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Liebe Mitglieder und FördererInnen des Studienkreises, es tut sich auch in
diesem Jahr einiges in Ihrem Studienkreis, und wir bieten Ihnen wieder etwas an.
Es würde uns freuen, wenn wir Sie für unsere Angebote auch (wieder)
interessieren könnten.
| Barbara
Leissing |
Hartmut
Mohr |
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STUDIENKREIS INTERN |
Mitgliederversammlung
Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am 22. November 2003
im Sigmund-Freud-Institut in der Myliusstr. 20 in Frankfurt statt. Da die
zweijährige Amtszeit des jetzigen Vorstands abläuft, muss ein neuer Vorstand
gewählt werden! Das ist neben der Diskussion über die Arbeit des Studienkreis
der wichtigste Tagesordnungspunkt dieser Versammlung - gerade in diesem Jahr!
Wir bitten deshalb alle Mitglieder, sich diesen Termin vorzumerken! Eine
besondere Einladung folgt natürlich noch. Anträge zu dieser Versammlung bitten
wir bis zum 22.10.03 bei der Geschäftsstelle in der Rossertstr. 9
vorzulegen.zurück
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NEUER VORSTAND |
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Wer kandidiert am 22.11.03?
Einige Mitglieder des
amtierenden Vorstands können nach jahrelanger intensiver Mitarbeit aus
persönlichen Gründen nicht mehr kandidieren. Wir brauchen deshalb Mitglieder,
die diese Kräfte im Vorstand ersetzen.
Wir brauchen also Sie! Das engagierte Mitglied, das die gute Arbeit des
Studienkreises weiterhin sichern und unsere ausgezeichneten haupt- und
ehrenamtlichen MitarbeiterInnen unterstützen möchte.
Damit wir schon ein wenig Hoffnung schöpfen und die Mitgliederversammlung besser
vorbereiten können, bitten wir an einer Mitarbeit im Vorstand interessierte
Mitglieder schon vorher beim Vorsitzenden oder bei einer seiner beiden
Stellvertreterinnen anzurufen: Heiko Lüßmann (069/78 38 62), Barbara Leissing
(06108/82 49 05) oder Cora Mohr (069/78 66 46). Natürlich kann man sich dazu
auch an die übrigen fünf Vorstandsmitglieder wenden.
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Wir danken |
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Wir danken Wolfgang Frank für eine Spende von 1.130 Euro. Er hatte anlässlich
der Bestattung seiner am 26. Februar 2003 verstorbenen Ehefrau Maria anstelle
von Blumen und Kränzen um Spenden an den Studienkreis gebeten. Wolfgang Frank
unterstützt unsere Arbeit schon seit Jahren als Zeitzeuge der NS-Zeit. So
berichtet er (Jahrgang 1928) u.a. von seinen Erinnerungen als "Hitlerjunge im
Krieg" und Luftwaffenhelfer im Bereich des Frankfurter Flughafens und von dem
nachhaltigen Eindruck, den das Leiden ungarischer Jüdinnen aus dem in
Flughafennähe eingerichteten KZ Walldorf bei ihm hinterlassen hat, in dem 1995
erschienenen Buch "Wir hatten andere Träume." Kinder und Jugendliche unter der
NS-Diktatur.
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WIR GEDENKEN |
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Zum Tod von
Alfred Hausser (27. August 1912 - 12.
August 2003)
Alfred Hausser, der als Kommunist in der NS-Zeit zehn Jahre Haft erdulden
musste, war dem Studienkreis seit seinen Anfängen verbunden. Neben seiner
selbstgewählten, zentralen Aufgabe, die Verfolgten des Nationalsozialismus in
ihren Rechten zu vertreten, gehörte Alfred bereits in den 1950er Jahren zu den
wenigen, die den Weitblick dafür besaßen, dass auch die Dokumentation des
Widerstandes und der Verfolgung eine wichtige Aufgabe der Über-lebenden sein
würde. Für den Landesverband der VVN-Bund der Antifaschisten Baden-Württemberg
baute er ein vorbildliches Archiv auf. Einen wichtigen Bestand von
überregionaler Bedeutung übergab er dem Studienkreis und seinem Archiv: Es
handelt sich um einige Hundert Karteikarten der Süddeutschen Ärzte- und
Sanitätshilfe der Centrale Sanitaire Suisse. Ihm ist es auch zu verdanken, dass
nach langen Vorarbeiten 1991 der erste Band des Heimatgeschichtlichen Wegweisers
Baden-Württemberg erscheinen konnte, dem 1997 ein zweiter, ihm gewidmeter Band
folgte. Mitglied wurde er schließlich 1995, als das Archiv des Studienkreises
von der Gefahr der Auflösung bedroht war. Alfred setzte sich nachdrücklich für
dessen Erhalt ein und ließ dieser Unterstützung auch die finanzielle Förderung
folgen. Wir trauern um einen klugen, warmherzigen Freund.
