Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.

Rundbrief Nr. 10, September 2002

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Liebe Mitglieder und FördererInnen des Studienkreises, mit der nunmehr schon
10. Ausgabe
des Rundbriefs feiern wir ein kleines Jubiläum. Aus diesem Anlass haben wir auch das Aussehen dieses Blattes noch einmal etwas "modernisiert". Aber wie immer geht es uns natürlich vorrangig um die im Rundbrief enthaltenen Informationen für unsere LeserInnen.

Barbara Leissing Hartmut Mohr

MITGLIEDERVERSAMMLUNG

Studienkreis intern

Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet am 30. November in den Räumen der AWO in der Eckenheimer Landstr. 93 statt. Im Mittelpunkt der MV steht der inhaltliche Abschluss der Namensdiskussion, sowie die Diskussion über ein eigenständiges Profil des Studienkreises in der Vermittlungsarbeit. Dazu wünschen wir uns vielfältige Anregungen der Mitglieder und eine rege Resonanz in der Versammlung.
Anträge zur Mitgliederversammlung bitten wir bis zum 31. Oktober an die Geschäftsstelle des Studienkreises zu schicken. Eine besondere Einladung mit Tagesordnung und den vorliegenden Anträgen geht allen Mitgliedern zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung zu.

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WEGWEISER "THÜRINGEN"

NEUERSCHEINUNG

Der erste Heimatgeschichtliche Wegweiser für die neuen BundesländerBand 8: Thüringen – soll im Frühjahr 2003 erscheinen. 70 Jahre nach der Errichtung der NS-Diktatur legt der Band Thüringen eine umfassende Bestandsaufnahme zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945 vor. In einem über drei Jahre dauernden Forschungsprozess wurde auf lokaler Ebene unter drei systematischen Gesichtspunkten recherchiert: "Widerstand und Naziterror", "rassistische Verfolgung und 'Euthanasie' " sowie "Konzentrationslager und Zwangsarbeit".
Dieser Band wird herausgegeben vom Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und vom Studienkreis. Das Erscheinen dieses Bandes ist ein besonderes Ereignis für uns, vor allem für unsere wissenschaftlichen Mitarbeiterin Ursula Krause-Schmitt, die sich hier sehr stark engagiert hat!
Zur Finanzierung der Herstellungskosten bitten wir dringend um Vorbestellungen. Bis zum 31. 12. 2002 kann das Buch beim Studienkreis zum Subskriptionspreis von 15 Euro (der Verkaufspreis beträgt 21 Euro) bestellt werden. (Ein Bestellzettel ist für Sie beigefügt.)

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KARL HEINZ JAHNKE STELLT SEIN NEUES BUCH VOR

VERANSTALTUNG ZUR BUCHMESSE

Am  12. Oktober 2002 um 19 Uhr laden wir zu einer interessanten Lesung im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2002 in das AWO Nordendzentrum, Eckenheimer Landstr. 93 ein:
Unser durch zahlreiche wissenschaftliche Publikationen und Beiträge z. B. in den "informationen" bekanntes Mitglied Prof. Dr. Karl Heinz Jahnke, Historiker aus Rostock, liest aus dem soeben erschienenen Buch: "Hauptangeklagter im Berliner Katholikenprozess 1937: Kaplan Dr. Joseph Cornelius Rossaint". (Hrsg.: Karl Heinz Jahnke/Alexander Rossaint). Dr. Joseph C. Rossaint war übrigens auch Gründungsmitglied unseres Studienkreises.
Eröffnet wird diese Veranstaltung durch einleitende Worte von Peter Gingold und Lorenz Knorr. Veranstalter sind die AWO, der VAS-Verlag, die VVN-BdA und der Studienkreis. Ein Termin zum Vormerken und Weitersagen!

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Ein Leben für Freiheit und Gerechtigkeit

Albert N. Simmedinger

Die Gruppe Stadtteilerkundung Rödelheim hat im Juli 2002 eine CD-ROM "Dokumente aus dem Leben von Albert N. Simmedinger (1910 - 1995) herausgegeben. Sie enthält neben persönlichen Dokumenten und Bildern über 140 Briefe, die Albert N. Simmedinger während seiner Haftzeit von 1935 bis 1945 aus der Untersuchungshaft Frankfurt, aus dem Zuchthaus Kassel-Wehlheiden und aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen an seine Eltern schrieb.
Ein Exemplar der CD wurde dem Studienkreis für sein Dokumentationsarchiv überreicht. Damit stehen die Dokumente und Briefe der Forschung zur Verfügung. Sie können im Studienkreis eingesehen werden. Begleitend zur CD gibt es eine Ausstellung über Albert N. Simmedinger, die bei der Gruppe Stadtteilerkundung entliehen werden kann.

