Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.

Rundbrief Nr. 12, September 2003

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Liebe Mitglieder und FördererInnen des Studienkreises, es tut sich auch in diesem Jahr einiges in Ihrem Studienkreis, und wir bieten Ihnen wieder etwas an. Es würde uns freuen, wenn wir Sie für unsere Angebote auch (wieder) interessieren könnten.

Barbara Leissing Hartmut Mohr

STUDIENKREIS INTERN

Mitgliederversammlung

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am 22. November 2003 im Sigmund-Freud-Institut in der Myliusstr. 20 in Frankfurt statt. Da die zweijährige Amtszeit des jetzigen Vorstands abläuft, muss ein neuer Vorstand gewählt werden! Das ist neben der Diskussion über die Arbeit des Studienkreis der wichtigste Tagesordnungspunkt dieser Versammlung - gerade in diesem Jahr! Wir bitten deshalb alle Mitglieder, sich diesen Termin vorzumerken! Eine besondere Einladung folgt natürlich noch. Anträge zu dieser Versammlung bitten wir bis zum 22.10.03 bei der Geschäftsstelle in der Rossertstr. 9 vorzulegen.

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NEUER VORSTAND

Wer kandidiert am 22.11.03?

Einige Mitglieder des amtierenden Vorstands können nach jahrelanger intensiver Mitarbeit aus persönlichen Gründen nicht mehr kandidieren. Wir brauchen deshalb Mitglieder, die diese Kräfte im Vorstand ersetzen.
Wir brauchen also Sie! Das engagierte Mitglied, das die gute Arbeit des Studienkreises weiterhin sichern und unsere ausgezeichneten haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen unterstützen möchte.
Damit wir schon ein wenig Hoffnung schöpfen und die Mitgliederversammlung besser vorbereiten können, bitten wir an einer Mitarbeit im Vorstand interessierte Mitglieder schon vorher beim Vorsitzenden oder bei einer seiner beiden Stellvertreterinnen anzurufen: Heiko Lüßmann (069/78 38 62), Barbara Leissing (06108/82 49 05) oder Cora Mohr (069/78 66 46). Natürlich kann man sich dazu auch an die übrigen fünf Vorstandsmitglieder wenden.

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Wir danken


Wir danken Wolfgang Frank für eine Spende von 1.130 Euro. Er hatte anlässlich der Bestattung seiner am 26. Februar 2003 verstorbenen Ehefrau Maria anstelle von Blumen und Kränzen um Spenden an den Studienkreis gebeten. Wolfgang Frank unterstützt unsere Arbeit schon seit Jahren als Zeitzeuge der NS-Zeit. So berichtet er (Jahrgang 1928) u.a. von seinen Erinnerungen als "Hitlerjunge im Krieg" und Luftwaffenhelfer im Bereich des Frankfurter Flughafens und von dem nachhaltigen Eindruck, den das Leiden ungarischer Jüdinnen aus dem in Flughafennähe eingerichteten KZ Walldorf bei ihm hinterlassen hat, in dem 1995 erschienenen Buch "Wir hatten andere Träume." Kinder und Jugendliche unter der NS-Diktatur.


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WIR GEDENKEN


Zum Tod von
Alfred Hausser (27. August 1912 - 12. August 2003)
Alfred Hausser, der als Kommunist in der NS-Zeit zehn Jahre Haft erdulden musste, war dem Studienkreis seit seinen Anfängen verbunden. Neben seiner selbstgewählten, zentralen Aufgabe, die Verfolgten des Nationalsozialismus in ihren Rechten zu vertreten, gehörte Alfred bereits in den 1950er Jahren zu den wenigen, die den Weitblick dafür besaßen, dass auch die Dokumentation des Widerstandes und der Verfolgung eine wichtige Aufgabe der Über-lebenden sein würde. Für den Landesverband der VVN-Bund der Antifaschisten Baden-Württemberg baute er ein vorbildliches Archiv auf. Einen wichtigen Bestand von überregionaler Bedeutung übergab er dem Studienkreis und seinem Archiv: Es handelt sich um einige Hundert Karteikarten der Süddeutschen Ärzte- und Sanitätshilfe der Centrale Sanitaire Suisse. Ihm ist es auch zu verdanken, dass nach langen Vorarbeiten 1991 der erste Band des Heimatgeschichtlichen Wegweisers Baden-Württemberg erscheinen konnte, dem 1997 ein zweiter, ihm gewidmeter Band folgte. Mitglied wurde er schließlich 1995, als das Archiv des Studienkreises von der Gefahr der Auflösung bedroht war. Alfred setzte sich nachdrücklich für dessen Erhalt ein und ließ dieser Unterstützung auch die finanzielle Förderung folgen. Wir trauern um einen klugen, warmherzigen Freund.

