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Projekte |
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Digitale Erfassung der Bibliothek und des Dokumentationsarchivs Die Bibliothek und das Dokumentationsarchiv sollen in einem langfristig konzipierten Projekt digital erfasst werden, um damit den technisch zeitgemäßen wissenschaftlichen Zugang für die historische Forschung zu gewährleisten. Das gesamte Projekt begann im Juli 2003. Vorarbeiten für die Bibliothek liefen seit 2000. Der erste Abschnitt des Projektes umfasst die elektronische Erfassung der Bibliothek und die anschließende Einstellung ins Internet. Dieser Abschnitt konnte Ende 2004 im Wesentlichen abgeschlossen werden; es sind aus dem Gesamtbestand lediglich noch die Bücher zu erfassen, die sich mit der Zeit nach dem 2. Weltkrieg befassen, sowie der Zeitschriftenbestand. Und die Bibliothek konnte schon im Januar 2005 in das Internet eingestellt werden! Der zweite Abschnitt des Projektes sieht die elektronische Katalogisierung des Dokumentationsarchivs vor.
Digitale Erfassung der Bibliothek
Die digitale Erfassung der Bibliothek erfolgte seit 2000 über das
Programm Allegro. Der hier vorliegende Datenbestand wurde 2004
vollständig in das Programm Faust übernommen. Die weitere Eingabe
der über 15.000 Titel sowie die Neuzugänge von jährlich 200 bis 300
Titel erfolgt über das neue Faust-Programm.
Das Dokumentationsarchiv
Das Dokumentationsarchiv des Studienkreis umfaßt Dokumente des
antifaschistischen Widerstands, Dokumente der Verfolgung,
Nachkriegsdokumente, Fotos, Tonbandinterviews und Videos. Den
Grundstock bildet das historische Archiv der Vereinigung der
Verfolgten des Naziregimes (VVN) mit Prozessakten, Lebensberichten
und im Widerstand erschienenen Zeitungen, Tarnschriften und
Flugblättern. Durch die Übernahme von Nachlässen sowie durch eigene
Nachforschungen konnten diese Materialien erheblich erweitert
werden. Sie werden mittlerweile durch ein Ton- und eine umfangreiche
Bildsammlung ergänzt. |