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Liebe Mitglieder und FördererInnen des Studienkreises, wir freuen uns, dass es
diesmal ausschließlich Positives zu berichten gibt. Das motiviert. Sehen Sie
selbst.
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| Barbara
Leissing |
Hartmut
Mohr |
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STUDIENKREIS INTERN |
termine
In seiner Sitzung am 18.01.03 hat der Vorstand folgende Sitzungstermine für das
Jahr 2003 vereinbart: 22.02., 29.03., 26.04., 17.05., 28.06., 19.07., 13.09. und
15.11. jeweils ab 14 Uhr im Studienkreis sowie eine Klausurtagung am 18./19.10.,
wozu Tagungsort und -zeit noch festgelegt werden. Zu diesen Vorstandssitzungen
sind auch Mitglieder herzlich eingeladen.
Die diesjährige Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen soll am 22. November
2003 stattfinden. Über Einzelheiten werden Sie natürlich wieder rechtzeitig
informiert.zurück
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WIDERSTAND |
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Die Elser-Gedenkmarke ist da!
So sieht sie aus, die von uns im letzten Rundbrief angekündigte
Sondermarke zum hundertsten Geburtstag von Georg Elser.
Seit 4. Januar 2003 kann man sie am Postschalter kaufen. Wir haben uns
gleich einen ausreichenden Vorrat beschafft, damit wir unsere Post an Sie
einige Zeit mit dieser besonderen Marke angemessen kennzeichnen können.
Wir freuen uns, dass diese Gedenkmarke so gut gelungen ist. "Ich hab den
Krieg verhindern wollen".
Angesichts der aktuellen Kriegsängste ein zeitloses, humanes Anliegen, das
zumindest heute von vielen Menschen in Europa insbesondere nach den
schrecklichen Auswirkungen des von den Nazis angezettelten Zweiten
Weltkriegs, den Georg Elser mit der geplanten Beseitigung Hitlers ja
verhindern wollte, geteilt wird. |
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Wir danken |
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Wir danken unserer Förderin Inge Kaufmann, die anlässlich des Gedenkens an ihren
am 9. September letzten Jahres verstorbenen Ehemann Hans Kaufmann,
Gründungsmitglied der VVN-BdA Kreis Freiburg, über die VVN zu Spenden an den
Studienkreis aufgerufen hatte. Uns gingen durch diese Unterstützung 335 Euro zu,
die für unsere Arbeit im Sinne von Hans und Inge Kaufmann verwendet werden.
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VERSTÄRKUNG |
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Neue ehrenamtliche
Helferinnen
In den letzten Monaten haben wir zwei
neue ehrenamtliche Helferinnen gewinnen können. Beide bereiten wöchentlich
einmal Entschädigungsakten zur Dateneingabe durch Lutz Reimers auf. Die
engagierten Frauen finden die Arbeit im Studienkreis so interessant, dass sie
auch nach Abschluss dieses Projekts im Frühjahr hier weiter ehrenamtlich
mitarbeiten wollen.
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Alexandra Stolze (72), Frankfurterin und
langjähriges Mitglied der VVN-BdA und des Studienkreises, hat trotz
zahlreicher anderer Aktivitäten auch noch uns auf Anfrage sofort
Unterstützung zugesagt. Die frühere Sekretärin, Archivarin und
Journalistin kann sich ein Leben ohne Bücher und Zeitungen nicht
vorstellen. So führte sie nach dem Tode von Georg Herde (1989), dem
Herausgeber der "Neue Kommentare", das Georg-Herde-Archiv bis 2000.
Außerdem hat sie eine sehr umfangreiche Privatbibliothek, in der sie sich
aber als Rentnerin nicht etwa vergräbt.
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Vielmehr knüpft
Alexandra Stolze z.B. in der Universität des 3. Lebensalters neue Kontakte
zu Menschen mit gleichen Interessen und engagiert sich besonders im
sozialen Bereich. Schon 1989 hat sie im Stadtteil Eckenheim eine
ehrenamtliche Tätigkeit als Sozialhelferin aufgenommen. 1993 entdeckte sie
eine "neue Berufung" als Kinderbetreuerin und wird dazu von der
Babycity-Zentrale stundenweise an Eltern und Alleinerziehende vermittelt.
Zeitgleich begann ihr Interesse an einem neuen Wohnprojekt, und sie wurde
Mitbegründerin von SEN-SE e.V., die sich für "Gemeinschaftliche
Wohnprojekte im Alter" engagiert.
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Regina Viatoris (66), als Rentnerin im Unruhestand
aktiv in der Friedensbewegung und engagierte Teilnehmerin in den
Seniorenkreisen des DGB und der IG Metall, wo sie auch für die
Unterstützung des Studienkreises gewonnen werden konnte.
