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Liebe Mitglieder und FördererInnen des Studienkreises,
die letzte Mitgliederversammlung hat erstmals Schwerpunkte für die Arbeit des
Studienkreises in den kommenden zwei Jahren beschlossen. Mit diesem Antrag
verbunden war jedoch auch die eindringliche Bitte an die Mitglieder zur
Mitarbeit, ohne die diese wichtigen Vorhaben kaum zu realisieren sind. Details
dazu und der Aufruf werden hier noch einmal wiederholt.
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NEUER VORSTAND |
Stärkere Veränderungen
In der letzten Mitgliederversammlung am 22.11.2003 wurde auch nach Ablauf der
Wahlperiode ein neuer Vorstand gewählt.
Dabei wollten drei engagierte Frauen, die jahrelang wertvolle Arbeit im Vorstand
geleistet hatten, wegen beruflicher und anderer ehrenamtlicher Belastung nicht
mehr kandidieren: die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Barbara Leissing und
Cora Mohr und die Beisitzerin Margret Hamm. Erfreulicherweise arbeiten sie
jedoch weiterhin im Studienkreis mit: Margret Hamm in der Redaktion der
"informationen" und Barbara Leissing und Cora Mohr u.a. in Arbeitskreisen, die
in der Mitgliederversammlung beschlossen wurden.
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Und wie sieht der neue Vorstand aus?
Der neue Vorsitzende ist der alte:
Heiko Lüßmann,
der sich noch einmal zur Verfügung stellte.
Elke Hartig und Hartmut Mohr,
bisher Beisitzer im Vorstand, wurden als neue stellvertretende Vorsitzende
gewählt.
Als Beisitzer bestätigten die Mitglieder
Dirk Krüger und Artur Roth
und als neue gewählt wurden
Jana Mikota und Reinhard Bähnisch,
die sich Ihnen hier noch besonders vorstellen. |
Der Vorstand dankt auch an dieser Stelle Margret Hamm, Barbara
Leissing und Cora Mohr herzlich für ihre fruchtbare Mitarbeit in diesem Gremium
und wünscht den beiden Neuen alles Gute bei ihrer Arbeit für den Studienkreis.
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ES STELLEN SICH VOR |
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Die Neuen im Vorstand
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Reinhard Bähnisch (Beisitzer): 1948
wurde ich geboren. Von Beruf bin ich Elektroniker und arbeite bei der
Großindustrie.
Meine privaten Interessen und die Erziehung unserer drei Kinder über
Kindergarten und Schule haben mich immer wieder mit den Mängeln und
Mittelkürzungen der Politik konfrontiert und meine Einmischung, mein Engagement
provoziert. So wurde ich mit deutscher Geschichte und den Wurzeln unserer
Vergangenheit vertraut. |
Über private Recherchen zum Vorort Heddernheim für ein Stadtteiljubiläum und die
Mitarbeit in einer schulischen Arbeitsgemeinschaft über ehemalige jüdische
Schüler kam ich immer wieder mit dem Studienkreis
Deutscher Widerstand in Verbindung.
Jetzt möchte ich mich darum kümmern, dass der Studienkreis bei Frankfurter
Schülern und Lehrern bekannter wird und beide das Archiv mit seinen vielfältigen
Möglichkeiten stärker nutzen. Entdeckendes Lernen mit dem Studienkreis soll ein
fester Bestandteil Frankfurter Schulen werden.
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Jana Mikota (Beisitzerin): Ich bin 30 Jahre alt und arbeite im Moment als
Lehrbeauftragte der Universität-Gesamthochschule Siegen.
Zum Studienkreis gekommen bin ich durch meine Arbeit zu dem Thema "Frauen und
Kinder im Exil" sowie durch zahlreiche Veranstaltungen, die ich in Siegen
organisiert habe. Obwohl ich in Siegen lebe, werde ich versuchen, dass meine
Mitarbeit im Vorstand darunter nicht leidet. |
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WIR GEDENKEN |
Ein beeindruckender Kämpfer
und Mahner hat uns verlassen! Willy Schmidt ist am 21. September 2003 im
Alter von 92 Jahren verstorben.