Am 24. April ist unser langjähriges Mitglied Heinz Brüdigam aus Wedel im Alter von 73 Jahren verstorben. Der Journalist und Autor Brüdigam war als Lektor beim Röderberg-Verlag tätig. Er hat sich als Organisator der Antifaschistischen Buchwochen des Röderberg-Verlages verdient gemacht, die im Mai 1973 in Frankfurt am Main begannen und in Hannover, Oberhausen, Hamburg und anderen Städten fort-gesetzt wurden. Ein Großteil dieser Bücher wurde später dem Studienkreis übergeben.

Am 2. Juni erlag Hans Georg Böttcher, der Geschäftsführer und Gründer der Roma-Union Frankfurt, im Alter von 67 Jahren einer schweren Krankheit. Böttcher engagierte sich jahrelang für die Aufstellung der Mahn- und Gedenktafel am Gebäude des Gesundheitsamtes in der Braubachstraße, die an das Leid der von den Nationalsozialisten verfolgten Sinti und Roma erinnern soll und die Täter nennt. Gegen Rassismus und Antisemitismus engagierte sich Böttcher auch als Mitbegründer der Bürgerinitiative SOS-Rassismus. Die Roma-Union ist auch Mitglied in der AG Ausgegrenzte Opfer, die in den vergangenen Jahren immer wieder den 27. Januar mit Veranstaltungen begangen hat.

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THERESIENSTADT-KATALOG

Eine wichtige Präsentation
 
"Möge diese Ausstellung möglichst viele überzeugen - gerade auch junge Menschen -, wie sehr es darauf ankommt, für Toleranz und Menschenrechte einzutreten. Immer wieder. Jeden Tag."

Diese Hoffnung, die Wolfgang Thierse, Präsident des Deutschen Bundestages, in seinem Vorwort im Katalog zu unserer Ausstellung "Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte" ausdrückt, haben wir natürlich auch.

Der bereits angekündigte Ausstellungskatalog ist inhaltlich und gestalterisch so gut gelungen, dass er der Öffentlichkeit besonders präsentiert werden soll in einem angemessenen Rahmen:
 



Erinnerung an einen Sederabend Zeichnung von Eva Meitner (1931-1944)

Dazu wird die Ausstellung vom 23. September bis 2. Oktober in der Kinder- und Jugendbücherei in Frankfurt-Bornheim,  Bürgerhaus, Arnsburger Straße, gezeigt. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 23. September um 10 Uhr stellen wir dann den Ausstellungskatalog der Öffentlichkeit vor.

Aber damit nicht genug! Wir wollen diesmal mit Ausstellung und Katalog durch weitere gezielte Maßnahmen insbesondere für junge Menschen noch nachhaltiger wirken:
Am Eröffnungstag stehen die im Katalog zu Wort kommenden Zeitzeugen Frau Edith Erbrich und das Ehepaar Gertrud und Erich Rohan zum Gespräch bereit.

Am 26., 29. und 30.09. sowie am 02.10 jeweils ab 10 Uhr werden für Schulklassen nach Voranmeldung Führungen durch die Ausstellung angeboten. Aber auch Gruppen mit Erwachsenen wollen dieses Angebot nutzen.
 


Übrigens: Der farbige Katalog, das "Lesebuch" zur Ausstellung (68 Seiten, u.a. mit vollständiger Wiedergabe der Ausstellungsbilder und -texte, ISBN 3-00-011699-0) kann auch direkt beim Studienkreis bestellt werden (zum Preis von 8 Euro, bei Abnahme ab 5 Exemplaren 5 Euro).
 

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ERINNERN UND GEDENKEN

Eine besondere Veranstaltungsreihe

Im Rahmen der Ausstellung "Ich liebe freie Entscheidungen der Menschen ..." Albert N. Simmedinger - Ein Leben für die Freiheit und Gerechtigkeit vom 4.-15. November 2003 in der Stadtteillbücherei in Frankfurt-Rödelheim ist eine interessante und beeindruckende Veranstaltungsreihe im Gemeindehaus der Evangelischen Cyriakusgemeinde, Alexanderstr. 37 in Frankfurt-Rödelheim geplant.

Veranstalter sind die Stadtteilbücherei, RaUM - die Kinder- und Jugendeinrichtung der Cyriakusgemeinde, die Friedensinitiative Rödelheim, die Gruppe Stadtteilerkundung Rödelheim und der Studienkreis.