Regina Viatoris, die in Frankfurt lebt, arbeitete zuletzt beim Flughafen
Frankfurt in der Abteilung Betreuung schwerbehinderter Passagiere. Dort
war sie auch Frauenbeauftragte und engagierte sich in der
Betriebsratsarbeit. |
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PERSONAL/PROJEKTE |
Positive Entwicklung
Das Arbeitsamt Frankfurt hat unserem Antrag
zugestimmt, für unseren Mitarbeiter Lutz Reimers ab 1. März 2003 ein
drittes ABM-Jahr zu bezuschussen. Wir sind damit auch die Verpflichtung
eingegangen, ihn bis Mitte 2006 zu übernehmen. Die Weiterbeschäftigung von
Lutz Reimers ist für uns jedoch nicht nur ein soziales Anliegen. Vielmehr
wollen wir uns diesen engagierten Mitarbeiter auch sichern für die
geplante Realisierung des für die Zukunft des Studienkreises so wichtigen
Projekts der digitalen Erfassung des Dokumentationsarchivs und der
Bibliothek.
Die finanzielle Förderung dieser Maßnahme entwickelt sich so positiv, dass
wir hier starten können: Nach Abschluss des Projekts Entschädigungsakten
soll Lutz Reimers jetzt in dem Anschlussprojekt weiterarbeiten. Dafür ist
ein Zeitrahmen von 3 1/2 Jahren vorgesehen. |
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AKTIONEN |
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Der Studienkreis ist auch dabei!
Seit den positiven Erfahrungen mit einem Info-Stand während des Ev.
Kirchentags in Frankfurt im Juni 2001 hat der Studienkreis auch diese Form der
Öffentlichkeitsarbeit noch intensiviert. Wir sind nahezu bei allen
entsprechenden Veranstaltungen im Raum Frankfurt mit einem Info-Stand bzw.
-Tisch vertreten. Ob zu Veranstaltungen zum Antikriegstag, der Veranstaltung
"Die Justiz und die Nazi-Verbrecher nach 1945" mit der Beteiligung von mehreren
Schulklassen, zur Ostermarsch-Kundgebung auf dem Römerberg, bei der Lesung zur
Buchmesse mit Karl-Heinz Jahnke, der jährlichen Veranstaltung der AG
Ausgegrenzte Opfer zum Gedenktag der Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar -
wir sind mit dem Büchertisch da.
Außer verschiedenen Werbematerialien bieten wir dabei vor allem ausgewählte
Ausgaben unserer "informationen" und Bücher an. Dabei ergeben sich sehr oft
interessante Kontakte zu BesucherInnen, auf die es uns ja besonders ankommt.
Bei diesen Präsentationen engagieren sich vor allem unsere drei Hauptamtlichen -
insbesondere Lutz Reimers - unterstützt von Vorstandsmitgliedern. Wenn diese
Aktionen auch nur kleine Schritte der Werbung für unsere Sache darstellen, so
halten wir diese gerade in unserer Zeit für wichtig.
Nachdem sich auch unser Internet-Auftritt so erfolgreich entwickelt, sind wir
z.Z. dabei, weitere Maßnahmen zur Gewinnung neuer Mitglieder und auch von
SpenderInnen und FörderInnen zu entwickeln. Ein besonderer Schwerpunkt wird
dabei das zeitgemäße Ansprechen von jungen Menschen darstellen. Wir wollen uns
u.a. jetzt auch gezielt an Schulen im Umkreis wenden und dort unsere Einrichtung
für Widerstandsforschungen anbieten. Dabei dürfte die Schüler vor allem das
entdeckende Lernen im Archiv anhand von Originaldokumenten und z.B. auch von
Entschädigungsakten interessieren.
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SZENISCHE LESUNG |
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Entschädigungsverfahren hautnah
Ungewöhnlich und sehr beeindruckend war eine szenische Lesung besonderer Art mit
dem Titel "... wird hiermit abgelehnt.", die die AG Ausgegrenzte Opfer am 27.
Januar im Historischen Museum in Frankfurt im zweiten Teil ihrer
Gedenkveranstaltung den rund 100 Anwesenden bot. Lesung aus vier ausgewählten
Entschädigungsakten des Studienkreises: Darunter konnten sich bestimmt viele
ZuhörerInnen vorher kaum etwas vorstellen. Die Lesung berichtet von Menschen,
die nach 1945 wenigstens eine bescheidene finanzielle Entschädigung für
erlittenes Unrecht zugebilligt bekommen wollten und mitunter erst nach einem
Jahrzehnte langen Kampf mit den Behörden mit ein paar Mark abgespeist wurden
oder das Ende ihres Verfahrens gar nicht mehr erlebten.
