
10 €, für Initiativen auch kostenlos; Bestellungen an: Renate Dreesen,
Adam-Schwinn-Str. 49, 64319 Pfungstadt; Tel./Fax und E-Mail: s.o.
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Impressum
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Hrsg.:
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945
Herstellung: Hartmut Mohr
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich.
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323
Frankfurt,
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54
email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de
Bankverbindung:
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60
Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag 10-17 Uhr |
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