Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.

Rundbrief Nr. 11, März 2003

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Liebe Mitglieder und FördererInnen des Studienkreises, wir freuen uns, dass es diesmal ausschließlich Positives zu berichten gibt. Das motiviert. Sehen Sie selbst.

Barbara Leissing Hartmut Mohr

STUDIENKREIS INTERN

termine

In seiner Sitzung am 18.01.03 hat der Vorstand folgende Sitzungstermine für das Jahr 2003 vereinbart: 22.02., 29.03., 26.04., 17.05., 28.06., 19.07., 13.09. und 15.11. jeweils ab 14 Uhr im Studienkreis sowie eine Klausurtagung am 18./19.10., wozu Tagungsort und -zeit noch festgelegt werden. Zu diesen Vorstandssitzungen sind auch Mitglieder herzlich eingeladen.

Die diesjährige Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen soll am 22. November 2003 stattfinden. Über Einzelheiten werden Sie natürlich wieder rechtzeitig informiert.

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WIDERSTAND

 

  Die Elser-Gedenkmarke ist da!
So sieht sie aus, die von uns im letzten Rundbrief angekündigte Sondermarke zum hundertsten Geburtstag von Georg Elser.
Seit 4. Januar 2003 kann man sie am Postschalter kaufen. Wir haben uns gleich einen ausreichenden Vorrat beschafft, damit wir unsere Post an Sie einige Zeit mit dieser besonderen Marke angemessen kennzeichnen können. Wir freuen uns, dass diese Gedenkmarke so gut gelungen ist. "Ich hab den Krieg verhindern wollen".
Angesichts der aktuellen Kriegsängste ein zeitloses, humanes Anliegen, das zumindest heute von vielen
Menschen in Europa insbesondere nach den schrecklichen Auswirkungen des von den Nazis angezettelten Zweiten Weltkriegs, den Georg Elser mit der geplanten Beseitigung Hitlers ja verhindern wollte, geteilt wird.

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Wir danken


Wir danken unserer Förderin Inge Kaufmann, die anlässlich des Gedenkens an ihren am 9. September letzten Jahres verstorbenen Ehemann Hans Kaufmann, Gründungsmitglied der VVN-BdA Kreis Freiburg, über die VVN zu Spenden an den Studienkreis aufgerufen hatte. Uns gingen durch diese Unterstützung 335 Euro zu, die für unsere Arbeit im Sinne von Hans und Inge Kaufmann verwendet werden.


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VERSTÄRKUNG

Neue ehrenamtliche Helferinnen

In den letzten Monaten haben wir zwei neue ehrenamtliche Helferinnen gewinnen können. Beide bereiten wöchentlich einmal Entschädigungsakten zur Dateneingabe durch Lutz Reimers auf. Die engagierten Frauen finden die Arbeit im Studienkreis so interessant, dass sie auch nach Abschluss dieses Projekts im Frühjahr hier weiter ehrenamtlich mitarbeiten wollen.

Alexandra Stolze (72), Frankfurterin und langjähriges Mitglied der VVN-BdA und des Studienkreises, hat trotz zahlreicher anderer Aktivitäten auch noch uns auf Anfrage sofort Unterstützung zugesagt. Die frühere Sekretärin, Archivarin und Journalistin kann sich ein Leben ohne Bücher und Zeitungen nicht vorstellen. So führte sie nach dem Tode von Georg Herde (1989), dem Herausgeber der "Neue Kommentare", das Georg-Herde-Archiv bis 2000. Außerdem hat sie eine sehr umfangreiche Privatbibliothek, in der sie sich aber als Rentnerin nicht etwa vergräbt.
 
Vielmehr knüpft Alexandra Stolze z.B. in der Universität des 3. Lebensalters neue Kontakte zu Menschen mit gleichen Interessen und engagiert sich besonders im sozialen Bereich. Schon 1989 hat sie im Stadtteil Eckenheim eine ehrenamtliche Tätigkeit als Sozialhelferin aufgenommen. 1993 entdeckte sie eine "neue Berufung" als Kinderbetreuerin und wird dazu von der Babycity-Zentrale stundenweise an Eltern und Alleinerziehende vermittelt. Zeitgleich begann ihr Interesse an einem neuen Wohnprojekt, und sie wurde Mitbegründerin von SEN-SE e.V., die sich für "Gemeinschaftliche Wohnprojekte im Alter" engagiert.
 