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Endlich eine Elser-Gedenkmarke!

WIDERSTAND
 
Eine bundesweite Unterschriftenaktion hat nach Angaben der Bremer Landeszentrale für politische Bildung bewirkt, dass die Post 2003 eine Sonderbriefmarke zur Erinnerung an Georg Elser, dem gescheiterten Hitler-Attentäter, herausgibt. Viele hundert Bundesbürger hatten mit einer Postkarten aktion gefordert, Elser zu seinem 100. Geburtstag am 4. Januar 2003 posthum mit einer Marke zu ehren.
Ein engagierter Befürworter dieser längst fälligen Würdigung dieses "stillen Helden" und Prototypen des "nichtheldischen aufrechten Gangs" ist unser Mitglied Prof. Dr. Peter Krahulec, für den Elsers Satz "Einer musste es ja tun!" "in die Lesebücher und in die Köpfe der jungen Leute gehört". Krahulec hat sich seit Jahren mit Elser befasst. Wir verweisen hierzu u.a. auf seinen Vortrag "Einer musste es ja tun!" – Georg Elser und der Widerstand der 'stillen Helden', deren Gewissen tatsächlich aufstand" anlässlich unserer Tagung vom 28.11.1998 in Frankfurt "Der aufrechte Gang – Antifaschistischen Widerstand neu bedenken, verstehen, weitergeben" (s. Tagungsband, Hrsg. Studienkreis).
  Georg Elser (um 1938)

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Eine interessante Studienreise

THERESIENSTADT

Vom 4. bis 7. April dieses Jahres hat eine Gruppe von OffenbacherInnen die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslager in Theresienstadt besucht. Organisiert hatte die von unserem Vorstandsmitglied Barbara Leissing geleitete Reise die Geschichtswerkstatt Offenbach. Sie wurde dabei von der Offenbacher Volkshochschule organisatorisch unterstützt.
Insgesamt 22 Personen im Alter von Mitte 30 bis Mitte 70 Jahren waren in der Unterkunft der Gedenkstätte in der ehemaligen Magdeburger Kaserne in Terezín untergebracht. Sie wurden dort sehr kompetent begleitet von einem jungen Mitarbeiter, der als Freiwilliger für die „Aktion Sühnezeichen“ 18 Monate in Terezín arbeitet.

 
Auch Gedenkstätte Theresienstadt Flutopfer
Das Hochwasser der Elbe hat am 16./17. August Theresienstadt völlig überschwemmt und bei der Gedenkstätte erhebliche Schäden angerichtet, die auf rd. 2 Mio Euro geschätzt werden. Die Gedenkstätte oder das Kultusministerium in Prag können diese Summe nicht aufbringen. Hilfe von außen wird hier also dringend benötigt!

Spenden bitte an: Verein der Freunde und Förderer von Theresienstadt e.V., Potsdam/ Berlin, Konto 586 301 400 bei der Deutschen Bank Berlin, Bankleitzahl 100 700 00, Kennwort: Gedenkstätte Theresienstadt.
 

Einige der TeilnehmerInnen haben zum ersten Mal eine KZ-Gedenkstätte besucht, und für sie, wie auch für die schon etwas „Erfahreneren“ war es ein emotional starkes und zuweilen belastendes Gefühl, direkt am Ort des Geschehens zu übernachten und zu essen. In der Magdeburger Kaserne hatten wie in allen anderen Gebäuden der Stadt Hunderte von jüdischen Menschen auf engsten Raum gelebt. Heute befindet sich in der Kaserne außerdem eine der sehr interessanten und gut gestalteten Ausstellungen der Gedenkstätte, und der Dachboden, auf dem damals z.B. auch die Kinder ihr Theaterstück „Brundibár“ einübten, war der Tagungsraum der Gruppe.

Während des dreitägigen Aufenthalts hat die Offenbacher Gruppe zunächst einen Rundgang durch die kleine Stadt gemacht, die weitgehend noch genauso aussieht, wie vor 60 Jahren und heute wieder von tschechischen Bürgern bewohnt ist. Sie erfuhren Näheres über das Leben und die Organisation im Lager, das Schicksal der jüdischen Häftlinge und auch über die Vorfälle rund um den NS-Propagandafilm, der hier 1944 gedreht wurde. Ein tschechischer Überlebender führte die Gruppe durch Terezín und stand anschließend noch für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Die Gruppe in der Kleinen Festung (Foto und Bericht: Barbara Leissing)

