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Liebe Mitglieder und FördererInnen des Studienkreises, mit der nunmehr schon
10. Ausgabe des Rundbriefs feiern wir ein kleines Jubiläum. Aus diesem
Anlass haben wir auch das Aussehen dieses Blattes noch einmal etwas
"modernisiert". Aber wie immer geht es uns natürlich vorrangig um die im
Rundbrief enthaltenen Informationen für unsere LeserInnen.
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| Barbara
Leissing |
Hartmut
Mohr |
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MITGLIEDERVERSAMMLUNG |
Studienkreis intern
Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am 30. November in den
Räumen der AWO in der Eckenheimer Landstr. 93 statt. Im Mittelpunkt der MV steht
der inhaltliche Abschluss der Namensdiskussion, sowie die Diskussion über ein
eigenständiges Profil des Studienkreises in der Vermittlungsarbeit. Dazu
wünschen wir uns vielfältige Anregungen der Mitglieder und eine rege Resonanz in
der Versammlung.
Anträge zur Mitgliederversammlung bitten wir bis zum 31. Oktober an die
Geschäftsstelle des Studienkreises zu schicken. Eine besondere Einladung mit
Tagesordnung und den vorliegenden Anträgen geht allen Mitgliedern zwei Wochen
vor der Mitgliederversammlung zu.zurück
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WEGWEISER "THÜRINGEN" |
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NEUERSCHEINUNG
Der erste
Heimatgeschichtliche Wegweiser für die neuen Bundesländer – Band 8:
Thüringen – soll im Frühjahr 2003 erscheinen. 70 Jahre nach der
Errichtung der NS-Diktatur legt der Band Thüringen eine umfassende
Bestandsaufnahme zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945 vor.
In einem über drei Jahre dauernden Forschungsprozess wurde auf lokaler Ebene
unter drei systematischen Gesichtspunkten recherchiert: "Widerstand und
Naziterror", "rassistische Verfolgung und 'Euthanasie' " sowie
"Konzentrationslager und Zwangsarbeit".
Dieser Band wird
herausgegeben vom Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der
Antifaschisten und vom Studienkreis. Das Erscheinen dieses Bandes ist ein
besonderes Ereignis für uns, vor allem für unsere wissenschaftlichen
Mitarbeiterin Ursula Krause-Schmitt, die sich hier sehr stark engagiert hat!
Zur
Finanzierung der Herstellungskosten bitten wir dringend um Vorbestellungen. Bis
zum 31. 12. 2002 kann das Buch beim Studienkreis zum Subskriptionspreis von 15
Euro (der Verkaufspreis beträgt 21 Euro) bestellt werden. (Ein Bestellzettel
ist für Sie beigefügt.)
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KARL HEINZ JAHNKE STELLT SEIN NEUES BUCH VOR |
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VERANSTALTUNG ZUR BUCHMESSE
Am 12.
Oktober 2002 um 19 Uhr laden wir zu einer interessanten Lesung im Rahmen der
Frankfurter Buchmesse 2002 in das AWO Nordendzentrum, Eckenheimer Landstr. 93
ein: Unser durch zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und Beiträge z. B.
in den "informationen" bekanntes Mitglied Prof. Dr. Karl Heinz Jahnke,
Historiker aus Rostock, liest aus dem soeben erschienenen Buch:
"Hauptangeklagter im Berliner Katholikenprozess 1937: Kaplan Dr. Joseph
Cornelius Rossaint". (Hrsg.: Karl Heinz Jahnke/Alexander Rossaint). Dr. Joseph
C. Rossaint war übrigens auch Gründungsmitglied unseres Studienkreises.
Eröffnet wird diese
Veranstaltung durch einleitende Worte von Peter Gingold und Lorenz Knorr.
Veranstalter sind die AWO, der VAS-Verlag, die VVN-BdA und der Studienkreis. Ein
Termin zum Vormerken und Weitersagen!
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Ein Leben für Freiheit und Gerechtigkeit |
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Albert N. Simmedinger
Die Gruppe
Stadtteilerkundung Rödelheim hat im Juli 2002 eine CD-ROM "Dokumente aus dem
Leben von Albert N. Simmedinger (1910 - 1995) herausgegeben. Sie enthält neben
persönlichen Dokumenten und Bildern über 140 Briefe, die Albert N. Simmedinger
während seiner Haftzeit von 1935 bis 1945 aus der Untersuchungshaft Frankfurt,
aus dem Zuchthaus Kassel-Wehlheiden und aus dem Konzentrationslager
Sachsenhausen an seine Eltern schrieb.
Ein
Exemplar der CD wurde dem Studienkreis für sein Dokumentationsarchiv überreicht.