Albert N. Simmedinger war u.a. der wesentliche Bearbeiter der uns vom VVN Hessen überlassenen Entschädigungsakten. Diese Akten und Verfahren sind auch Grundlage der beeindruckenden szenischen Lesung am 4. November mit den Schauspielern Erich Schaffner und Bigi Jacobs und eines Vortrags- und Diskussionsabends am 11. November in der Cyriakusgemeinde.

Eine Übersicht aller Veranstaltungen dieser Reihe mit Kontaktadressen für weitere Details ist auf der Seite 4 dieses Rundbriefs abgedruckt.

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ENTSCHÄDIGUNGSAKTEN

Abschluss eines wichtigen Projekts

Am 22. März diesen Jahres war es soweit: Unser Mitarbeiter Lutz Reimers hat mit der Akte des Schneiders Ludwig Wolf aus Frankfurt am Main das letzte von insgesamt 1.138 hier vorliegende Entschädigungsverfahren in unsere Datenbank eingegeben.

Dieses wichtige Projekt des Studienkreises, das wir auf ABM-Basis am 01.11.1998 mit Barbara Stephan gestartet hatten und über das wir wiederholt berichtet haben, ist damit erfolgreich abgeschlossen worden.

Mit der Vorbereitung der Akten für die Eingabe haben unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Christel Mathes, Waltraud Heil, Regina Viatoris und Alexa Stolze mit zu diesem Erfolg beigetragen. Wir danken an dieser Stelle allen am Projekt beteiligten MitarbeiterInnen und Mitgliedern des Studienkreises und Wolfgang Form, dem Leiter der Forschungsgruppe "NS-Justiz in Hessen" an der Philipps-Universität Marburg, der unsere Datenbank entwickelt hat.

In der Zwischenzeit erfolgten schon mehrere Anfragen und Recherchen zu diesen Akten, u.a. vom Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin, von einem Rüsselsheimer Lokalblatt im Kontakt mit dem Opel-Betriebsrat, vom Stadtarchiv Rüsselsheim und der Universität Mainz. Diese Akten sind also wichtig u.a. für lokale Forschungen und interessant für das "entdeckende Lernen im Archiv".

Übrigens haben sich im Rahmen der Dateneingabe Kontakte zu sechs noch lebenden ehemaligen Verfolgten ergeben - der älteste ist der Offenbacher Hermann Hagendorn (Jahrgang 1906). Und in 152 Akten wurden insgesamt 598 Originaldokumente aus der Zeit 1931-1945 vorgefunden und in unser Archiv übernommen.

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EHEMALIGE ZWANGSARBEITER/INNEN

Zweiter Besuch in Frankfurt

Vom 28. Juni bis 5. Juli 2003 weilte eine Gruppe ehemaliger ZwangsarbeiterInnen auf Einladung der Stadt in Frankfurt. Bei der Gestaltung des Programms konnten positive (und negative) Erfahrungen aus den Besuchen im vergangenen Jahr - der erste Besuch war von der Arbeitsgruppe Ausgegrenzte Opfer organisiert worden - berücksichtigt werden. So wurde besonders darauf geachtet, bereits in der Vorbereitung den individuellen Wünschen der Gäste gerecht zu werden (Aufsuchen der ehemaligen Lager und Arbeitsstätten, Suche nach den Gräbern von in Frankfurt verstorbenen Angehörigen u.a.). An der Begleitung während des Besuchs beteiligten sich Mitglieder der Arbeitsgruppe Ausgegrenzte Opfer und der Jugendbegegnungsstätte Anne Frank. Beim Empfang im Römer dankte Kulturdezernent Dr. Nordhoff allen an der Vorbereitung Beteiligten und besonders dem Studienkreis Deutscher Widerstand.

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Zu Besuch im Studienkreis


Während seines Aufenthaltes in Hessen besuchte der polnische Auschwitz-Überlebende Stanislaw Hantz am 27. Juni 2003 den Studienkreis. Einige Mitglieder der AG Ausgegrenzte Opfer und der Frankfurter Regionalgruppe von Aktion Sühnezeichen nutzten die einmalige Gelegenheit, den Autor des Buches "Zitronen aus Kanada" persönlich kennen zu lernen. Liest man schon diesen von Karin Graf (Lagergemeinschaft Auschwitz/Freundeskreis) herausgegebenen Lebensbericht mit tiefer Empathie, so verstärkten sich diese Empfindungen bei dem langen und intensiven Gespräch. Herr Hantz wiederum war beeindruckt von Bibliothek/Archiv und sprach der Arbeit des Studienkreises seine Anerkennung aus.  