Er hat bis zuletzt gegen Faschismus und
Krieg und für eine neue Welt des Friedens und der Freiheit gekämpft. Der
Antifaschist, Buchenwald-Häftling und langjährige Gewerkschaftsfunktionär
Willy Schmidt war ab 1987 auch Mitglied des Studienkreises und hat von
1990-1995 bei uns im Vorstand mitgearbeitet. Vor allem aber engagierte
sich Willy Schmidt als Gewerkschafter lebenslang für die Arbeitnehmer -
für eine Welt ohne Ausbeutung und Arbeitslosigkeit, und ab seinem
Ruhestand 1977 verstärkt in der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora. Er war
dort verantwortlicher Redakteur und Herausgeber der "Glocke von
Ettersberg", dem Mitteilungsblatt der Lagergemeinschaft. Und besonders war
ihm an der Mitgestaltung der jährlichen Feiern zum Gedenken der
Selbstbefreiung des KZ Buchenwald gelegen.
Ein so außergewöhnlicher Mensch wie Willy Schmidt wird nicht vergessen
werden! |
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Willy Schmidt am 13. April
2003 ein letztes Mal bei der jährlichen Feier zum Gedenken der
Selbstbefreiung des KZ Buchenwald auf dem Ettersberg
(hier begrüßt von Cora Mohr)
Foto: Andrea Mohr |
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ARBEITSGRUPPEN |
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Wer will hier noch mitgestalten?
Die letzte Mitgliederversammlung hat u.a. auch nachstehenden Vorstandsantrag,
der allen Mitgliedern schon mit der Einladung zugesandt worden war, einstimmig
beschlossen:
"Neben der Herausgabe der ´informationen´ und der Sicherstellung des
öffentlichen Zugangs der Bibliothek und des Archivs werden für die Arbeit des
Studienkreises für die nächsten zwei Jahre folgende Schwerpunkte beschlossen:
1. Umsetzung des Projektes Digitalisierung der Bibliothek und des Archivs zur
Sicherung des wissenschaftlichen Zugangs zur Bibliothek und zum Archivbestand
unter heutigen und zukünftigen technischen Arbeitsanforderungen.
2. Erarbeitung des Themas Widerstand für das Internetportal der Stadt Frankfurt
´Topografie des NS-Zeit´ u.a. durch Erschließung widerständiger Biografien.
3. Entwicklung von neuen Konzepten der Erinnerungsarbeit mit Schülern und jungen
Menschen zum Themenbereich Widerstand in Zusammenarbeit mit Schulen und anderen
Institutionen der außerschulischen Bildungsarbeit. Weiterentwicklung des
Konzeptes ´Entdeckendes Lernen im Archiv´.
Um die Umsetzung der Schwerpunkte sicherzustellen, werden für alle drei
Arbeitsbereiche Arbeitsgruppen gebildet."
Wie auch in der schriftlichen Begründung dieses Antrags eindringlich dargelegt,
ist der Studienkreis bei diesen Arbeitsgruppen auf die Mitarbeit von Mitgliedern
angewiesen. In der Versammlung haben sich erfreulicherweise dazu schon einige
Mitglieder gemeldet - aber (wieder) überwiegend Vorstandsmitglieder, die ja wie
die Mitarbeiter/Mitarbeiterin durch engagierte Mitglieder unterstützt werden
sollen.
Wir bitten Sie also, mit dafür zu sorgen, dass die hier beschriebenen Arbeiten
zeit- und fachgerecht erledigt werden können! Bringen Sie hier Ihre Ideen und
Ihre Sachkenntnis ein! Wirken Sie mit bei der erforderlichen Weiterentwicklung
Ihres Studienkreises! Sie werden gebraucht!
Der Vorstand hat für jede der Arbeitsgruppen eine verantwortliche Kraft benannt
(Vorstandsmitglied bzw. Mitarbeiterin). Bei Interesse an einer Arbeitsgruppe
rufen Sie bitte dort (s. nachstehende Angaben) oder aber auch bei der
Geschäftsstelle an.