Gebannt hörten alle zu, wie der Schauspieler Erich Schaffner mit seiner
markanten Stimme den "Amtston" ablehnender Bescheide und Urteile mit oft fast
zynischem Text aus unseren Entschädigungsakten in den Raum "schmetterte" und
Bigi Jacobs im Wechsel mit ihm als Kontraststimme aus eindringlichen
Antragstexten der Betroffenen und ihres Helfers Albert N. Simmedinger von der
VVN/BdA las und die Situation der AntragstellerInnen darstellte.
Hier wurden für alle ZuhörerInnen Entschädigungsverfahren auf ungeahnte Weise
plastisch und bedrückend vorgestellt. Besser kann man die oft aussichtslose
Situation von Opfern des Nazi-Regimes in Entschädigungsverfahren nicht
darstellen. Zwischen den Texten sorgte ein Kontrabass-Spieler für wirkungsvolle
Pausen.
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AUSSTELLUNG |
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Theresienstadt-Katalog kommt
Es tut sich auch Erfreuliches bei der finanziellen Förderung unserer Arbeit:
Durch die Zusage von Fördermitteln ist die so lange von den BesucherInnen
gewünschte und von uns angestrebte Erstellung eines Katalogs zu unserer
Ausstellung "Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte, Texte" endlich
sicher-gestellt!
Nachdem uns bereits Zuschüsse vom Solidaritätsfonds der Hans-Böckler-Stiftung
und von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung zugesagt worden
waren, hat im Januar 2003 auch der (Bundes-) Fonds Soziokultur die Übernahme des
größten Förderungsanteils von 4.250 Euro dafür signalisiert.
Die Ausstellung und der ergänzende Katalog haben offensichtlich einen starken
Eindruck auf das Kuratorium des Fonds gemacht. Denn die zu fördernden Vorhaben
sollen lt. Ausschreibungstext "Modellcharakter
besitzen und beispielhaft sein für andere
soziokulturelle Projekte und Einrichtungen. Damit will der Fonds Soziokultur
einen bundesweiten Wettbewerb um die
besten Projektideen ermöglichen."
Mit dieser Förderung können wir nun auch den viel attraktiveren Vierfarbdruck
ermöglichen. Der Katalog im Quartformat umfasst 66 Seiten. Die Auflage des im
August diesen Jahres vorliegenden Werks beträgt 1.000 Stück. Der Verkaufspreis
ist mit 5 Euro sehr niedrig angesetzt, so dass der Katalog auch für SchülerInnen
und StudentInnen bezahlbar sein wird.
Zum Inhalt: Nach einem Vorwort werden in der Einleitung einige Beispiele der
Resonanz auf die Ausstellung an verschiedenen Orten dargestellt. Der Katalog
enthält alle Elemente der Ausstellung - die Zeichnungen und die Gedichte sowie
die Schilderungen von Überlebenden, außerdem historische
Hintergrundinformationen und Informationen zur Gedenkstätte Theresienstadt und
zum Jüdischen Museum in Prag. Dazu kommen zwei Interviews mit Überlebenden, ein
Beitrag zur Nutzung der Ausstellung für die Bildungsarbeit mit jungen Menschen
und ein gut gegliedertes Literatur- und Medienverzeichnis.
Der Katalog wird damit auch zum Lesebuch, das unabhängig von der Ausstellung
genutzt werden kann, insbesondere zur Arbeit mit SchülerInnen.
Falls auch Sie an diesem besonderen Katalog interessiert
sind, können Sie sich jetzt schon dafür vormerken lassen! Schicken Sie bitte
Ihre Vorbestellungen an den Studienkreis.
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WEGWEISER |
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Ein besonderes Ereignis
Am 10. April 2003 wird der erste Heimatgeschichtliche Wegweiser für die neuen
Bundesländer - hier Band 8: Thüringen - in der Landespressekonferenz im
Landtag in Erfurt der Öffentlichkeit vorgestellt. Dies ist ein bedeutsames
Ereignis für die beiden Herausgeber, den Thüringer Verband der Verfolgten des
Naziregimes-BdA und den Studienkreis und natürlich auch für unsere
Mitarbeiterin Ursula Krause-Schmitt, die wesentlich zum Gelingen dieses Werkes
beigetragen hat.
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Ausstellungstermine |
"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen,
Lichtenburg, Ravensbrück"
" Sept./Okt. 2003 Anfrage
Freie Ausstellungstermine? Rufen Sie uns nur an!