Am nächsten Tag besichtigte die Gruppe die Kleine Festung und musste erkennen, dass das Leid der Menschen, die nach Theresienstadt deportiert wurden, tatsächlich noch zu steigern war. In den Dunkelzellen und Massenunterkünften in der alten Festung aus der Kaiserzeit waren außer jüdischen Menschen aus dem Ghetto in Theresienstadt auch Mitglieder des tschechischen Widerstands inhaftiert.
Anschließend besuchte die Offenbacher Gruppe den Ort Lidice und war sehr beeindruckt von der Gedenkstätte des von den Nazis völlig ausradierten Ortes, dessen Bewohnerschaft beinahe vollständig ermordet wurde.
Am letzten Tag wurde die Gruppe durch die Ausstellungsräume im ehemaligen Krematorium geführt, wo auf sehr bewegende Weise an die 35.000 Menschen erinnert wird, die hier gestorben sind oder getötet wurden. Den Abschluss der Studienfahrt bildete ein Besuch auf dem jüdischen Friedhof von Terezín.

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DAs KANN MAN WIRKLICH ZEIGEN

UNSERE AUSSTELLUNGEN

Zum wertvollen Fundus des Studienkreises gehören zweifellos die beiden nachstehend beschriebenen, in den letzten Jahren völlig neu gestalteten Wanderausstellungen. Nach anfänglich intensiver Ausleihe der Ausstellungen in der Bundesrepublik die Kinderausstellung wird sogar in Dänemark gezeigt ist das Interesse daran leider etwas geringer geworden.

Wir werben deshalb auch hier für die Nutzung dieser interessanten Dokumentationen. Wäre eine dieser Ausstellungen nicht auch etwas für Ihre Stadt? Können Sie Verwaltungen, Organisationen usw. für eine Ausleihe interessieren?

"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945. Moringen – Lichtenburg – Ravensbrück"

Hier werden auf 22 Tafeln die Biographien von 51 Frauen vorgestellt, die in der NS-Zeit aus rassistischen, politischen, weltanschaulichen, religiösen und sozialen Gründen verfolgt wurden, sowie die Orte ihres Leidens. Einen weiteren Zugang zu den in der Ausstellung angesprochenen Themen ermöglichen neun Lesemappen. Sie beschäftigen sich mit dem Widerstehen unter den Extrembedingungen der KZ, mit den "Medizinischen Experimenten" an Frauen, mit der Zwangsprostitution, mit der Situation von Kindern und Jugendlichen in Ravensbrück, mit Tätern und Täterinnen und mit der Befreiung von Ravensbrück. In Vitrinen können Handarbeiten und Gegenstände, die in den drei KZ gefertigt wurden, betrachtet werden. Kosten für eine Ausstellungswoche: 130 Euro zuzüglich 51 Euro Versicherungsanteil)

"Kinder im KZ Theresienstadt – Zeichnungen, Gedichte, Texte"

Diese Wanderausstellung erinnert auf 15 Tafeln an das Schicksal der etwa 11.000 nach Theresienstadt deportierten Kinder. Die meisten wurden in Auschwitz ermordet.
 


Marktszene aus der Tafel "Zeichne, was Du siehst" u.a. mit dem Schild "Juden unerwünscht" von einem Kind mit unbekannten Lebensdaten
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen in Theresienstadt angefertigte Kinderzeichnungen,Gedichte und Aussagen von Kindern über das Leben im KZ.
Elf Tafeln sind mit 33 Kinderzeichnungen, neun aus dem Tschechischen übersetzten Gedichten und Texten von zehn Überlebenden gestaltet. Die Leitgedanken dieser Tafeln sind den Gedichten und Texten entnommen ("Zeichne, was Du siehst" u.ä.). Zwei Tafeln  beschäftigen sich mit den Orten Theresienstadt und Auschwitz. Die letzte Tafel ist dem Gedenken an alle Kinder, die Theresienstadt erleiden mussten, gewidmet. Zumindest die uns bekannten, aus Deutschland deportierten und ermordeten Kinder werden hier mit Namen, Lebensdaten und Orten, aus denen sie abtransportiert wurden, genannt: "Sie kamen auch aus unserer Nachbarschaft." Ein umfangreicher Katalog zur Ausstellung soll bis Frühjahr 2003 erstellt sein.

Z.Z. steht dafür als Begleitheft die Nr. 53 der "informationen" mit dem Themenschwerpunkt "Kinder im KZ There-sienstadt" zum Preis von 5 Euro zur Verfügung. Kosten für eine Ausstellungswoche: 80 Euro zuzüglich 25 Euro Versicherungsanteil) Weitere Details zur Ausleihe erhalten Sie auf Anfrage beim Studienkreis oder im Internet auf unserer Homepage. Bereits vereinbarte Ausleihtermine s. auch Seite 4 dieses (s. hierunter) und des letzten Rundbriefs.