Regina Viatoris (66), als Rentnerin im Unruhestand aktiv in der Friedensbewegung und engagierte Teilnehmerin in den Seniorenkreisen des DGB und der IG Metall, wo sie auch für die Unterstützung des Studienkreises gewonnen werden konnte.
Regina Viatoris, die in Frankfurt lebt, arbeitete zuletzt beim Flughafen Frankfurt in der Abteilung Betreuung schwerbehinderter Passagiere. Dort war sie auch Frauenbeauftragte und engagierte sich in der Betriebsratsarbeit.

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PERSONAL/PROJEKTE

Positive Entwicklung
 
Das Arbeitsamt Frankfurt hat unserem Antrag zugestimmt, für unseren Mitarbeiter Lutz Reimers ab 1. März 2003 ein drittes ABM-Jahr zu bezuschussen. Wir sind damit auch die Verpflichtung eingegangen, ihn bis Mitte 2006 zu übernehmen. Die Weiterbeschäftigung von Lutz Reimers ist für uns jedoch nicht nur ein soziales Anliegen. Vielmehr wollen wir uns diesen engagierten Mitarbeiter auch sichern für die geplante Realisierung des für die Zukunft des Studienkreises so wichtigen Projekts der digitalen Erfassung des Dokumentationsarchivs und der Bibliothek.
Die finanzielle Förderung dieser Maßnahme entwickelt sich so positiv, dass wir hier starten können: Nach Abschluss des Projekts Entschädigungsakten soll Lutz Reimers jetzt in dem Anschlussprojekt weiterarbeiten. Dafür ist ein Zeitrahmen von 3 1/2 Jahren vorgesehen.

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AKTIONEN

Der Studienkreis ist auch dabei!

Seit den positiven Erfahrungen mit einem Info-Stand während des Ev. Kirchentags in Frankfurt im Juni 2001 hat der Studienkreis auch diese Form der Öffentlichkeitsarbeit noch intensiviert. Wir sind nahezu bei allen entsprechenden Veranstaltungen im Raum Frankfurt mit einem Info-Stand bzw. -Tisch vertreten. Ob zu Veranstaltungen zum Antikriegstag, der Veranstaltung "Die Justiz und die Nazi-Verbrecher nach 1945" mit der Beteiligung von mehreren Schulklassen, zur Ostermarsch-Kundgebung auf dem Römerberg, bei der Lesung zur Buchmesse mit Karl-Heinz Jahnke, der jährlichen Veranstaltung der AG Ausgegrenzte Opfer zum Gedenktag der Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar - wir sind mit dem Büchertisch da.
Außer verschiedenen Werbematerialien bieten wir dabei vor allem ausgewählte Ausgaben unserer "informationen" und Bücher an. Dabei ergeben sich sehr oft interessante Kontakte zu BesucherInnen, auf die es uns ja besonders ankommt.
Bei diesen Präsentationen engagieren sich vor allem unsere drei Hauptamtlichen - insbesondere Lutz Reimers - unterstützt von Vorstandsmitgliedern. Wenn diese Aktionen auch nur kleine Schritte der Werbung für unsere Sache darstellen, so halten wir diese gerade in unserer Zeit für wichtig.
Nachdem sich auch unser Internet-Auftritt so erfolgreich entwickelt, sind wir z.Z. dabei, weitere Maßnahmen zur Gewinnung neuer Mitglieder und auch von SpenderInnen und FörderInnen zu entwickeln. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei das zeitgemäße Ansprechen von jungen Menschen darstellen. Wir wollen uns u.a. jetzt auch gezielt an Schulen im Umkreis wenden und dort unsere Einrichtung für Widerstandsforschungen anbieten. Dabei dürfte die Schüler vor allem das entdeckende Lernen im Archiv anhand von Originaldokumenten und z.B. auch von Entschädigungsakten interessieren.