Arbeitsgruppe 1 "Digitalisierung": Heiko Lüßmann, Tel.: (06084) 21 01 und (069)
78 38 62;
Arbeitsgruppe 2 "Topografie": Ursula Krause-Schmitt, Tel.: (069) 71 03 58 39;
Arbeitsgruppe 3 "Neue Konzepte": Reinhard Bähnisch. Diese
Arbeitsgruppe tagt erstmals am 31.01.04 um 10 Uhr im Studienkreis. Interessierte
Mitglieder sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!
(Die Termine der beiden anderen Gruppen liegen noch nicht vor. Bitte fernm.
erfragen.)
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AUSSTELLUNG |
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Gelungene Präsentationen
Stadtbüchereien sind optimale Orte für unsere Ausstellung "Kinder im KZ
Theresienstadt".
Sowohl in der Kinder- und Jugendbücherei Frankfurt-Bornheim als auch in der
Stadtbücherei Dreieich-Sprendlingen fand unsere Wanderausstellung eine
hervorragende Aufnahme.
Die jeweiligen Leiterinnen und ihre Mitarbeiterinnen setzten alles daran, die
Ausstellungstafeln optimal zu präsentieren, gestalteten aus ihren Beständen
eindrucksvolle Büchertische und waren engagierte Ansprechpartnerinnen für
Schulklassen und andere Gruppen. Für unser besonderes Angebot in beiden
Büchereien, das Gespräch vor allem zwischen SchülerInnen und ZeitzeugInnen,
waren eigene Bereiche vorbereitet
worden, die diese wichtigen Kontakte unterstützten. Zu dem positiven Ergebnis
trugen hier natürlich auch die ZeitzeugInnen Edith Erbrich dazu in Bornheim das
Ehepaar Rohan bei, die ihre GesprächspartnerInnen beeindruckten (s. auch
Interview usw. im Ausstellungskatalog).
Rückfragen ergaben, dass während der Zeit der Ausstellung mehr BesucherInnen in
die Stadtbüchereien kamen und die Ausleihe von themen-spezifischen Jugend- und
Sachbüchern leicht stieg. Zwei Beispiele, die zur Nachahmung anregen sollten!

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Die Eröffnung der Ausstellung in Frankfurt-Bornheim am 22.September 2003 - in
der Bildmitte die Zeitzeuginnen Edith Erbrich geb. Bär und ihre Schwester Hella
Foto: Hartmut Mohr |
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AKTIONEN |
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Banker als Anstreicher
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Die renovierungsbedürftigen Räume des Studienkreises gehörten zu den sechs
Projekten in Frankfurt, die das Institut für Sozialarbeit den MitarbeiterInnen
der State Street Corporation für ihr ehrenamtliches Engagement vorgeschlagen
hatte.
Bei diesem Unternehmen ist es üblich, dass sich weltweit die Belegschaft
einen Arbeitstag pro Jahr frei nehmen kann, um an ihrem Wohn- oder Arbeitsort im
Rahmen einer gemeinnützigen Einrichtung zu arbeiten.
Am 28. November 2003 war es dann so weit: Pünktlich um 9 Uhr rückten eine
couragierte junge Frau und zwei junge Männer an, um Flur, Küche und WC zu
streichen.
Als die munteren jungen Leute gegen 16 Uhr gingen, erstrahlten die
Räume in hellem Weiß. Herzlichen Dank für diese notwendige Verschönerung und
sichtbare Verbesserung der Arbeitsbedingungen! |
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Fertig!