Am 24. April ist unser langjähriges Mitglied Heinz Brüdigam aus Wedel im
Alter von 73 Jahren verstorben. Der Journalist und Autor Brüdigam war als Lektor
beim Röderberg-Verlag tätig. Er hat sich als Organisator der Antifaschistischen
Buchwochen des Röderberg-Verlages verdient gemacht, die im Mai 1973 in Frankfurt
am Main begannen und in Hannover, Oberhausen, Hamburg und anderen Städten
fort-gesetzt wurden. Ein Großteil dieser Bücher wurde später dem Studienkreis
übergeben.
Am 2. Juni erlag Hans Georg Böttcher, der Geschäftsführer und Gründer der
Roma-Union Frankfurt, im Alter von 67 Jahren einer schweren Krankheit. Böttcher
engagierte sich jahrelang für die Aufstellung der Mahn- und Gedenktafel am
Gebäude des Gesundheitsamtes in der Braubachstraße, die an das Leid der von den
Nationalsozialisten verfolgten Sinti und Roma erinnern soll und die Täter nennt.
Gegen Rassismus und Antisemitismus engagierte sich Böttcher auch als
Mitbegründer der Bürgerinitiative SOS-Rassismus. Die Roma-Union ist auch
Mitglied in der AG Ausgegrenzte Opfer, die in den vergangenen Jahren immer
wieder den 27. Januar mit Veranstaltungen begangen hat.
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THERESIENSTADT-KATALOG |
Eine wichtige Präsentation
"Möge diese Ausstellung möglichst viele
überzeugen - gerade auch junge Menschen -, wie sehr es darauf ankommt, für
Toleranz und Menschenrechte einzutreten. Immer wieder. Jeden Tag."
Diese Hoffnung, die Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages,
in seinem Vorwort im Katalog zu unserer Ausstellung "Kinder im KZ
Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte" ausdrückt, haben wir
natürlich auch.
Der bereits angekündigte Ausstellungskatalog ist inhaltlich und
gestalterisch so gut gelungen, dass er der Öffentlichkeit besonders
präsentiert werden soll in einem angemessenen Rahmen: |
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Erinnerung an einen Sederabend Zeichnung von Eva
Meitner (1931-1944)
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Dazu wird die Ausstellung vom 23. September
bis 2. Oktober in der Kinder- und Jugendbücherei in Frankfurt-Bornheim,
Bürgerhaus, Arnsburger Straße, gezeigt. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung am
23. September um 10 Uhr stellen wir dann den Ausstellungskatalog der
Öffentlichkeit vor.
Aber damit nicht genug! Wir wollen diesmal mit Ausstellung und Katalog durch
weitere gezielte Maßnahmen insbesondere für junge Menschen noch nachhaltiger
wirken:
Am Eröffnungstag stehen die im Katalog zu Wort kommenden Zeitzeugen Frau Edith
Erbrich und das Ehepaar Gertrud und Erich Rohan zum Gespräch bereit.
Am 26., 29. und 30.09. sowie am 02.10 jeweils ab 10 Uhr werden für Schulklassen
nach Voranmeldung Führungen durch die Ausstellung angeboten. Aber auch Gruppen
mit Erwachsenen wollen dieses Angebot nutzen.
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Übrigens: Der farbige Katalog, das "Lesebuch" zur Ausstellung (68 Seiten,
u.a. mit vollständiger Wiedergabe der Ausstellungsbilder und -texte, ISBN
3-00-011699-0) kann auch direkt beim Studienkreis bestellt werden
(zum Preis von 8 Euro, bei Abnahme ab 5 Exemplaren 5 Euro).
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ERINNERN UND GEDENKEN |
Eine besondere Veranstaltungsreihe
Im Rahmen der Ausstellung "Ich liebe freie Entscheidungen der
Menschen ..." Albert N. Simmedinger - Ein Leben für die Freiheit und
Gerechtigkeit vom 4.-15. November 2003 in der Stadtteillbücherei in
Frankfurt-Rödelheim ist eine interessante und beeindruckende
Veranstaltungsreihe im Gemeindehaus der Evangelischen Cyriakusgemeinde,
Alexanderstr. 37 in Frankfurt-Rödelheim geplant.
Veranstalter sind die Stadtteilbücherei, RaUM - die Kinder- und
Jugendeinrichtung der Cyriakusgemeinde, die Friedensinitiative Rödelheim, die
Gruppe Stadtteilerkundung Rödelheim und der Studienkreis.
Albert N. Simmedinger war u.a. der wesentliche Bearbeiter der uns vom VVN Hessen
überlassenen Entschädigungsakten. Diese Akten und Verfahren sind auch Grundlage
der beeindruckenden szenischen Lesung am 4. November mit den Schauspielern Erich
Schaffner und Bigi Jacobs und eines Vortrags- und Diskussionsabends am 11.