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SZENISCHE LESUNG

Entschädigungsverfahren hautnah

Ungewöhnlich und sehr beeindruckend war eine szenische Lesung besonderer Art mit dem Titel "... wird hiermit abgelehnt.", die die AG Ausgegrenzte Opfer am 27. Januar im Historischen Museum in Frankfurt im zweiten Teil ihrer Gedenkveranstaltung den rund 100 Anwesenden bot. Lesung aus vier ausgewählten Entschädigungsakten des Studienkreises: Darunter konnten sich bestimmt viele ZuhörerInnen vorher kaum etwas vorstellen. Die Lesung berichtet von Menschen, die nach 1945 wenigstens eine bescheidene finanzielle Entschädigung für erlittenes Unrecht zugebilligt bekommen wollten und mitunter erst nach einem Jahrzehnte langen Kampf mit den Behörden mit ein paar Mark abgespeist wurden oder das Ende ihres Verfahrens gar nicht mehr erlebten.
Gebannt hörten alle zu, wie der Schauspieler Erich Schaffner mit seiner markanten Stimme den "Amtston" ablehnender Bescheide und Urteile mit oft fast zynischem Text aus unseren Entschädigungsakten in den Raum "schmetterte" und Bigi Jacobs im Wechsel mit ihm als Kontraststimme aus eindringlichen Antragstexten der Betroffenen und ihres Helfers Albert N. Simmedinger von der VVN/BdA las und die Situation der AntragstellerInnen darstellte.
Hier wurden für alle ZuhörerInnen Entschädigungsverfahren auf ungeahnte Weise plastisch und bedrückend vorgestellt. Besser kann man die oft aussichtslose Situation von Opfern des Nazi-Regimes in Entschädigungsverfahren nicht darstellen. Zwischen den Texten sorgte ein Kontrabass-Spieler für wirkungsvolle Pausen.


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AUSSTELLUNG

Theresienstadt-Katalog kommt

Es tut sich auch Erfreuliches bei der finanziellen Förderung unserer Arbeit: Durch die Zusage von Fördermitteln ist die so lange von den BesucherInnen gewünschte und von uns angestrebte Erstellung eines Katalogs zu unserer Ausstellung "Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte" endlich sicher-gestellt!
Nachdem uns bereits Zuschüsse vom Solidaritätsfonds der Hans-Böckler-Stiftung und von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung zugesagt worden waren, hat im Januar 2003 auch der (Bundes-) Fonds Soziokultur die Übernahme des größten Förderungsanteils von 4.250 Euro dafür signalisiert.
Die Ausstellung und der ergänzende Katalog haben offensichtlich einen starken Eindruck auf das Kuratorium des Fonds gemacht. Denn die zu fördernden Vorhaben sollen lt. Ausschreibungstext "Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere soziokulturelle Projekte und Einrichtungen. Damit will der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen ermöglichen."
Mit dieser Förderung können wir nun auch den viel attraktiveren Vierfarbdruck ermöglichen. Der Katalog im Quartformat umfasst 66 Seiten. Die Auflage des im August diesen Jahres vorliegenden Werks beträgt 1.000 Stück. Der Verkaufspreis ist mit 5 Euro sehr niedrig angesetzt, so dass der Katalog auch für SchülerInnen und StudentInnen bezahlbar sein wird.
Zum Inhalt: Nach einem Vorwort werden in der Einleitung einige Beispiele der Resonanz auf die Ausstellung an verschiedenen Orten dargestellt. Der Katalog enthält alle Elemente der Ausstellung - die Zeichnungen und die Gedichte sowie die Schilderungen von Überlebenden, außerdem historische Hintergrundinformationen und Informationen zur Gedenkstätte Theresienstadt und zum Jüdischen Museum in Prag. Dazu kommen zwei Interviews mit Überlebenden, ein Beitrag zur Nutzung der Ausstellung für die Bildungsarbeit mit jungen Menschen und ein gut gegliedertes Literatur- und Medienverzeichnis.
Der Katalog wird damit auch zum Lesebuch, das unabhängig von der Ausstellung genutzt werden kann, insbesondere zur Arbeit mit SchülerInnen.

Falls auch Sie an diesem besonderen Katalog interessiert sind, können Sie sich jetzt schon dafür vormerken lassen! Schicken Sie bitte Ihre Vorbestellungen an den Studienkreis.

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WEGWEISER


Ein besonderes Ereignis

Am 10. April 2003 wird der erste Heimatgeschichtliche Wegweiser für die neuen Bundesländer - hier Band 8: Thüringen - in der Landespressekonferenz im Landtag in Erfurt der Öffentlichkeit vorgestellt. Dies ist ein bedeutsames Ereignis für die beiden Herausgeber, den Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes-BdA und den Studienkreis und natürlich auch für unsere Mitarbeiterin Ursula Krause-Schmitt, die wesentlich zum Gelingen dieses Werkes beigetragen hat.

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Ausstellungstermine


"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück"

" Sept./Okt. 2003 Anfrage

Freie Ausstellungstermine? Rufen Sie uns nur an!

"Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte"

" 03.11.-24.11.03 Siegen

und schon der erste feste Termin für 2004:
" 12.01.-30.01.04 Dreieich (Stadtbücherei)

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Termine anderer veranstalter


13.04.2003 Buchenwald/Weimar
Kundgebung:
"Jahrestag der Selbstbefreiung 2003" der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora. Neben Redebeiträgen des Präsidenten und einer Vertreterin der weiblichen Häftlinge soll in diesem Jahr auch ein Beitrag von Jugendlichen und eines Vertreters der Gewerkschaftsbewegung vorgesehen werden. Für die Gewerkschaften wurde das IG Metall-Vorstandsmitglied Horst Schmitthenner gewonnen, der auch Mitglied bei uns ist.
Es wird wieder ein Bus ab DGB-Haus in Frankfurt eingesetzt. Kontakt/Info: DGB, unser Mitglied Horst Koch-Panzner, Tel.: (069) 27 30 05 74, Fax: 27 30 05 75, E-Mail: horst.koch-panzner @dgb.de

Weitere Veranstaltungsplanung der DGB-Senioren
jeweils im Willi-Richter-Saal, DGB-Haus, Ffm, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, von 14.30-17.00 Uhr:
- Kontakt/Info: DGB, Horst Koch-Panzner (s.o.)


- 30.04.2003:
"70. Jahrestag des Sturmes auf das Gewerkschaftshaus am 2. Mai"; Dirk Erp, Historiker
- 14.O5.2003:
"Bücherverbrennung am 10. Mai 1935 in Frankfurt am Main"; Dr. Eberhard Dähne, Historiker, und Willi Malkomes, DGB Senioren

09.05.-11.05.2003 Dortmund
Seminar:
"Neue Gedenkstätten in Ostdeutschland als Lernorte für Schüler" Seminar für Lehrer und Multiplikatoren - Berlin, Marienborn und Ravensbrück. Kontakt/Info: IBB Internationales Bildungs- und Begegnungswerk, Thomasstr. 1, 44135 Dort-mund, Tel.: (0231) 95 20 96-0, Fax: (0231) 52 12 33, E-Mail: ibb-dortmund@t-online.de

20.06.-22.06.2003 Gedenkstätte Buchenwald
Seminar:
"Der Schoß ist fruchtbar noch ... Eine Fahrt in die Vergangenheit"; Seminar und Unter-bringung in der Jugendbegegnungsstätte Buchen-wald (Bus ab Ffm, DGB-Haus), mit unserem Vor-standsmitglied Artur Roth (Referent). Seminarleitung: Horst Koch-Panzner und Bernd Vorlaeufer-Germer; Anmeldung bis 08.06., Vorbereitungsabend am 11.06. um 18 Uhr im DGB-Jugendclub in Ffm, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77; Kontakt/Info: DGB, Horst Koch-Panzner (s. ersten Termin)

23.08.2003 Frankfurt am Main
"Alternative Taunusrundfahrt" -
Spurensicherung zwischen "Adlerhorst" und "Tannenwald" - Busfahrt zu Stätten der Nazi-Gewaltherrschaft; Abfahrt 9.00 Uhr ab DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77; Leitung: Horst Koch-Panzner und Bernd Vorlaeufer-Germer, Lokalhistoriker aus Bad Homburg. Kontakt/
Info: DGB, Horst Koch-Panzner (s. ersten Termin)

Spätsommer/Herbst 2003 u.a. in Hessen
Seminare:
"Aktiv gegen Rechts - Das Training", drei Veranstaltungen für Jugendliche in drei Ländern geplant (s. auch Hinweis in Rundbrief Nr. 10), Unterbringung in Jugendherbergen. Näheres ist noch nicht bekannt. Infos bitte bei IBB (s. vorn) anfordern.

Mitte Sept.-Ende Okt. 2003 Dortmund
Ausstellung:
"Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungsfeldzugs 1941-1943" im Mu-seum für Kunst und Kultusgeschichte in Dortmund präsentiert durch die Stadt; Rahmenprogramm gestaltet vom IBB mit anderen Mitgliedern des "Initiativkreises Wehrmachtsausstellung", Zusendung auf Anfrage ab Juli 2003; Kontakt/Info: IBB (s. vorn)

29.10.2003 Frankfurt am Main
"Als die Synagogen brannten - Reichsprogromnacht in Frankfurt am Main", Eberhard Dähne, Historiker, und Willi Malkomes, DGB Senioren; im Willi-Richter-Saal, DGB-Haus, Ffm, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, von 14.30-17.00 Uhr; Kontakt/Info: DGB, Horst Koch-Panzner (s. ersten Termin).

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Impressum

Hrsg.: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 
Herstellung: Barbara Leissing, Hartmut Mohr 
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich. 
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323 Frankfurt, 
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54, email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de 
Bankverbindung: 
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60  
Öffnungszeiten: Di-Do 10-17 Uhr

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Übersicht über die letzten Mitgliederrundbriefe