Die drei fleißigen "Banker"
vor der endlich weißen Flurwand
(von links: Daniel Brückner, Conni Keth und
Andreas Franz)
Foto: Ursula Krause- Schmitt |
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Ausstellungstermine |
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"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen,
Lichtenburg, Ravensbrück" |
▪ März 2004 Düsseldorf - Verein für
Frauenkommunikation (angefragt)
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"Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte,
Texte" |
▪ 12.01.-30.01.04
Dreieich-Sprendlingen (Stadtbücherei)
▪ 01.02.-22.02.04 Bad Arolsen (BAC-Stube)
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15.03.-19.03.04
Neu-Isenburg (Bertha-von-Papenheim-Gedenkstätte)
▪ November 2004 Hanau
Kulturverein (angefragt)
und schon der erste feste Termin für 2005:
▪ 17.01.-30.01.05 Schwalbach (Jugendbildungswerk)
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Termine anderer veranstalter |
11.04.2004 Weimar/Buchenwald
Kundgebung: Jährliche Selbstbefreiungsfeier der
Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora; Bus ab DGB-Haus in Ffm, W.-Leuschner-Str.,
Kostenbeitrag 10 €; Kontakt/Info: DGB, Horst Koch-Panzner,
Tel.: (069) 27 30 05 74, E-Mail: horst.koch-panzner@dgb.de
25.06.-27.06.2004 Weimar/Buchenwald
Seminar:
"Der Schoß ist fruchtbar noch ... - Eine Fahrt in die Vergangenheit", Besuch der
KZ-Ge-denkstätte Buchenwald; Kostenbeitrag 50 €; Kontakt/Info: DGB-Region
Ffm-Rhein-Main,
W.-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Ffm, Horst Koch-Panzner; Fax: (069) 27 30 05-79,
E-Mail (s.o.)
02.07.-04.07.2004 Luxemburg
Seminar:
"Unterdrückung und Widerstand - Die deutsche Besetzung von Luxemburg 1940-1945";
mit Besuch der Gedenkstätte Hinzert; Kostenbeitrag 80 €; Kontakt/Info:
DGB-Bildungswerk Region Frankfurt-Rhein-Main, Horst Koch-Panzner (s.o.)
Bildungsurlaub - DGB-Bildungswerk Hessen e.V. in Kooperation mit
Bildungswerk Stanislaw Hantz e.V.:
- 28.06.-02.07.2004 Auschwitz/Polen
Spurensuche in Auschwitz-Birkenau und Krakau;
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06.09.-10.09.2004
Auschwitz/Polen
Frauen und Auschwitz;
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19.09.-24.09.2004
Lublin/Polen
Belzec, Sobibor, Treblinka - Die Vernichtungslager der "Aktion Reinhardt";
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18.10.-22.10.2004
Auschwitz/Polen
Sinti und Roma im Konzentrationslager in Auschwitz-Birkenau.
Info: DGB-Bildungswerk Hessen e.V., Wilh.-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Ffm,
Tel.: (069) 27 30 05 61, Fax: -66, E-Mail: bildungswerk@hessen.dgb.de
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Auzug aus der "OFFENBACH-POST"
vom
09.01.04

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"Der Auschwitz-Prozess. 40 Jahre danach".
Eine historisch-dokumentarische Ausstellung mit internationaler zeitgenössischer
Kunst des Fritz Bauer Instituts vom 27. März bis 25. Mai 2004 im Haus Gallus und
im IG-Farben-Haus (Institutsräume auf dem Campus Westend der Johann Wolfgang
Goethe-Universität) in Frankfurt am Main.
Kontakt/Info: Fritz Bauer Institut, Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt, Tel.:
(069) 79 83 22-40,
Fax: (069) 79 83 22-41,
E-Mail: info@fritz-bauer-institut.de,
Internet: http//www.fritz-bauer-institut.de/ausstellungen/auschwitz-prozess.htm
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Achtung: Im Rahmen des Ausstellungsprojektes sucht das Institut Zeitzeuginnen
und -zeugen, die den Ausschwitz-Prozess besucht haben und bereit sind, ihre
Erlebnisse und Eindrücke in Gesprächen und Interviews zu schildern. Auch
schriftliche Aufzeichnungen oder Schulaufsätze aus dieser Zeit sind für das
Institut von großem Interesse! |
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Informationen oder Nachfragen bitte an: Fritz Bauer Institut (Adresse s.o.) Dagi
Knellessen (Mo bis Do), Tel.: (069) 79 83 22-29, Fax: -41, E-Mail:
d.knellessen@fritz-bauer-institut.de und
Marcel Atze (Di bis Do), Tel.: (069) 79
83 22-30, E-Mail: m.atze@fritz-bauer-institut.de
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Impressum
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Hrsg.:
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945
Herstellung: Hartmut Mohr
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich.
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323
Frankfurt,
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54, email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de
Bankverbindung:
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60
Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag 10-17 Uhr |
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