November in der Cyriakusgemeinde.
Eine Übersicht aller Veranstaltungen dieser Reihe mit Kontaktadressen für
weitere Details ist auf der Seite 4 dieses Rundbriefs abgedruckt.
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ENTSCHÄDIGUNGSAKTEN |
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Abschluss eines wichtigen Projekts
Am 22. März diesen Jahres war es soweit: Unser Mitarbeiter Lutz Reimers hat mit
der Akte des Schneiders Ludwig Wolf aus Frankfurt am Main das letzte von
insgesamt 1.138 hier vorliegende Entschädigungsverfahren in unsere Datenbank
eingegeben.
Dieses wichtige Projekt des Studienkreises, das wir auf ABM-Basis am 01.11.1998
mit Barbara Stephan gestartet hatten und über das wir wiederholt berichtet
haben, ist damit erfolgreich abgeschlossen worden.
Mit der Vorbereitung der Akten für die Eingabe haben unsere ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen Christel Mathes, Waltraud Heil, Regina Viatoris und Alexa
Stolze mit zu diesem Erfolg beigetragen. Wir danken an dieser Stelle allen am
Projekt beteiligten MitarbeiterInnen und Mitgliedern des Studienkreises und
Wolfgang Form, dem Leiter der Forschungsgruppe "NS-Justiz in Hessen" an der
Philipps-Universität Marburg, der unsere Datenbank entwickelt hat.
In der Zwischenzeit erfolgten schon mehrere Anfragen und Recherchen zu diesen
Akten, u.a. vom Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin, von einem
Rüsselsheimer Lokalblatt im Kontakt mit dem Opel-Betriebsrat, vom Stadtarchiv
Rüsselsheim und der Universität Mainz. Diese Akten sind also wichtig u.a. für
lokale Forschungen und interessant für das "entdeckende Lernen im Archiv".
Übrigens haben sich im Rahmen der Dateneingabe Kontakte zu sechs noch lebenden
ehemaligen Verfolgten ergeben - der älteste ist der Offenbacher Hermann
Hagendorn (Jahrgang 1906). Und in 152 Akten wurden insgesamt 598
Originaldokumente aus der Zeit 1931-1945 vorgefunden und in unser Archiv
übernommen.
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EHEMALIGE
ZWANGSARBEITER/INNEN |
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Zweiter Besuch in Frankfurt
Vom 28. Juni bis 5. Juli 2003 weilte eine Gruppe ehemaliger ZwangsarbeiterInnen
auf Einladung der Stadt in Frankfurt. Bei der Gestaltung des Programms konnten
positive (und negative) Erfahrungen aus den Besuchen im vergangenen Jahr - der
erste Besuch war von der Arbeitsgruppe Ausgegrenzte Opfer organisiert worden -
berücksichtigt werden. So wurde besonders darauf geachtet, bereits in der
Vorbereitung den individuellen Wünschen der Gäste gerecht zu werden (Aufsuchen
der ehemaligen Lager und Arbeitsstätten, Suche nach den Gräbern von in Frankfurt
verstorbenen Angehörigen u.a.). An der Begleitung während des Besuchs
beteiligten sich Mitglieder der Arbeitsgruppe Ausgegrenzte Opfer und der
Jugendbegegnungsstätte Anne Frank. Beim Empfang im Römer dankte Kulturdezernent
Dr. Nordhoff allen an der Vorbereitung Beteiligten und besonders dem
Studienkreis Deutscher Widerstand.
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Zu Besuch im
Studienkreis |
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Während seines Aufenthaltes in Hessen besuchte der polnische
Auschwitz-Überlebende Stanislaw Hantz am 27. Juni 2003 den Studienkreis.
Einige Mitglieder der AG Ausgegrenzte Opfer und der Frankfurter Regionalgruppe
von Aktion Sühnezeichen nutzten die einmalige Gelegenheit, den Autor des
Buches "Zitronen aus Kanada" persönlich kennen zu lernen. Liest man schon
diesen von Karin Graf (Lagergemeinschaft Auschwitz/Freundeskreis)
herausgegebenen Lebensbericht mit tiefer Empathie, so verstärkten sich diese
Empfindungen bei dem langen und intensiven Gespräch. Herr Hantz wiederum war
beeindruckt von Bibliothek/Archiv und sprach der Arbeit des Studienkreises
seine Anerkennung aus.
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Ausstellungstermine |
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"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen,
Lichtenburg, Ravensbrück" |
▪ 01.10.-26.10.03 Northeim (Heimatmuseum)
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"Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte,
Texte" |
▪ 08.09.-20.09.03 Kiel (Kultur- u.