Damit stehen die Dokumente und Briefe der Forschung zur Verfügung. Sie können im
Studienkreis eingesehen werden. Begleitend zur CD gibt es eine Ausstellung über
Albert N. Simmedinger, die bei der Gruppe Stadtteilerkundung entliehen werden
kann.
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Endlich eine Elser-Gedenkmarke! |
WIDERSTAND
Eine bundesweite
Unterschriftenaktion hat nach Angaben der Bremer Landeszentrale für
politische Bildung bewirkt, dass die Post 2003 eine Sonderbriefmarke zur
Erinnerung an Georg Elser, dem gescheiterten Hitler-Attentäter,
herausgibt. Viele hundert Bundesbürger hatten mit einer Postkarten aktion
gefordert, Elser zu seinem 100. Geburtstag am 4. Januar 2003 posthum mit
einer Marke zu ehren.
Ein engagierter Befürworter dieser
längst fälligen Würdigung dieses "stillen Helden" und Prototypen des
"nichtheldischen aufrechten Gangs" ist unser Mitglied Prof. Dr. Peter Krahulec,
für den Elsers Satz "Einer musste es ja tun!" "in die Lesebücher und in die
Köpfe der jungen Leute gehört". Krahulec hat sich seit Jahren mit Elser befasst.
Wir verweisen hierzu u.a. auf seinen Vortrag "Einer musste es ja tun!" – Georg
Elser und der Widerstand der 'stillen Helden', deren Gewissen tatsächlich
aufstand" anlässlich unserer Tagung vom 28.11.1998 in Frankfurt "Der aufrechte
Gang – Antifaschistischen Widerstand neu bedenken, verstehen, weitergeben" (s.
Tagungsband, Hrsg. Studienkreis). |
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Georg Elser (um 1938) |
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Eine interessante Studienreise |
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THERESIENSTADT
Vom 4. bis 7. April dieses Jahres hat
eine Gruppe von OffenbacherInnen die Gedenkstätte des ehemaligen
Konzentrationslager in Theresienstadt besucht. Organisiert hatte die von
unserem Vorstandsmitglied Barbara Leissing geleitete Reise die
Geschichtswerkstatt Offenbach. Sie wurde dabei von der Offenbacher
Volkshochschule organisatorisch unterstützt.
Insgesamt 22 Personen im Alter von
Mitte 30 bis Mitte 70 Jahren waren in der Unterkunft der Gedenkstätte in der
ehemaligen Magdeburger Kaserne in Terezín untergebracht. Sie wurden dort sehr kompetent begleitet von
einem jungen Mitarbeiter, der als Freiwilliger für die „Aktion Sühnezeichen“ 18
Monate in Terezín arbeitet.
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Auch Gedenkstätte Theresienstadt Flutopfer
Das Hochwasser der Elbe hat am 16./17. August Theresienstadt
völlig überschwemmt und bei der Gedenkstätte erhebliche Schäden
angerichtet, die auf rd. 2 Mio Euro geschätzt werden. Die Gedenkstätte
oder das Kultusministerium in Prag können diese Summe nicht aufbringen. Hilfe von außen wird hier also dringend benötigt!
Spenden bitte an: Verein
der Freunde und Förderer von Theresienstadt e.V., Potsdam/ Berlin, Konto
586 301 400 bei der Deutschen Bank Berlin, Bankleitzahl 100 700 00,
Kennwort: Gedenkstätte Theresienstadt.
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Einige der TeilnehmerInnen haben zum ersten Mal eine KZ-Gedenkstätte besucht, und für sie,
wie auch für die schon etwas „Erfahreneren“ war es ein emotional starkes und
zuweilen belastendes Gefühl, direkt am Ort des Geschehens zu übernachten und zu
essen. In der Magdeburger Kaserne hatten wie in allen anderen Gebäuden der Stadt
Hunderte von jüdischen Menschen auf engsten Raum gelebt. Heute befindet sich in
der Kaserne außerdem eine der sehr interessanten und
gut gestalteten Ausstellungen der Gedenkstätte, und der Dachboden, auf dem
damals z.B. auch die Kinder ihr Theaterstück „Brundibár“ einübten, war der
Tagungsraum der Gruppe.