"Kinder im KZ Theresienstadt - Zeichnungen, Gedichte,
Texte"
" 03.11.-24.11.03 Siegen
und schon der erste feste Termin für 2004:
" 12.01.-30.01.04 Dreieich (Stadtbücherei)
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Termine anderer veranstalter |
13.04.2003 Buchenwald/Weimar
Kundgebung: "Jahrestag der Selbstbefreiung 2003"
der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora. Neben Redebeiträgen des Präsidenten und
einer Vertreterin der weiblichen Häftlinge soll in diesem Jahr auch ein Beitrag
von Jugendlichen und eines Vertreters der Gewerkschaftsbewegung vorgesehen
werden. Für die Gewerkschaften wurde das IG Metall-Vorstandsmitglied Horst
Schmitthenner gewonnen, der auch Mitglied bei uns ist.
Es wird wieder ein Bus ab DGB-Haus in Frankfurt eingesetzt. Kontakt/Info: DGB,
unser Mitglied Horst Koch-Panzner, Tel.: (069) 27 30 05 74, Fax: 27 30 05
75, E-Mail: horst.koch-panzner @dgb.de
Weitere Veranstaltungsplanung der DGB-Senioren
jeweils im Willi-Richter-Saal, DGB-Haus, Ffm, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, von
14.30-17.00 Uhr:
- Kontakt/Info: DGB, Horst Koch-Panzner (s.o.)
- 30.04.2003: "70. Jahrestag des Sturmes auf das Gewerkschaftshaus am 2.
Mai"; Dirk Erp, Historiker
- 14.O5.2003: "Bücherverbrennung am 10. Mai 1935 in Frankfurt am Main"; Dr.
Eberhard Dähne, Historiker, und Willi Malkomes, DGB Senioren
09.05.-11.05.2003 Dortmund
Seminar: "Neue Gedenkstätten in Ostdeutschland als Lernorte für Schüler"
Seminar für Lehrer und Multiplikatoren - Berlin, Marienborn und Ravensbrück.
Kontakt/Info: IBB Internationales Bildungs- und Begegnungswerk, Thomasstr. 1,
44135 Dort-mund, Tel.: (0231) 95 20 96-0, Fax: (0231) 52 12 33, E-Mail:
ibb-dortmund@t-online.de
20.06.-22.06.2003 Gedenkstätte Buchenwald
Seminar: "Der Schoß ist fruchtbar noch ... Eine Fahrt in die Vergangenheit";
Seminar und Unter-bringung in der Jugendbegegnungsstätte Buchen-wald (Bus ab
Ffm, DGB-Haus), mit unserem Vor-standsmitglied Artur Roth (Referent).
Seminarleitung: Horst Koch-Panzner und Bernd Vorlaeufer-Germer; Anmeldung bis
08.06., Vorbereitungsabend am 11.06. um 18 Uhr im DGB-Jugendclub in Ffm,
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77; Kontakt/Info: DGB, Horst Koch-Panzner (s. ersten
Termin)
23.08.2003 Frankfurt am Main
"Alternative Taunusrundfahrt" - Spurensicherung zwischen "Adlerhorst" und
"Tannenwald" - Busfahrt zu Stätten der Nazi-Gewaltherrschaft; Abfahrt 9.00 Uhr
ab DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77; Leitung: Horst Koch-Panzner und Bernd
Vorlaeufer-Germer, Lokalhistoriker aus Bad Homburg. Kontakt/
Info: DGB, Horst Koch-Panzner (s. ersten Termin)
Spätsommer/Herbst 2003 u.a. in Hessen
Seminare: "Aktiv gegen Rechts - Das Training", drei Veranstaltungen für
Jugendliche in drei Ländern geplant (s. auch Hinweis in Rundbrief Nr. 10),
Unterbringung in Jugendherbergen. Näheres ist noch nicht bekannt. Infos bitte
bei IBB (s. vorn) anfordern.
Mitte Sept.-Ende Okt. 2003 Dortmund
Ausstellung: "Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungsfeldzugs
1941-1943" im Mu-seum für Kunst und Kultusgeschichte in Dortmund präsentiert
durch die Stadt; Rahmenprogramm gestaltet vom IBB mit anderen Mitgliedern des
"Initiativkreises Wehrmachtsausstellung", Zusendung auf Anfrage ab Juli 2003;
Kontakt/Info: IBB (s. vorn)
29.10.2003 Frankfurt am Main
"Als die Synagogen brannten - Reichsprogromnacht in Frankfurt am Main",
Eberhard Dähne, Historiker, und Willi Malkomes, DGB Senioren; im
Willi-Richter-Saal, DGB-Haus, Ffm, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, von 14.30-17.00
Uhr; Kontakt/Info: DGB, Horst Koch-Panzner (s. ersten Termin).
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Impressum
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Hrsg.:
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945
Herstellung: Barbara Leissing, Hartmut Mohr
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich.
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323
Frankfurt,
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54, email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de
Bankverbindung:
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60
Öffnungszeiten: Di-Do 10-17 Uhr |
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