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Ausstellungstermine

 

"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück"

01.10.-26.10.03 Northeim (Heimatmuseum)

"Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte"

08.09.-20.09.03 Kiel (Kultur- u. Kommunikationszentrum "Die Pumpe")
23.09.-02.10.03 Frankfurt-Bornheim (Kinder- u. Jugendbücherei)
mit Vorstellung des Ausstellungskatalogs zur Eröffnung am 23.09. um 10 Uhr
(weitere Infos: Studienkreis, Tel. 069/72 15 75)
03.11.-24.11.03 Siegen (Rathaus)

und schon der erste feste Termin für 2004:
12.01.-30.01.04 Dreieich (Stadtbücherei)

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Termine anderer veranstalter


19.09.-02.11.2003 Dortmund
Ausstellung:
"Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungsfeldzugs 1941-1943" im Mu-seum für Kunst und Kultusgeschichte Dortmund, präsentiert durch die Stadt; Rahmenprogramm gestaltet vom IBB mit anderen Mitgliedern des "Initiativkreises Wehrmachtsausstellung"; Kontakt/Info: IBB Internat. Bildungs- und Begegnungswerk, Thomasstr. 1, 44135 Dortmund, Tel.: (0231) 95 20 96-0, Fax: (0231) 52 12 33,E-Mail: ibb-dortmund@t-online.de

27.10.-14.11.2003 Offenbach
Ausstellung über das KZ Auschwitz-Birkenau im Rathaus; mit umfangreichem Rahmenprogramm wie Filmen, Diskussionen, Vorträgen, Aufführung der Kinderoper "Brundibár", Jugendprojekten, Stadtrund-fahrt etc.; Kontakt/Info: Geschichtswerkstatt Offenbach, unser Vorstandsmitglied Barbara Leissing, Tel.: (06108) 82 49 05

29.10.2003 Frankfurt am Main
"Als die Synagogen brannten - Reichsprogromnacht in Frankfurt am Main", Eberhard Dähne, Historiker, und Willi Malkomes, DGB Senioren; im Willi-Richter-Saal, DGB-Haus, Ffm, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, von 14.30-17.00 Uhr; Kontakt/Info: DGB, Horst Koch-Panzner, Tel.: (069) 27 30 05 74, Fax: 27 30 05 75, E-Mail: horst.koch-panzner @dgb.de

04.11.-16.11.2003 Frankfurt am Main
Veranstaltungsreihe
der Ev. Cyriakusgemeinde und mehrerer Mitveranstalter - u.a. des Studienkreises - in Frankfurt-Rödelheim zum Gedenken an Albert N. Simmedinger, zu Widerstand und zu den Opfern im NS-Staat und zu den Entschädigungsverfahren

- 04.11.-15.11.03 in der Stadtteilbücherei: Ausstellung "Ich liebe freie Entscheidungen der Menschen ..." Albert N. Simmedinger - Ein Leben für Freiheit und Gerechtigkeit; Eröffnung am 04.11. um 18.30 Uhr;
- 04.11.03 20 Uhr im Gemeindehaus der Cyriakusgemeinde: Albert N. Simmedinger - Der aufrechte Gang eines Widerständigen - szenische Lesung mit musikalischer Begleitung;
- 09.11. 16 Uhr: Gedenkveranstaltung am Mahnmal für die Jüdische Gemeinde Rödelheim;
- 10.11. 11 Uhr Gemeindehaus: Theater für Kinder ab 8 Jahren, Schulvorstellung "Engel mit nur einem Flügel", Töfte Theater (Datteln);
- 11.11. 20 Uhr Gemeindehaus: Vortrag und Diskussion "Die hessische Justiz im NS-Staat und in den Entschädigungsverfahren nach 1945";
- 16.11. 14 Uhr: Begehung des Jüdischen Friedhofs in Rödelheim mit der Historikerin Katharina
Rauschenberger.

Kontakt/Info: Cyriakusgemeinde, Heiko Lüßmann, Tel.: (069) 78 38 62 und
Studienkreis, Lutz Reimers, Tel.: (069) 71 03 58 49

13.11.-15.11.2003 Schwerte/Ruhr
Tagung:
Werkstatt "Geschichtsarbeit und historisch-politisches Lernen zum Nationalsozialismus" im Haus Villigst in Schwerte; Die Tagung wendet sich an alle, die lokal und regional mit Geschichtsarbeit zum Nationalsozialismus befasst sind. Kontakt/Info: Bildungswerk der Humanistischen Union, Kronprinzenstr. 15, 45128 Essen, Tel.: (0201) 22 79 82, Fax: (0201) 23 55 05, E-Mail: buero@hu-bildungswerk.de)

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Impressum

Hrsg.: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 
Herstellung: Barbara Leissing, Hartmut Mohr 
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich. 
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323 Frankfurt, 
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54, email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de 
Bankverbindung: 
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60  
Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag 10-17 Uhr

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Übersicht über die letzten Mitgliederrundbriefe