Kommunikationszentrum "Die Pumpe")
▪ 23.09.-02.10.03
Frankfurt-Bornheim (Kinder- u. Jugendbücherei)
mit Vorstellung des Ausstellungskatalogs zur Eröffnung am 23.09. um 10 Uhr
(weitere Infos: Studienkreis, Tel. 069/72 15 75)
▪ 03.11.-24.11.03 Siegen (Rathaus)
und schon der erste feste Termin für 2004:
▪ 12.01.-30.01.04 Dreieich (Stadtbücherei)
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Termine anderer veranstalter |
19.09.-02.11.2003 Dortmund
Ausstellung: "Verbrechen der Wehrmacht.
Dimensionen des Vernichtungsfeldzugs 1941-1943" im Mu-seum für Kunst und
Kultusgeschichte Dortmund, präsentiert durch die Stadt; Rahmenprogramm gestaltet
vom IBB mit anderen Mitgliedern des "Initiativkreises Wehrmachtsausstellung";
Kontakt/Info: IBB Internat. Bildungs- und Begegnungswerk, Thomasstr. 1, 44135
Dortmund, Tel.: (0231) 95 20 96-0, Fax: (0231) 52 12 33,E-Mail:
ibb-dortmund@t-online.de
27.10.-14.11.2003 Offenbach
Ausstellung
über das KZ Auschwitz-Birkenau im Rathaus; mit umfangreichem Rahmenprogramm
wie Filmen, Diskussionen, Vorträgen, Aufführung der Kinderoper "Brundibár",
Jugendprojekten, Stadtrund-fahrt etc.; Kontakt/Info: Geschichtswerkstatt
Offenbach, unser Vorstandsmitglied Barbara Leissing, Tel.: (06108) 82 49
05
29.10.2003 Frankfurt am Main
"Als die Synagogen brannten - Reichsprogromnacht in Frankfurt am Main",
Eberhard Dähne, Historiker, und Willi Malkomes, DGB Senioren; im
Willi-Richter-Saal, DGB-Haus, Ffm, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, von 14.30-17.00
Uhr; Kontakt/Info: DGB, Horst Koch-Panzner, Tel.: (069) 27 30 05 74, Fax:
27 30 05 75, E-Mail: horst.koch-panzner @dgb.de
04.11.-16.11.2003 Frankfurt am Main
Veranstaltungsreihe der Ev. Cyriakusgemeinde und mehrerer Mitveranstalter -
u.a. des Studienkreises - in Frankfurt-Rödelheim zum Gedenken an
Albert N. Simmedinger, zu Widerstand und zu den Opfern im NS-Staat und zu
den Entschädigungsverfahren
- 04.11.-15.11.03 in der Stadtteilbücherei: Ausstellung "Ich liebe
freie Entscheidungen der Menschen ..." Albert N. Simmedinger - Ein Leben für
Freiheit und Gerechtigkeit; Eröffnung am 04.11. um 18.30 Uhr;
- 04.11.03 20 Uhr im Gemeindehaus der Cyriakusgemeinde: Albert N. Simmedinger -
Der aufrechte Gang eines Widerständigen - szenische Lesung mit
musikalischer Begleitung;
- 09.11. 16 Uhr: Gedenkveranstaltung am Mahnmal für die Jüdische Gemeinde
Rödelheim;
- 10.11. 11 Uhr Gemeindehaus: Theater für Kinder ab 8 Jahren,
Schulvorstellung "Engel mit nur einem Flügel", Töfte Theater (Datteln);
- 11.11. 20 Uhr Gemeindehaus: Vortrag und Diskussion "Die hessische
Justiz im NS-Staat und in den Entschädigungsverfahren nach 1945";
- 16.11. 14 Uhr: Begehung des Jüdischen Friedhofs in Rödelheim mit der
Historikerin Katharina
Rauschenberger.
Kontakt/Info: Cyriakusgemeinde, Heiko Lüßmann, Tel.: (069) 78 38 62 und
Studienkreis, Lutz Reimers, Tel.: (069) 71 03 58 49
13.11.-15.11.2003 Schwerte/Ruhr
Tagung: Werkstatt "Geschichtsarbeit und historisch-politisches Lernen zum
Nationalsozialismus" im Haus Villigst in Schwerte; Die Tagung wendet sich an
alle, die lokal und regional mit Geschichtsarbeit zum Nationalsozialismus
befasst sind. Kontakt/Info: Bildungswerk der Humanistischen Union,
Kronprinzenstr. 15, 45128 Essen, Tel.: (0201) 22 79 82, Fax: (0201) 23 55 05,
E-Mail: buero@hu-bildungswerk.de)
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Impressum
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Hrsg.:
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945
Herstellung: Barbara Leissing, Hartmut Mohr
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich.
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323
Frankfurt,
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54, email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de
Bankverbindung:
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60
Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag 10-17 Uhr |
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