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Während des dreitägigen Aufenthalts hat die Offenbacher
Gruppe zunächst einen Rundgang durch die kleine Stadt gemacht, die
weitgehend noch genauso aussieht, wie vor 60 Jahren und heute wieder von
tschechischen Bürgern bewohnt ist. Sie erfuhren Näheres über das Leben und
die Organisation im Lager, das Schicksal der jüdischen Häftlinge und auch
über die Vorfälle rund um den NS-Propagandafilm, der hier 1944 gedreht
wurde. Ein tschechischer Überlebender führte die Gruppe durch Terezín und
stand anschließend noch für Fragen und Gespräche zur Verfügung. |
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Die Gruppe in der Kleinen Festung
(Foto und Bericht: Barbara Leissing) |
Am nächsten Tag besichtigte die Gruppe die Kleine Festung und musste
erkennen, dass das Leid der Menschen, die nach Theresienstadt deportiert wurden,
tatsächlich noch zu steigern war. In den Dunkelzellen und Massenunterkünften in
der alten Festung aus der Kaiserzeit waren außer jüdischen Menschen aus dem
Ghetto in Theresienstadt auch Mitglieder des tschechischen Widerstands
inhaftiert.
Anschließend besuchte die Offenbacher Gruppe den Ort Lidice und war sehr
beeindruckt von der Gedenkstätte des von den Nazis völlig ausradierten Ortes,
dessen Bewohnerschaft beinahe vollständig ermordet wurde.
Am letzten Tag wurde die Gruppe durch die Ausstellungsräume im ehemaligen
Krematorium geführt, wo auf sehr bewegende Weise an die 35.000 Menschen erinnert
wird, die hier gestorben sind oder getötet wurden. Den Abschluss der
Studienfahrt bildete ein Besuch auf dem jüdischen Friedhof von Terezín.
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DAs KANN MAN
WIRKLICH ZEIGEN |
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UNSERE AUSSTELLUNGEN
Zum wertvollen Fundus des Studienkreises gehören zweifellos die beiden
nachstehend beschriebenen, in den letzten Jahren völlig neu gestalteten
Wanderausstellungen. Nach anfänglich intensiver Ausleihe der Ausstellungen in
der Bundesrepublik die Kinderausstellung wird sogar
in Dänemark gezeigt ist das Interesse daran leider
etwas geringer geworden.
Wir werben deshalb
auch hier für die Nutzung dieser interessanten Dokumentationen. Wäre eine dieser
Ausstellungen nicht auch etwas für Ihre Stadt? Können Sie Verwaltungen,
Organisationen usw. für eine Ausleihe interessieren?
"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen – Lichtenburg – Ravensbrück"
Hier werden auf 22
Tafeln die Biographien von 51 Frauen vorgestellt, die in der NS-Zeit aus
rassistischen, politischen, weltanschaulichen, religiösen und sozialen Gründen
verfolgt wurden, sowie die Orte ihres Leidens. Einen weiteren Zugang
zu den in der Ausstellung angesprochenen Themen ermöglichen neun Lesemappen. Sie
beschäftigen sich mit dem Widerstehen unter den Extrembedingungen der KZ, mit
den "Medizinischen Experimenten" an Frauen, mit der Zwangsprostitution, mit der
Situation von Kindern und Jugendlichen in Ravensbrück, mit Tätern und Täterinnen
und mit der Befreiung von Ravensbrück. In Vitrinen können Handarbeiten und Gegenstände, die in den drei KZ gefertigt wurden, betrachtet werden.
Kosten für eine Ausstellungswoche: 130 Euro zuzüglich 51 Euro Versicherungsanteil)
"Kinder im KZ Theresienstadt – Zeichnungen, Gedichte, Texte"
Diese Wanderausstellung erinnert auf 15 Tafeln an das Schicksal der etwa 11.000 nach
Theresienstadt deportierten Kinder. Die meisten wurden in Auschwitz ermordet.

Marktszene aus der Tafel "Zeichne, was Du siehst" u.a.
mit dem Schild "Juden unerwünscht" von einem Kind mit unbekannten Lebensdaten |
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen in Theresienstadt angefertigte
Kinderzeichnungen,Gedichte und Aussagen von Kindern über das Leben im KZ.
Elf Tafeln sind mit 33 Kinderzeichnungen, neun aus dem Tschechischen
übersetzten Gedichten und Texten von zehn Überlebenden gestaltet. Die
Leitgedanken dieser Tafeln sind den Gedichten und Texten entnommen
("Zeichne, was Du siehst" u.ä.). Zwei Tafeln beschäftigen sich mit
den Orten Theresienstadt und Auschwitz. Die letzte Tafel ist dem Gedenken
an alle Kinder, die Theresienstadt erleiden mussten, gewidmet. Zumindest
die uns bekannten, aus Deutschland deportierten und ermordeten Kinder
werden hier mit Namen, Lebensdaten und Orten, aus denen sie
abtransportiert wurden, genannt: "Sie kamen auch aus unserer
Nachbarschaft." Ein umfangreicher Katalog zur
Ausstellung soll bis Frühjahr 2003 erstellt sein. |
Z.Z. steht dafür als
Begleitheft die Nr. 53 der "informationen" mit dem Themenschwerpunkt "Kinder im
KZ There-sienstadt" zum Preis von 5 Euro zur Verfügung.