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Steht der studienkreis auf dem spiel

FRANKFURTER PLEITE

10.000 Euro mehr für den Studienkreis 2002 und 2003? Mitnichten! Die dringende Aufstockung des Zuschusses durch die Stadt Frankfurt ging in der allgemeinen Pleitestimmung der Stadt unter. Da halfen auch alle schriftlichen und mündlichen Appelle an den Kulturdezernenten und die einzelnen Fraktionen nichts, von denen uns Unterstützung zugesagt worden war. Zwar beschlossen die städtischen Gremien zunächst unseren Antrag, doch dann wurde in den einzelnen Dezernaten munter drauflosgekürzt und wir erhielten die Mitteilung, dass wir froh sein könnten, dass es beim bisherigen Zuschuss in Höhe von 31.000 Euro (60.000 DM) bleiben werde. Inzwischen droht bereits für dieses Haushaltsjahr eine zusätzliche Kürzung um mindestens 5%. Von 2003 erst gar nicht zu reden.
Es sind weitere Mittelkürzungen vor allem im sozialen und kulturellen Bereich vorgesehen. Das kann bis zum Wegfall städtischer Zuschüsse für so genannte freiwillige Leistungen der Stadt an Vereine und Institutionen führen. Sollte dies für den Studienkreis eintreten, so steht er in seiner jetzigen Form auf dem Spiel.
Wir werden alles tun, um das Schlimmste zu verhindern. Und natürlich werden wir alle Mitglieder ständig über die Entwicklung unterrichten. Ideen und Unterstützung sind jetzt gefragt.

Helfen Sie alle mit, die Zukunft des Studienkreises zu sichern!

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AUSTELLUNGSTERMINE


"Frauen im Konzentrationslager 1933-1945.
 Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück"     

- 07.10.-10.11.02      Neustrelitz (Gymnasium Carolinum)
   
und schon vorgemerkter Termin für 2003
- 22.01.-12.02.03      Koblenz (Haus Metternich)

„Kinder im KZ Theresienstadt –
Zeichnungen, Gedichte, Texte“

zum 60. Jahrestag des Beginns der Deportationen nach Theresienstadt

- 30.09.-14.10.02      Dresden (Rathaus)

- 18.10.-02.11.02      Froslev, Dänemark (Gedenkstätte)

- 04.11.-30.11.02      Flensburg (Dänische Zentralbibliothek und Nicolaikirche)
 

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Termine anderer veranstalter

22.11.-24.11.2002 Jugendherberge Biggesee. Veranstaltung "Aktiv gegen Rechts – Das Training". Jugendliche können hier Zivilcourage trainieren sowie sich über Aktivitäten gegen "Rechts" austauschen. Kontakt/Info: IBB Internationales Bildungs- und Begegnungswerk, Thomasstr. 1, 44135 Dortmund, Tel.: (0231) 95 20 96-0, Fax: (0231) 52 12 33, E-Mail: ibb-dortmund@t-online.de  

07.10.-10.11.2002 Heidelberg. Ausstellung "Lachen im Dunkeln" der niederländischen Gedenkstätte Herinningscentrum Kamp Westerbork im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg;
Begleitprogramm:
06.10.: Film "Das Tagebuch der Anne Frank"
07.10. um 19 Uhr: Ausstellungseröffnung
20.10.: Film "Das Lager Westerbork"
24.10.: Zeitzeugengespräch Johan Weisz
31.10.: Vortrag "Totentanz. Kabarett im KZ"

07.11.: Zeitzeugengespräch Gisela Wieberdink-Söhnlein: "... zu helfen war wie eine Befreiung" – Niederländische Studenten und die Rettung jüdischer Kinder; Kontakt/Info: Dokumentationszentrum (s.o.), Tel.: (06221) 98 11 02, Fax: (06221) 98 11 77

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Impressum

Hrsg.: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 
Herstellung: Barbara Leissing, Hartmut Mohr 
Der Rundbrief erscheint mindestens halbjährlich. 
Bezugsadresse: Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Rossertstr. 9, 60323 Frankfurt, 
Tel.: (069) 72 15 75, Fax: (069) 71 03 42 54, email: kontakt@studienkreis-widerstand-1933-45.de
Internet: www.studienkreis-widerstand-1933-45.de 
Bankverbindung: 
- SEB Frankfurt/M., Konto 1 074 456 500, BLZ 500 101 11
- Postbank Frankfurt/M., Konto 314 124 603, BLZ 500 100 60  
Öffnungszeiten: Di-Do 10-17 Uhr

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Übersicht über die letzten Mitgliederrundbriefe