Kosten für eine Ausstellungswoche: 80 Euro zuzüglich 25 Euro Versicherungsanteil)
Weitere Details zur Ausleihe erhalten Sie auf Anfrage beim Studienkreis oder im
Internet auf unserer Homepage. Bereits vereinbarte Ausleihtermine s. auch Seite
4 dieses (s. hierunter) und des letzten Rundbriefs.
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Steht der studienkreis
auf dem spiel |
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FRANKFURTER PLEITE
10.000 Euro mehr für den Studienkreis 2002 und 2003? Mitnichten! Die dringende
Aufstockung des Zuschusses durch die Stadt Frankfurt ging in der allgemeinen
Pleitestimmung der Stadt unter. Da halfen auch alle schriftlichen und
mündlichen Appelle an den Kulturdezernenten und die einzelnen Fraktionen nichts,
von denen uns Unterstützung zugesagt worden war. Zwar beschlossen die
städtischen Gremien zunächst unseren Antrag, doch dann wurde in den einzelnen
Dezernaten munter drauflosgekürzt und wir erhielten die Mitteilung, dass wir
froh sein könnten, dass es beim bisherigen Zuschuss in Höhe von 31.000 Euro
(60.000 DM) bleiben werde. Inzwischen droht bereits für dieses Haushaltsjahr
eine zusätzliche Kürzung um mindestens 5%. Von 2003 erst gar nicht zu reden.
Es sind weitere Mittelkürzungen vor allem im sozialen und
kulturellen Bereich vorgesehen. Das kann bis zum Wegfall städtischer Zuschüsse
für so genannte freiwillige Leistungen der Stadt an Vereine und Institutionen
führen. Sollte dies für den Studienkreis eintreten, so steht er in seiner
jetzigen Form auf dem Spiel.
Wir werden alles tun, um das
Schlimmste zu verhindern. Und natürlich werden wir alle Mitglieder ständig über
die Entwicklung unterrichten. Ideen und Unterstützung sind jetzt gefragt.
Helfen Sie alle mit, die Zukunft des Studienkreises zu sichern!
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AUSTELLUNGSTERMINE |
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"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945.
Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück"
- 07.10.-10.11.02
Neustrelitz (Gymnasium Carolinum)
und schon vorgemerkter Termin
für 2003
- 22.01.-12.02.03 Koblenz
(Haus Metternich)
„Kinder im KZ Theresienstadt –
Zeichnungen, Gedichte, Texte“
zum 60. Jahrestag des
Beginns der Deportationen nach Theresienstadt
- 30.09.-14.10.02 Dresden
(Rathaus)
- 18.10.-02.11.02 Froslev,
Dänemark (Gedenkstätte)
- 04.11.-30.11.02 Flensburg
(Dänische Zentralbibliothek
und
Nicolaikirche)
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Termine anderer veranstalter |
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22.11.-24.11.2002 Jugendherberge Biggesee.
Veranstaltung "Aktiv gegen
Rechts – Das Training". Jugendliche können hier Zivilcourage trainieren
sowie sich über Aktivitäten gegen "Rechts" austauschen. Kontakt/Info: IBB
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk, Thomasstr. 1, 44135 Dortmund,
Tel.: (0231) 95 20 96-0, Fax: (0231) 52 12 33, E-Mail: ibb-dortmund@t-online.de
07.10.-10.11.2002
Heidelberg. Ausstellung
"Lachen im Dunkeln" der niederländischen Gedenkstätte Herinningscentrum Kamp
Westerbork im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma,
Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg;
Begleitprogramm:
06.10.: Film "Das Tagebuch der Anne Frank"
07.10. um 19 Uhr: Ausstellungseröffnung
20.10.: Film "Das Lager Westerbork"
24.10.: Zeitzeugengespräch Johan Weisz
31.10.: Vortrag "Totentanz. Kabarett im KZ"
07.11.: Zeitzeugengespräch Gisela Wieberdink-Söhnlein: "... zu helfen war wie
eine Befreiung" – Niederländische Studenten und die Rettung jüdischer Kinder;
Kontakt/Info: Dokumentationszentrum (s.o.), Tel.: (06221) 98 11 02, Fax: (06221)
98 11 77
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Impressum
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Hrsg.:
Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945
Herstellung: Barbara Leissing, Hartmut Mohr
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich.
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323
Frankfurt,
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54, email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de
Bankverbindung:
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60
Öffnungszeiten: Di-Do 10-17 Uhr |
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